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	<title>pxblog - Digital Insights, Innovationen und News aus der PXP Online Welt &#187; Markus Schneebeck</title>
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	<description>Willkommen im PXP Blog! Hier gibts News und Infos rund um PXP und die Online Welt...</description>
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		<title>StudentInnen für Projektmitarbeit gesucht</title>
		<link>http://blog.pxp.eu/index.php/2010/07/30/studentinnen-fur-projektmitarbeit-gesucht/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 15:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schneebeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[jobs]]></category>
		<category><![CDATA[projekte]]></category>
		<category><![CDATA[pxp]]></category>
		<category><![CDATA[offene stelle]]></category>
		<category><![CDATA[StundentInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[PXP sucht für ein Online Portal Projekt in Wien Studentinnen und Studenten, die entsprechend Zeit haben und motiviert sind, ihre Erfahrungen als Studierende vor allem in der Studienorganisation und -administration einzubringen. Die Anstellung erfolgt auf Werksvertragsbasis und wird mit einer den Tätigkeiten entsprechenden Honorierung auf Stundenbasis vergütet. Die Stundenanzahl kann dabei flexibel vereinbart werden.
Voraussetzungen:

Aktiv ausgeübtes Studium an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PXP sucht für ein Online Portal Projekt in Wien Studentinnen und Studenten, die entsprechend Zeit haben und motiviert sind, ihre Erfahrungen als Studierende vor allem in der Studienorganisation und -administration einzubringen. Die Anstellung erfolgt auf Werksvertragsbasis und wird mit einer den Tätigkeiten entsprechenden Honorierung auf Stundenbasis vergütet. Die Stundenanzahl kann dabei flexibel vereinbart werden.</p>
<p>Voraussetzungen:</p>
<ul>
<li>Aktiv ausgeübtes Studium an der Universität Wien (leider keine Studierenden von anderen Hochschulen möglich)</li>
<li>Möglichst wohnhaft in oder in der näheren Umgebung von Wien</li>
<li>Verfügbar ab sofort bis ca. Ende des Jahres</li>
</ul>
<p>Wir freuen uns auf Eure kurze formlose Bewerbung mit den folgenden Informationen</p>
<ul>
<li>Name &amp; Anschrift</li>
<li>Alter</li>
<li>Studiengang und Semester</li>
<li>Motivation (Warum will ich mitarbeiten)</li>
</ul>
<p>an <a href="mailto:markus.schneebeck@pxp.eu">markus.schneebeck@pxp.eu</a>!</p>
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		</item>
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		<title>Seit gestern bekomm ich keine Freunde mehr&#8230;</title>
		<link>http://blog.pxp.eu/index.php/2010/04/22/seit-gestern-bekomm-ich-keine-freunde-mehr/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 15:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schneebeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ehrlich (und dafür bin ich leider auch berüchtigt): Facebook war und ist immer in erster Linie suspekt für mich gewesen. Die persönliche und freizügige, öffentlich-anonyme Selbstdarstellung nimmt aus meiner Sicht oft genug die gleichen schizophrenen Züge an, wie die in diesem Satz gerade verwendeten Adjektive. Ein nicht unwesentlicher Grund, mich dort trotzdem umzutun ist zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ehrlich (und dafür bin ich leider auch berüchtigt): Facebook war und ist immer in erster Linie suspekt für mich gewesen. Die persönliche und freizügige, öffentlich-anonyme Selbstdarstellung nimmt aus meiner Sicht oft genug die gleichen schizophrenen Züge an, wie die in diesem Satz gerade verwendeten Adjektive. Ein nicht unwesentlicher Grund, mich dort trotzdem umzutun ist zum einen die Möglichkeit, meinen ca. 1200 km entfernten Sohn virtuell und damit öfter zu &#8220;treffen&#8221; (die durchschnittliche Antwortzeit eines heutigen Jugendlichen auf eine E-Mail beträgt derzeit ca. 4 Wochen, auf ein Facebook-Post maximal 2 Stunden), ein anderer ist der zum Jahreswechsel geäußerte gute Vorsatz, mich doch auch mal den sogenannten Sozialen Netzwerken zu öffnen, wenn die es mir gegenüber schon nicht tun.</p>
<p>Aber dass ich nun seit gestern keine neuen Freunde mehr bekommen kann, das gefällt mir ganz und gar nicht. <span id="more-1283"></span></p>
<p>Ich weiß ja nicht, ob sich Mr. Facebook über die Tragweite seiner Entscheidung im Klaren ist, aber die wichtigste Funktion in diesem Netzwerk einfach umzubenennen, oder besser gesagt, umzuwidmen, grenzt schon an soziale Grausamkeit.<br />
Was bitte schön soll denn jetzt nur noch heißen: &#8220;Gefällt mir!&#8221;?<br />
Natürlich gab&#8217;s das auch schon vorher, aber damit hat man halt Aussagen kommentiert, Bilder, politische und soziale (Nicht-)Standpunkte, das letzte Ergebnis von Rapid gegen Austria, den plötzlichen Wetterumschwung im Vorgarten eines Reihenhauses in Wiener Neudorf. Aber doch keine Menschen, bitte! Also natürlich schon, klar können Menschen gefallen, sehr gut sogar, aber eben nicht in diesem Zusammenhang!</p>
<p>Geschickt waren sie ja, die Facebook-Administratoren, den bestimmenden Artikel vor diesem fast euphorischen Ausruf einer Zustimmung zu etwas erst mal wegzulassen. &#8220;Gefällt mir&#8221; kann man ja nun recht gefahrlos auf alles anwenden, egal ob es einem gefällt, oder nicht. Quasi die ironische und wörtlich gemeinte Bedeutung in einer kurzen Phrase vereint. Dementsprechend inflationär wurde mit diesen Statements ja auch umgegangen. Ich glaub, so mancher hat sich dafür schon ein Makro geschrieben gehabt.<br />
Während eben Phrasen wie &#8220;Das gefällt mir&#8221; oder &#8220;Der gefällt mir&#8221; und natürlich &#8220;Die gefällt mir&#8221; schon eine deutlich verbindlichere Aussage beinhalten. Da würd man natürlich genauer überlegen: Stimmt das überhaupt? Gefällt mir der/die/das jetzt wirklich? Und was denkt der/die/das (okay, &#8220;das&#8221; denkt wahrscheinlich nicht) denn dann über mich, wenn er/sie liest, dass er/sie mir &#8220;gefällt?&#8221; Gefalle ich ihm/ihr optisch? Oder nur mein Foto? Charakterlich? Menschlich? Oder vielleicht sogar als ganzes? Ist das jetzt vielleicht sogar eine &#8220;Anmache&#8221;? Was denkt meine Freundin, wenn mir meine Arbeitskollegin gefällt?<br />
Während Freund-Sein ja (normalerweise) rein innerliche Beweggründe als Ursache mitbringen sollte, so zielt doch ein &#8220;Gefällt mir&#8221; in erster Linie auf sogenannte phänotypische (ein tolles Fremdwort, das ich noch aus dem Biologie-Unterricht behalten hab&#8230; das einzige&#8230;), also äußere Eigenschaften ab. Zumindest in unseren Breiten. Begibt man sich aber auf einen kurzen Exkurs in den anglizistischen Sprachraum, so ist das Ganze deutlich einfacher. Da heißts ja: &#8220;Like&#8221;. Und das ist etwas ganz anderes. Wörtlich übersetzt: &#8220;gern haben&#8221;. Und das wiederum kann man nun alles und jeden, und wenn es auf Menschen bezogen ist, dann zielt es vornehmlich auf die inneren Werte ab (normalerweise). Dort ist alles gut (geblieben).</p>
<p>Angenommen, ich möchte jetzt also Freund von jemandem/er/es werden. Dazu soll ich nun auf &#8220;gefällt mir&#8221; klicken. Und wenn er/sie mir gar nicht soooo gefällt, ich ihn/sie aber trotzdem mag? Wie sag ich dann? Schick ich gleich eine Message hinterher: &#8220;Du, ich hab jetzt zwar (öffentlich!) gesagt, dass du mir gefällst, aber ich mein das gar nicht so, also nicht sooo meine ich das, ich mag dich, klar, aber das Gewand, was du heut z.B. anhast, gefällt mir eigentlich gar nicht&#8230;&#8221;. Was passiert, ist dass man zu Rechtfertigungen genötigt wird, zu ausschweifenden Erklärungen, zu Differenzierungen, ja sogar zur Darlegung des derzeitigen inneren Gefühlszustandes bezüglich einer dedizierten Person oder deren Hose.</p>
<p>Und DAS gefällt mir gar nicht. Weil es doch alles viel komplizierter macht. FreundIn zu werden war früher einmal so einfach, ohne nachzudenken, alle anderen waren auch FreundIn von dem/der, da kann ich&#8217;s ja auch werden. Freund sein tut ja nicht weh und über die inneren/äußeren Qualitäten sagt das erst mal gar nichts aus. Da leg ich mich nicht fest und kann mir vom &#8220;Freund sein&#8221; eine unabhängige Meinung zum &#8220;mir gefallen&#8221; leisten.<br />
Jetzt aber muss er/sie mir praktisch gefallen, zumindest irgendwie, wenn ich ihn/sie eigentlich nur als Freund haben will.<br />
Für mich als Piefke in Österreich z.B. bedeutet das den sicheren sozialen Niedergang. Oder können Sie sich vorstellen, zu einem Piefke zu sagen: &#8220;Gefällt mir!&#8221;? Na, seien wir mal ehrlich, das hieße ja dann vielleicht, dass Ihnen mein Dialekt gefällt (sicher nicht!), oder meine der Geburt im Land eines mehrmaligen Fußballweltmeisters entspringenden Arroganz (Cordoba?) oder der Kölner Karneval (Allaaf). Wir wissen beide/alle, dass das niemals passieren wird. Demnach gibts auch keine Freunde mehr für mich in/aus Österreich. Aus! Vorbei! Grad auf lächerliche 24 hab ich&#8217;s gebracht und jetzt ist alles aus. Nicht mal mehr kaufen kann ich mir welche&#8230; Und was soll mein Sohn von mir denken? Zwei Dutzend Freunde, das ist alles? Was für ein Vorbild ist das denn bitteschön&#8230;</p>
<p>Herr Facebook, bitte überdenken Sie, zumindest und vor allem im Namen der nicht wenigen deutschen Flüchtlinge in Österreich Ihre Entscheidung doch noch einmal! Oder wollen Sie dafür verantwortlich sein, dass es zu noch größeren sozialen Spannungen in diesem Land kommt? Dass in Salzburg und im Innkreis nun bald zweisprachige Ortstafeln aufgestellt werden müssen (österreichisch-Deutsch/deutsch-Deutsch)? Dass es in kürzester Zeit Flüchtlingslager voll von sich abkapselnden Germanen geben wird, die sich nur noch schwarzweiße Trikots mit Nummern auf dem Rücken anziehen und sich beharrlich weigern, die hiesige Sprache zu lernen? Was dann folgt, ist der pure Horror: Die Blauen und Orangen in Salzburg stärkste Kraft. Trikotverbot in ganz Österreich. Ein weiterer Ortstafelstreit und kein Haider in Sicht, der sich drum kümmert. Massen-Abschiebung. Hunderte von Arigona-Deutsche&#8230;.<br />
Sehen Sie? Das wollen Sie sicher nicht! Führen Sie also das einfache Freund-Werden wieder ein! Bitte!</p>
<p>&#8212; Schnitt &#8212;</p>
<p>Gott sei dank! Die Welt steht noch! Es ist doch noch nicht der 21.12.2012. Es ist alles halb so wild. Ich habe gerade gesehen, dass ich nur kein Freund von Gruppen und kommerziellen Seiten in Facebook mehr werden kann. Die können mir jetzt nur noch gefallen oder eben nicht (ersteres tun sie selten, letzteres werden sie leider nie erfahren) Wahnsinn&#8230; nochmal ganz knapp vorbei am Armageddon.</p>
<p>Aber es sollte Herrn Facebook trotzdem zu denken geben, das oben geschilderte Szenario kann schneller eintreten als man denkt. Der Anfang ist gemacht. Lassen wir es nicht dazu kommen, dass ich Ihnen gefallen muss!<br />
Aber mein Freund dürfen Sie natürlich schon noch werden, nur zu: seien Sie Nr. 25, 26, 27, &#8230; solange Sie es noch können! <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1520465279">http://www.facebook.com/markus.schneebeck</a></p>
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		<title>pxweb reloaded! Einsichten vom ersten Web Content Management Projekt mit SharePoint 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schneebeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet Auftritt]]></category>
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		<description><![CDATA[Man sagt ja, Pionierarbeit sei nie leicht, steinige Wege müsse man gehen, zahlreiche Entbehrungen auf sich nehmen, gegen Windmühlen kämpfen, Kritiker und Neider in Schach halten und hat man es dann doch endlich geschafft, irgendwann und -wo der Erste zu sein, wäre das erst der Anfang aller Mühen.
Nun, all dieses kann ich zumindest für unser aktuelles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sagt ja, Pionierarbeit sei nie leicht, steinige Wege müsse man gehen, zahlreiche Entbehrungen auf sich nehmen, gegen Windmühlen kämpfen, Kritiker und Neider in Schach halten und hat man es dann doch endlich geschafft, irgendwann und -wo der Erste zu sein, wäre das erst der Anfang aller Mühen.</p>
<p>Nun, all dieses kann ich zumindest für unser aktuelles internes und abgeschlossenes Projekt, dem Relaunch des Webauftritts von <a title="pxweb" href="http://www.pxp.eu" target="_blank">pxp interactive</a>, nicht bestätigen. Ich will mich zwar nicht so weit aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass wir ähnliches geleistet haben wie seinerzeit Amundsen und Scott am Nordpol, Hans Krankl in Cordoba oder wie es Felix Baumgartner in 32 KM Höhe über der Erdoberfläche plant. Aber schaut man sich einmal den Stellenwert des <a title="Offizielle Microsoft SharePoint Seite" href="http://sharepoint.microsoft.com" target="_blank">Microsoft SharePoint Servers </a>in Bezug auf seinen Einsatz als Web Content Management System im Internet an, so kann man uns durchaus zu den ersten Solution Partnern überhaupt zählen, die das Wagnis (wenn es denn überhaupt eines war) und die Herausforderung auf sich genommen haben, dem teilweise immer noch belächelten bzw. nicht vorhandenen Ruf des SharePoint als Internet Publishing Plattform etwas auf die Sprünge zu helfen. Denn verdient hat er es!</p>
<p><span id="more-786"></span></p>
<p>pxp hat ja bereits 2008 ein sehr spannendes Web Content Management Projekt umgesetzt, den Relaunch der Webseite der Innsbrucker Netzwerk Infrastruktur Spezialisten <a title="Webseite der phion AG" href="http://www.phion.com" target="_blank">phion AG</a> auf Basis SharePoint 2007. Mit den dort eingesetzten Features wie z.B. Content Deployment über eine doppelte Staging-Umgebung und den Variations für verschiedene Sprachversionen der Webseite war dieses Projekt wahrlich keine Standard SharePoint Implementierung, sondern durchaus eine von der Architektur, aber auch vom umzusetzenden Design her anspruchsvolle Aufgabe (wer mehr über dieses Projekt erfahren möchte, kann sich direkt bei uns oder in der offiziellen <a title="phion Referenz" href="http://www.microsoft.com/austria/partnernet/referenzen_detail.mspx?Id=9560205d-1faa-4a8c-b73c-d1f7c80d662b" target="_blank">Referenz </a>auf dem Microsoft Partner und Solution Portal detailliert informieren). Sie war nicht durchgängig einfach zu erfüllen, gerade die anfänglichen Bugs in den Variations oder den Alternate Access Mappings hatten uns das Leben ein bisschen schwerer gemacht als uns lieb war.</p>
<p>Umso abenteuerlicher erschien einigen mein Vorschlag, den bevorstehenden Relaunch unserer Webseite (<a title="Webseite pxp interactive" href="http://www.pxp.eu" target="_self">www.pxp.eu</a>) nicht mehr auf einer selbstprogrammierten oder Open Source Plattform umzusetzen, sondern den SharePoint Server dafür zu verwenden. Und wäre das nocht nicht des Abenteuers genug, dafür auch nicht mehr den mittlerweile etablierten und Bug-bereinigten MOSS 2007 herzunehmen, sondern gleich auf den sich noch in der Beta Phase befindlichen SharePoint Server 2010 zu setzen!</p>
<p>Meine Einstellung zu diesen Bedenken allerdings war und ist eine sehr pragmatische: Die neuen Features des SharePoint vor allem im extrem vereinfachten Content Editing, aber auch in der Template-Erstellung und den Design-Möglichkeiten hätten es als deutlich fahrlässiger bezüglich Aufwandsminimierung, Investitionsschutz und Innovation erscheinen lassen, hätten wir auf ein Produkt gesetzt, welches in wenigen Monaten durch seinen Nachfolger abgelöst wird und dabei Funktionen nachprogrammiert oder ausgelassen, die es dann out-of-the-box geben würde. Letztendlich haben diese Argumente auch unser Management überzeugt und so kam es dann Anfang Dezember zu dem Beschluss, den SharePoint 2010 als Plattform zu verwenden um unsere neue Website im Jänner zu relaunchen.<br />
Diesbezüglich traf sich dann auch sehr gut, dass ebenfalls Anfang Dezember die Einladung der Microsoft kam, doch am <a title="xtopia 2010" href="http://www.microsoft.com/austria/xtopia" target="_self">xtopia Event 2010 </a>teilzunehmen (<a title="PXP auf der xtopia '10" href="http://www.pxp.eu/xtopia" target="_blank">hier</a> gibt es eine kleine Microsite mit Eindrücken und der Präsentation davon) und dort etwas zu unserem Spezialthema Web Content Management zu präsentieren. Dass auch hier der MOSS 2007 kein Thema mehr sein sollte, war selbstredend, somit war klar, ein Showcase für SharePoint 2010 Web Content Management wäre perfekt für das Event, warum also nicht unseren Web-Auftritt verwenden? Genug Motivationen gab es also, und der Stichtag 27. Jänner bedeutete auch, dass diesem internen Projekt ein Scheitern, wie es vielen internen Projekten aufgrund der sich ständig verschiebenden Prioritäten schon zu Beginn droht, nicht erlaubt war, pxp.eu mußte am 26. Jänner Live gehen, komme was wolle&#8230;</p>
<p>Einen kompletten Webauftritt inklusive Design, Infrastruktur und Content innerhalb von nur 20 Arbeitstagen umzusetzen (mehr stand uns aufgrund des Umzugs der Firma und der damit verbundenen System- und Infrastruktur-Beeinträchtigungen nicht zur Verfügung) ist an sich ja schon eine sportliche Übung, unbeachtet der dafür verwendeten Plattform. Oder auch anders gesagt: wenn so ein knapper Zeitplan überhaupt einzuhalten ist, dann nur mit einer Plattform, die einerseits die Implementierung der Struktur und die Content-Eingabe entkoppelt, beides also parallel erfolgen kann und zum anderen im Redakteurssystem so einfach ist, dass auch Nicht-SharePoint Spezialisten ihre Inhalte dort eingeben und bearbeiten können. Und genau hierin lag meine Hoffnung ganz besonders auf dem SharePoint 2010. In den vier Monaten zuvor, in denen wir als Teilnehmer am SharePoint Technical Adoption Programm bereits umfassende Erfahrung mit dem Produkt in der Technical Preview sammeln konnten, hat sich für mich ganz klar herauskristallisiert, dass der MOSS 2007 und der SharePoint 2010 in Punkto Web Content Management überhaupt nicht mehr vergleichbar sind. Es hat diesbezüglich schon eine echte Evolution stattgefunden. Somit war mir klar, wenn, dann schaffen wir es nur mit diesem Produkt in der vorgegebenen Zeit.</p>
<p>Das Grobkonzept wurde innerhalb eines Tages aufgestellt, die Entwürfe der Grafik-Designer lagen bereits auf dem Tisch und ließen uns (zum Glück) keinerlei Möglichkeiten mehr, SharePoint Standard-Layouts zu verwenden. Es wurden Page-Templates entworfen, das Masterpage-Design inkl. Header und Footer festgelegt und Mitte Dezember begannen wir, die Infrastruktur aufzubauen (zunächst auf einem Entwicklungssystem) und dort die ersten Site-Collections anzulegen. Die Web-Strukturen standen bis Weihnachten, vor allem aber auch die notwendigen angepassten Content Typen, die unentbehrliche Basis für das spätere Page-Template Design und damit einfache Content Management mussten schleunigst fertiggestellt werden, damit die Seiten angelegt und schon mit Content befüllt werden konnten. Nach unserem groben Projektplan war mit der Fertigstellung der Templates und Masterpage nämlich nicht vor dem 20. Jänner zu rechnen, und dann erst mit der Eingabe des  Content zu beginnen, wäre viel zu spät gewesen.</p>
<p>Somit wurde die Listen und Content Types mit Hochdruck noch vor dem Jahreswechsel erstellt, und nachdem alle Kollegen sowie das Equipment wohlbehalten den Jahreswechsel und Firmen-Umzug hinter sich gebracht hatten, konnten die ersten Inhalte in die Seiten eingegeben werden. Dabei hat sich allerdings auch gezeigt, dass sich viele Menschen durchaus schwer tun, Texte und Bilder zu erstellen und einzupflegen, wenn sie noch nicht wissen, wie diese dann endgültig auf der Seite aussehen.<br />
Der WYSIWIG Editor vom SharePoint 2010 bietet hierzu ja ein hervorragendes Hilfsmittel, kann ich doch wie im Word, Powerpoint oder auch jedem anderen (auch nicht-Microsoft) Office Produkt Texte schreiben, formatieren und umstellen. &#8220;Cut and Paste&#8221;, inline Editing, Einfügen von Bildern, Tabellen und sogar Filmen per Mausklick und teilweise sogar Drag &amp; Drop sind nur einige der Features, die einen wesentlichen Unterschied zu anderen WCM Systemen ausmachen. Wenn jedoch die Page-Templates, die genau dies unterstützen und die notwendigen anpassbaren Styles und Formatierungsfunktionen mitbringen, noch nicht implementiert sind, so tut man sich ungleich schwerer mit dem Vertrauen, dass der eingegebene Text nachher schon so aussieht, wie man es sich vorstellt.</p>
<p>Wir haben also an allen Ecken der Baustelle gleichzeitig gearbeitet und wie beim Bau eines größeren Gebäudes sah es anfänglich überhaupt nicht danach aus, als würde man hier später jemals darin &#8220;wohnen&#8221; können&#8230; Keine Fenster, Türen oder Decken, gerade mal nackte Wände. Als die ersten Templates dann aber deployed wurden und man bereits die richtigen Farben, Schriftarten, Footer und Header-Bilder erkennen konnten, ging es beinahe Schlag auf Schlag und die ehemals unstrukturierten Text-Seiten sahen nun schon fast wie richtige Webseiten aus.</p>
<p>Nun denkt sich mancher Betrachter vielleicht, dass hier viel getrickst und programmiert wurde. Mitnichten war das der Fall. Wir haben nicht eine Zeile SharePoint Code schreiben müssen, weder der SharePoint Designer noch C# kam zum Einsatz, sämtliche grafischen Anpassungen wurden über Custom Style Sheet Klassen implementiert, als Solutions verpackt und anschließend im Portal deployed. Auch im Solution Deployment hat sich der SharePoint trotz seines Beta-Status vorbildlich verhalten, Deployment &#8211; Retracting -Deplyoment &#8211; Retracting &#8211; Deployment, teilweise bis zu 5 Mal in einer Stunde hat er klaglos und ohne Fehler über sich ergehen lassen (sauber erstellte Solutions natürlich vorausgesetzt), hier haben wir beim MOSS 2007 auch schon ganz anderes mitgemacht.</p>
<p>Natürlich hat unser Web-Auftritt nicht die inhaltliche und strukturelle Tiefe eines Konzern-Internet Auftritts wie z.B. einer Microsoft, das wäre innerhalb von 20 Tagen alleine aufgrund der Content-Menge nicht zu schaffen gewesen, aber die erstellten Templates, die Einbindung von dynamischen und auf Listen basierenden Inhalte (wie z.B. die Metadaten zu unseren Referenz-Seiten) geht über die Gestaltung eines statischen Webs weit hinaus und ist damit einer Web Content Management Referenz auf jeden Fall würdig.</p>
<p>Die letzten 4 Tage vor dem Launch standen dann ganz im Zeichen des Bug-Fixings, der Content-Eingabe und dessen redaktioneller Überarbeitung. Die jeweils fertig erstellten Seiten wurden dem Management zur Freigabe vorgelegt (sehr bequem über die internen out-of-the-box Approval-Workflows des SharePoint realisiert) und sukkzessive publiziert. Die Stunde der Wahrheit rückte immer näher, schließlich sollte die Umschaltung des DNS-Eintrags im Internet bis 26.01., 24 Uhr erfolgt sein&#8230;<br />
Am Abend des 26. um 18.00 Uhr dann taucht plötzlich ein Show-Stopper auf: Das Scrolling in der Webseite war nach einem Zwischen-Deployment nicht mehr möglich, weder im Internet Explorer noch im Firefox. Ein Anflug von leichter Panik und einige Zweifel breitete sich aus: Würde sich nun doch rächen, dass wir auf ein Beta-Produkt gesetzt haben? Intensive Fehlersuche schränkte das Problem dann aber sehr schnell auf die Masterpage und die Ribbon-Menüleiste ein. Nachdem die nämlich aus der Masterpage für alle Anonymen Webseitenbesucher entfernt worden war, erschienen auch keine Scroll-Leisten mehr.<br />
Um 22.30 Uhr schließlich kam die Entwarnung, Scrollen funktioniert wieder! Bei der Lösungsfindung hat uns ein Blick auf die SharePoint Seite von Microsoft selbst (<a title="Microsoft SharePoint 2010 Webseite" href="http://sharepoint.microsoft.com" target="_blank">sharepoint.microsoft.com</a>) geholfen. Das Entfernen der Ribbon ist nämlich nicht die Lösung, sondern richtiges Ausblenden ist es! Microsoft selbst ändert nur die Sichtbarkeit der Leiste auf der Webseite, lässt sie aber als Control weiterhin in der Page. Nach diesem kleinen Stolperstein ging es dann mit schnellen Schritten dem Ende zu und um 0.20 Uhr am 27.01. konnten wir den DNS-Eintrag umschalten, nur 20 Minuten nach dem avisierten Termin.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die (recht geringe) Mühe hat sich unbedingt gelohnt. Mit dem Web Content Management des SharePoint 2010 ist Microsoft durchaus ein großer Wurf gelungen, schnelles Deplyoment, saubere Implementierung und ein anspruchsvolles Design sind keine Anforderungen mehr, die ihn in Bedrängnis bringen könnten. Und für ein Beta-Produkt hat es bereits eine erstaunliche Reife, die einen Einsatz auch schon vor dem offiziellen Release Datum im Q2 2010 problemlos möglich machen. Natürlich ist er nicht fehlerfrei, aber bis zum Release sind ja noch ein paar Tage hin und ich bin mir sicher, die Microsoft-Entwickler werden ähnlich wie wir in den letzten Tagen vor dem Release nur selten an Schlaf denken&#8230; Dafür ist die Pflege unseres Webs nun ein echtes Kinderspiel und fast schon ein Vergnügen&#8230; !</p>
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		<title>Der SharePoint Kater</title>
		<link>http://blog.pxp.eu/index.php/2009/09/15/der-sharepoint-kater/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 13:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schneebeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein bisschen verwunderlich finde ich es ja schon, mit welcher Überraschtheit so mancher ITler (oder auch nicht-ITler) derzeit über die Schwierigkeiten bei SharePoint Projekten berichtet. Fred&#8217;s Kolumne ist ein ebenso amüsantes wie auch polemisches Beispiel dafür und die Kernaussage &#8220;Man kann mit SharePoint vieles machen, vor allem vieles falsch&#8221; kann ich nach wie vor zumindest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bisschen verwunderlich finde ich es ja schon, mit welcher Überraschtheit so mancher ITler (oder auch nicht-ITler) derzeit über die Schwierigkeiten bei SharePoint Projekten berichtet. <a href="http://www.legalitprofessionals.com/index.php/col/columns-fred" target="_blank">Fred&#8217;s Kolumne</a> ist ein ebenso amüsantes wie auch polemisches Beispiel dafür und die Kernaussage &#8220;Man kann mit SharePoint vieles machen, vor allem vieles falsch&#8221; kann ich nach wie vor zumindest teilweise auch bestätigen.</p>
<p>Trotzdem oder gerade deshalb möchte ich an dieser Stelle gerne nochmal versuchen, Ihnen die Angst vor diesem scheinbaren Organisationsmonster nehmen, welches da von vielen Seiten bedrohlich auf Sie zuwankt und das Ganze mal aus der &#8220;Das Glas ist halb voll&#8221;-Perspektive betrachten anstatt die Befürchtung zu schüren, dass die SharePoint Plattform den sicheren Tod für Ihr Projekt oder gar die Organisation bedeutet.<span id="more-589"></span></p>
<p>Der Microsoft Office SharePoint Server 2007, auch liebevoll &#8211; und der Einfachheit halber auch von mir in weiterer Folge abgekürzt &#8211; MOSS genannt, bietet Unternehmen, kleinen und großen, eine unglaubliche Chance. Das und nur das sollte Ihnen als erstes in den Kopf kommen, wenn Sie an ihn denken. Ich möchte jetzt nicht altklug erscheinen, aber vor drei Jahren, als die ersten MOSS Projekte zaghaft anliefen,  habe ich schon in beinahe jedem Gespräch über den SharePoint darauf hingewiesen, dass nicht die Plattform oder Funktionen des Produkts die Herausforderungen sind, sondern die eigene Organisation, die man mit der Plattform beglücken möchte. Viele, die mir (wenn sie es denn überhaupt getan haben) damals zugehört haben, haben fleissig genickt und brav zugestimmt und dann anscheinend doch wieder die Organisation links liegen gelassen und direkt die IT gequält, ihnen doch mal ganz schnell einen SharePoint Server hinzustellen, sie bräuchten da unbedingt was für ein Projektportal (was auch nicht verwundert, ist das doch der viel einfachere und schmerzlosere Weg und man kann nachher jedem Innovationsforderer entgegnen: &#8220;Wieso? Wir haben SharePoint doch schon längst im Einsatz!&#8221;).<br />
Da kann ich natürlich auch nur sagen: &#8220;Wer nicht hören will, muss fühlen&#8230;&#8221; auch wenn es eine noch so abgedroschene Phrase aus dem Zeitalter meiner Urahnen ist.<br />
Noch ärger ist eigentlich, dass oft so getan wird, als wäre das 1. Neu und sogar 2. Die &#8220;Schuld&#8221; des Produkts. Intranets gibt es seit dem es Webserver gibt, die Notwendigkeit, es als organisatorisches Werkzeug zu betrachten und die Implementierungen und zugehörigen Projekte dementsprechend zu behandeln gibt es ebenso seit Anbeginn der Portalzeit. Warum das auf einmal so neu für viele Berater und Unternehmen ist, verwundert da doch schon sehr.<br />
Wie haben denn große Unternehmen in den Neunzigern oder am Anfang dieses Jahrtausends ihre Intranets implementiert? Wenn sie funktionieren sollten, mussten sie genau das gleiche machen, was auch jetzt notwendig ist, nämlich die Mitarbeiter fragen, sie in die Planung einbeziehen und auf möglichst viele Bedürfnisse Rücksicht nehmen.</p>
<p>Gut, Sie haben recht, leider wurde es in den seltensten Fällen wirklich gemacht, auch wenn es sicherlich in den letzten Jahren (vor dem MOSS-Zeitalter) viele erfolgreiche Implementierungen von Intranets gegeben hat, an denen PXP mitentwickeln konnte und durfte (u.a. in der OMV, der Telekom Austra, Allianz Schweiz, Visana). Über 10 Jahre an Erfahrung in der Implementierung von Intranet- und Internet-Portalen kommen also nicht von ungefähr. <br />
Allerdings kenne ich kein Intranet, dass auch die sich wandelnden Bedüfnisse der sogenannten modernen &#8220;Knowlegde Worker&#8221; berücksichtigt. Diese entstehen jetzt erst und deshalb schrecken wohl so viele auf, weil damit ein signifikanter Wechsel in der Sichtweise auf die Bedeutung eines Intranets stattfinden muss. Das ist die eigentliche Herausforderung und nicht das Produkt. Was man dem MOSS maximal vorwerfen kann ist, dass er es einem vielleicht ein wenig zu einfach macht, die Organisation zu umgehen. Er ist einfach zu installieren, bringt sehr viele vorkonfigurierte und einsatzfähige Applikationen out-of-the-box mit und verführt zu schneller Erweiterung und unüberlegten Roll Outs. Und leider hat Microsoft das Kleingedruckte auf dem Beipackzettel zu gut versteckt. Als Software-Unternehmen, dass seine Wurzeln in Infrastruktur-Plattformen immer noch nicht verleugnen kann haben auch sie das Produkt lange Zeit von der falschen Seite propagiert und vor allem sie haben es unterschätzt. Aber auch sie haben erkannt, welche Herausforderungen bewältigt werden müssen und richten sich nicht zuletzt mit der revisierten Version SharePoint 2010 deutlich besser danach aus. Viele Detailverbesserungen, nicht nur im Bereich der sogenannten Web 2.0 Funktionen, sondern auch der Usability und Office Integration lassen die neue Version viel mehr aus einem Guss erscheinen, als der MOSS 2007. Als Teilnehmer des Microsoft Wave 14 Beta Programms dürfen wir derzeit einen detaillierten Blick auf die Technical Preview werfen und ich kann Ihnen sagen, wir sind sehr positiv überrascht. Sobald wir auch offiziell darüber reden dürfen, werden Sie an dieser Stelle sicher mehr darüber erfahren.</p>
<p>Aber zurück zur noch aktuellen Version (das worum es mir hier geht, ist nämlich unabhängig von der SharePoint-Version, es gilt erst recht für die folgenden Versionen)&#8230; Mittlerweile hat sich nämlich etabliert, dass eben die größte Crux des MOSS auch sein unschlagbarer Vorteil gegenüber den Konkurrenten am Markt ist. Seine Generalität, die Offenheit gegenüber Erweiterungen und sein Synergiepotential, nämlich nicht nur das Intranet zu reformieren zu können, sondern auch gleich eine Plattform für Extranet und Intranet bereitzustellen. Die Kosten, die dadurch gespart werden können, gepaart mit dem Zugewinn in Usability und Akzeptanz bei den Mitarbeitern sind die wahren ROI Killerargumente, die für den MOSS sprechen. Das hat bisher noch keine Plattform in so kurzer Zeit geschafft, das ist seine Herausforderung, die Überforderung des Menschen mit einer eigentlich einfachen Technologie, vielmehr seinen fast unbegrenzten Möglichkeiten, die die Basis für etwas bereitstellt, was schon seit langer Zeit dringend gebraucht wird.</p>
<p>Eine leider recht negative Eigenschaft des Menschen, die in diesem Fall zum Tragen kommt, ist seine Gier. Auch wenn es als eine der sieben Todsünden gilt, so kann sich doch kaum jemand davon freisprechen, nicht wenigstens ansatzweise das Gefühl in sich aufkommen zu spüren, wenn er etwas vor sich hat, das scheinbar Dinge im Überfluss bereitstellt, die man schon immer haben wollte. Adam und Eva haben damit den Anfang gemacht und der kommende &#8211; wenn auch nicht offizielle &#8211; Sommerschlussverkauf, gepaart mit geilem Geiz ist nur eine weitere Stufe auf dem immerwährenden Streben nach maximalem Outcome bei minimaler Investition. Warum bitte, soll das bei Softwareplattformen denn anders sein? Ich bezahle viel Geld für eine Lizenz, nun möchte ich auch bitteschön das maximale dafür bekommen! Wenn der Durchschnittskonsument 7 Euro für ein &#8220;All you can eat&#8221; Buffet bezahlt, dann drückt er doch lieber noch das 10. Schnitzel in den Hohlraum zwischen Lunge und Zwerchfell bevor er etwas liegen lässt oder gar jemand anderer sich das nimmt.<br />
Und genau das verlangt der MOSS von einem. Verantwortungsvolles Umgehen mit seinem Potential. Weniger als mehr zu betrachten. Die Essenz ist das wichtige, nicht die Menge. Langsames genießen verlängert den Genuss und verhindert anschließendes Sodbrennen. Wie die Ermahnung zu verantwortungsvollem Umgang mit Glücksspielen auf den Webseiten unseres Kunden <em>Win2Day</em> sollte vielleicht auch auf denen von Microsoft ein dicker Banner prangen mit der Warnung: &#8220;Implementiere MOSS mit Verstand und Verantwortung!&#8221;<br />
Natürlich ist das leichter gesagt als getan, aber dafür gibt es schließlich Beratungsunternehmen wie uns, damit Sie als Kunde laut schreiend aufbegehren können: &#8220;Hilfe, ich kenne mich nicht mehr aus!&#8221;<br />
Wie auch, das können Sie gar nicht, Sie haben genug Schwierigkeiten, Ihre eigene Organisation in den Griff zu bekommen, dann sollen Sie diese auch noch mit einem Produkt effektiv und innovativ abbilden? Mitnichten, das ist nicht Ihre Aufgabe. Dafür gibt es uns. Nur fragen müssen sie uns dazu leider noch selbst (auch wenn &#8220;nach-dem-Weg-fragen&#8221; laut Klischee eine der &#8220;Das-geht-gar-nicht&#8221;-Eigenschaften der männlichen Spezies ist, von der die IT leider immer noch beherrscht wird), denn wir riechen zwar, dass auf dem Markt vieles an Potential brach liegt, aber aus welcher Ecke dieser Geruch kommt, ist aufgrund des ständig drehenden Windes auch für uns nur schwer zu erkennen.</p>
<p>Ein Projekt mit MOSS kostet keine Unsummen, viele Intranets auf Basis MOSS sind schon für fünfstellige Beträge zu haben (wovon ein großer Teil &#8211; Sie haben es erraten &#8211; auf die Organisationskomponente entfällt), da konnte man früher nicht mal die Basis-Implementierung einer Web-Plattform von bezahlen. Daher kann man eigentlich nur eindringlich raten: &#8220;Trauen Sie sich ruhig und schauen Sie sich die Plattform unter Aufsicht von jemandem, der sich damit auskennt, an!&#8221; Dann gibt es weder Frust bei der Implementierung noch ein unangenehmes Erwachen an dem Tag danach, sondern einfach nur das: Eine relativ kostengünstige Applikationsplattform, die Ihnen auch in Zukunft alle Möglichkeiten offen und Ihr Unternehmen den Anforderungen Ihrer Mitarbeiter und des Business gelassen entgegen sehen lässt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Viele Wege führen ins Internet &#8211; Auch der mit MOSS 2007</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 12:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schneebeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Auftritt]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Phion AG]]></category>
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		<category><![CDATA[Web Content Management]]></category>
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		<description><![CDATA[Web Content Management mit Microsoft Office SharePoint Server 2007 &#8211; Erfolgreicher Internet Relaunch bei der phion AG aus Innsbruck 
Für unsere Leser, die bereits am Business Breakfast im September im Hotel Sacher teilgenommen haben, löst unsere Überschrift wahrscheinlich kaum Verwunderung aus. Alle anderen staunen möglicherweise:

“Web Content Management“ 
“Microsoft Office SharePoint Server  2007”
und 
“erfolgreich”

Passen diese Begriffe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span><a title="phion-web12.jpg" href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/12/phion-web12.jpg" class="lightview" rel="gallery[108]"></a>Web Content Management mit Microsoft Office SharePoint Server 2007 &#8211; Erfolgreicher Internet Relaunch bei der phion AG aus Innsbruck</span><span style="font-size: 10pt"></span><span> </span></h4>
<p><span></span><span></span><span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Für unsere Leser, die bereits am </span><a href="http://blog.pxp.eu/index.php/2008/08/20/business-breakfast-mit-pxp-und-k2"><span style="font-family: Calibri; color: #0000ff;">Business Breakfast </span></a><span style="font-family: Calibri;">im September im Hotel Sacher teilgenommen haben, löst unsere Überschrift wahrscheinlich kaum Verwunderung aus. Alle anderen staunen möglicherweise:</span></span><span style="font-size: 10pt"></span></p>
<ul style="margin-top: 0cm" type="disc">
<li class="MsoNormal" style="margin: 5pt 0cm; tab-stops: list 36.0pt"><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;">“</span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_Content_Management"><span style="font-family: Calibri;">Web Content Management</span></a><span style="font-family: Calibri;">“ </span></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 5pt 0cm; tab-stops: list 36.0pt"><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;">“</span><a href="http://office.microsoft.com/en-us/sharepointserver/default.aspx"><span style="font-family: Calibri;">Microsoft Office SharePoint Server  2007</span></a><span style="font-family: Calibri;">”<br />
und </span></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 5pt 0cm; tab-stops: list 36.0pt"><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;">“erfolgreich”</span></span></li>
</ul>
<p><span><span style="font-family: Calibri;">Passen diese Begriffe überhaupt zusammen? Ja, das tun sie. Und wie sie das tun, erfahren Sie wenn Sie weiterlesen!</span></span><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;"> <span id="more-108"></span></span></span><span style="font-size: 10pt"></span><span><span style="font-family: Calibri;">Im Februar 2008 trat die </span><a href="http://www.phion.com/"><span style="font-family: Calibri; color: #0000ff;">phion AG</span></a><span style="font-family: Calibri;"> aus Innsbruck erstmals mit PXP in Kontakt. Für einen geplanten Relaunch des Internetauftritts wurde nach einer professionellen Web Content Management-Lösung gesucht. Die bisherige Lösung basierte auf einer proprietären, selbst programmierten </span><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/11/phion_alt_home.jpg" class="lightview" rel="gallery[108]"><span style="font-family: Calibri;">PHP Lösung</span></a><span style="font-family: Calibri;">. Wie viele andere Kunden auch<strong>, </strong>dachte die phion AG zunächst natürlich an eines der großen renommierten Web Content Management Systeme.</span></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Als einer der führenden Partner für Enterprise Web Content Management Systeme in Österreich wurden wir daher zu einem ersten Termin nach Innsbruck eingeladen, um die Rahmenbedingungen und Anforderungen aufzunehmen und ein Angebot abzugeben.</span><span style="font-size: 12pt"></span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Während dieser Bedarfserhebungen wurde sehr schnell klar, dass ein Enterprise Web Content Management System nicht die optimale Lösung für phion darstellte.<br />
Denn die Stärken von Enterprise Systemen zeigen sich vor allem bei der Realisierung großer Internet-Sites mit Millionen von Page-Hits pro Tag, umfangreichem Content einschließlich Medien wie Video, Audio, Bildbibliotheken und einer komplexen Webstruktur, die als Gesamtlösung einen wesentlichen Teil zur Wertschöpfungskette und den Geschäftsprozessen eines Unternehmens beitragen. Bei phion standen jedoch andere Prioritäten im Vordergrund: hohe Flexibilität, Kosteneffizienz, geringer Administrationsaufwand, Schnelligkeit in der Umsetzung sowie einfache Content-Pflege. Warum also nicht eine Lösung wählen, welche diese Anforderungen viel besser erfüllt?</span></span><span><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
<h4><span></span><span></span><span style="font-size: 13.5pt">Warum nicht mit SharePoint?</span></h4>
<p><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Bei der Sondierung nach geeigneten Produkten wurde schnell deutlich, dass mit Microsoft Office SharePoint Server 2007 eine Lösung bereitstand, die den Anforderungen bestens entsprach. Zudem war diese Plattform für die ebenfalls geplante neue Intranet- und Extranet-Lösung intern bei phion bereits seit längerer Zeit im Gespräch.<br />
Um die letzte Skepsis seitens phion aus dem Weg zu räumen, wurde ein zweiter Termin bei phion vereinbart, bei dem die Demonstration der Funktionsvielfalt der Web CMS-Funktionen sowie die Vorteile des MOSS 2007 im Mittelpunkt standen. Bei diesem Treffen zeichnete es sich immer deutlicher ab, dass die gewünschten Anforderungen prädestiniert für den Einsatz von MOSS 2007 waren.</span><span style="font-size: 12pt"></span></span><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
<h4><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 13.5pt">Die Herausforderungen – Anspruchsvolles Design, Mehrsprachigkeit, Einbindung in die Basis-Infrastruktur, Sicherheit</span></h4>
<p><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Das vorgestellt Konzept wurde abgenommen und bereits im März wurde mit der Umsetzung begonnen, damit der gewünschte Launch-Termin im Juli eingehalten werden konnte. Dass dieser Termin nicht gehalten wurde hatte andere Gründe, auf die ich später noch kurz zurückkomme.</span><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Die Herausforderungen bei der Konzepterstellung für<span style="color: #1f497d"> </span>phion lagen in zwei wesentlichen Anforderungen und Rahmenbedingungen: Dem anspruchsvollen Design und der gewünschten Mehrsprachigkeit einerseits<span style="color: #1f497d">, </span>sowie der komplexen technischen Basis-Infrastruktur andererseits.<br />
Wie auf dem <a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/12/phion-web12.jpg" class="lightview" rel="gallery[108]" target="_blank">Design-Sujet </a>zu sehen ist, waren viele Farbverläufe, nicht nur in den Hintergründen, sondern auch auf Schaltflächen und in den Content Bereichen gewünscht. Der MOSS 2007 bietet auch im Design durchaus viele Customizing Möglichkeiten, trotzdem war klar, dass dort eventuell einige Abstriche gemacht werden mussten. Die Gesamterscheinung und Schlüssigkeit des Designs sollte darunter aber auf keinen Fall leiden.</span><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Zudem stellte phion als Hersteller von Netzwerksicherheitsprodukten hohe Ansprüche an die “Unverwundbarkeit” ihrer Systeme, insbesondere was Angriffe von außen betrifft.</span><span style="font-size: 12pt"></span></span><span><span style="font-family: Calibri;"> </span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Die Mehrsprachigkeit schließlich &#8211; oder vielmehr die Anforderung, gleiche Inhalte für verschiedene Länder und auf zwei Sprachen anzubieten &#8211; war ein prädestinierter Anwendungsfall für die Variations, einer weiteren Funktionalität des MOSS 2007 als Web CMS System. Die internationale Seite wurde als Root-Site aller Länder definiert, von dem sowohl Inhalt als auch Struktur auf die einzelnen Länder-Sites “vererbt” werden. Dabei sorgen die integrierten Workflow- und Freigabemechanismen dafür, dass Inhalte in anderen Sprachen auf den Länder-Sites nicht einfach überschrieben werden oder Inhalte, die für nur für Österreich gültig sind (z.B. spezielle Aktionen), nicht plötzlich auch in Italien auftauchen. Zusätzlich erhielt jedes Land auf der Startseite einen länderspezifischen Teaser-Bereich, der in der Landessprache Informationen und News bereitstellt, auch wenn der Rest der Seite z.B. dem Inhalt der internationalen Seite entspricht.</span></span><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
<h4><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 13.5pt">Funktionen und Features</span></h4>
<p><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong><span style="font-size: 10pt"></span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Neben diesen strukturellen Eigenschaften der Webplattform gab es auch inhaltliche Highlights: Abgesehen vom Design, welches mit anderen Content Management Systemen möglicherweise sogar leichter zu realisieren wäre, gab es eine Vielzahl kleiner aber feine Funktionen des MOSS Content Management, welche die Arbeit des Redakteurs wesentlich vereinfacht und so für Begeisterung bei phion sorgten. Für viele Bereiche wurden mit dem Office SharePoint Designer spezielle DataViews erstellt, welche zum Beispiel den Download von PDF-Hardware Dokumentationen oder Bilder aus dem Pressematerial ermöglichen. Hier kommen die sehr intuitiven und leistungsfähigen Funktionen der Dokumentenbibliotheken des MOSS zum Einsatz, die alle gewünschten Anforderungen fast out-of-the-box erfüllen &#8211; lediglich die passenden Ansichten mussten programmiert werden. Hinzufügen oder Ändern von Bildern oder Dokumenten ist somit eine Sache von wenigen Minuten. Dokumentationen können schnell getauscht werden, News-Beiträge oder Investor Relations Informationen sind binnen kürzester Zeit auch online verfügbar.</span></span><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
<h4><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 13.5pt">Arbeiten mit MOSS – Intuitiv und effizient</span></h4>
<p><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Grundsätzlich war es der phion AG sehr wichtig, dem Kunden eine hohe Aktualität der Information gewährleisten zu können. Somit war eines der übergreifenden Ziele in der Content-Darstellung, Inhalte so schnell und einfach wie möglich online zu bringen &#8211; und genau dafür eignet sich der MOSS 2007 hervorragend. Fehler aufgrund vergessener oder falscher Änderungen im Internet CMS gehören damit der Vergangenheit an.</span><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Der MOSS ermöglicht es einem Dienstleister, dem Kunden bereits nach kurzer Zeit ein Basis-Gerüst zur Ansicht zur Verfügung zu stellen. So war phion bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt in den Entstehungsprozess eingebunden und viele Abstimmung konnten “on the fly” und direkt am System erfolgen, was erheblich Zeit gespart hat und vor allem zu einem “genau so will ich es haben”-Ergebnis geführt haben. Und einen zweiten positiven, nicht unerheblichen Nebeneffekt hat diese Vorgehensweise auch noch: Der Kunde ist mit Abschluss des Projekts bereits in der Lage, selbstständig Änderungen vorzunehmen, Webparts anzupassen oder Seiten zu verschieben, ohne dass er dafür eine aufwändige Schulung erhalten musste. Der Know-how Transfer bei der Umsetzung gewährleistet dieses auch für Mitarbeiter die vorwiegend mit der Contentpflege befasst sind und nicht nur für Hardcore Web-Administratoren.</span><span style="font-size: 12pt"></span></span><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
<h4><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 13.5pt">Sicher ist Sicher</span></h4>
<p><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong><span style="font-size: 10pt"></span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Der Grund für die erwähnte Verzögerung, war nicht im Umfang des Projekts begründet. Vielmehr wurde von phion ein Security-Check über ein externes Unternehmen durchgeführt. Ein Live-Schaltung der neuen Website vor dem positiven Abschluss dieser Überprüfung war nicht denkbar. Das Ergebnis dieser Überprüfung zog sich länger hin als erwartet, so dass sich der Go-Live Termin daher nach hinten verschoben wurde.</span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Das Ergebnis dieses Security Checks wurde von allen Seiten mit großer Spannung erwartet. Schließlich gibt es noch nicht sehr viele Implementierungen des MOSS 2007 als Internetplattform und man war skeptisch, ob sich der Umstand ein „Newbie“ auf dem Gebiet des Web CMS zu sein, bei diesem Check sich als Manko herausstellen und damit den Ruf von Microsoft Produkten auf dem Gebiet der Security einen weiteres schwarzes Mal hinzufügen sollte. Die Bedenken erwiesen sich aber als unbegründet: Lediglich eine Handvoll kleinere, unkritische Aspekte wurden im Sicherheitsbericht erwähnt und die meisten davon hatten nicht einmal etwas mit dem MOSS an sich, sondern mit dem IIS zu tun.</span><span style="font-size: 10pt"></span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Nach Beseitigung dieser letzten Punkte, stand dem Relaunch nichts mehr im Wege und das Portal ist nun schon einige Zeit unter </span><a href="http://www.phion.com/"><span style="font-family: Calibri; color: #0000ff;">www.phion.com</span></a><span style="font-family: Calibri;"> erreichbar.</span></span><span><span style="font-family: Calibri;"> </span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Damit ist klar: Mit dem Microsoft Office SharePoint Server 2007 lässt sich eine flexible, leicht zu administrierende sowie kosteneffiziente Web Content Management-Plattform erfolgreich realisieren, die darüber hinaus auch höchsten Sicherheitsanforderungen entspricht. </span></span><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
<h4><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 13.5pt">Fazit – Ein rundum positiver Gesamteindruck</span></h4>
<p><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Die Plattform hinterlässt einen sehr positiven Eindruck und stellt einen gelungenen Auftritt des Neulings auf dem hart umkämpften Markt der Content Management Systeme dar.<br />
Wir wollen nicht verschweigen, dass der MOSS 2007 sich nicht für jede Anwendung im Internet eignet. Unternehmen, die auf eine pixelgenaue Darstellung mit höchst anspruchsvollen grafischen Elementen angewiesen sind, die Gigabytes von Inhalten weltweit transportieren müssen, sind sicher nicht die prädestinierten Kandidaten für einen MOSS 2007.<br />
Wer aber Wert legt auf eine extrem einfache Wartung, auf funktionelles Design (und das muss nicht heißen: “schlicht”), auf schnelle Umsetzung, Flexibilität und vor allem Synergie-Effekte, mit dem Office-Arbeitsplatz oder Intranet- und Extranet-Webs, dem steht mit dem MOSS eine effiziente Lösung bereit, vor allem wenn man die vielen Kosten sparenden Out-of-the-Box-Funktionen und geringeren Administrationsanforderungen berücksichtigt.</span><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Was die kleinen und großen Hürden in der Technik angeht, so gibt es diese beim MOSS 2007 genauso wie bei anderen auf dem Markt verfügbaren Plattformen. Als Kunde und Dienstleister ist hier die eine oder andere Nachbesserung wünschenswert, speziell bei den Variations. Aber das mit großen Schritten nahende ServicePack 2 verspricht jede Menge Linderung auf diesen Gebieten und lässt uns mehr als zuversichtlich in die nächste Etappe von Content Management Installationen mit dem SharePoint stürmen.</span><span style="font-size: 10pt"></span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Wir sind davon überzeugt, dass sich mit dem MOSS 2007 zwar kein neuer Spezialist am Web Content Management Himmel aufgetan hat, dafür aber mit Sicherheit der beste Generalist. Und das ist letztlich auch die Absicht die Microsoft mit diesem Produkt verfolgt hat: die Lücke zwischen all den Spezialistenprodukten am Markt zu schließen. Denn in Österreich – und auch über die Grenzen hinweg – gibt es eine Vielzahl von Kunden, die sich nicht vier oder fünf Spezialplattformen leisten wollen oder können und für die eine generalistische Lösung für Ihre Wünsche und Anforderungen bisher nicht existiert hat. Und genau das erfüllt der MOSS 2007 auf eindrucksvolle Art und Weise und man darf gespannt sein, was er zu leisten im Stande ist, wenn seine Kinderkrankheiten ausgemerzt sind &#8211; vielleicht ja schon im nächsten Service Pack…</span></span><span style="font-size: 12pt"></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Business Breakfast mit PXP und K2</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 09:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schneebeck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Herbst naht mit grossen Schritten, beim Zähneputzen ist&#8217;s schon wieder dunkel und ohne Jacke aus dem Haus zu gehen birgt schon ein mittleres Risiko auf eine kräftige Verkühlung. Also eigentlich Zeit, die Badehose langsam einzumotten und anstatt eines Besuchs in einem der Wiener Freibäder lieber im Hotel Sacher dem Business Frühstück von PXP und K2 beizuwohnen!
In klassisch wienerischer Kaffeehausatmosphäre (ich muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herbst naht mit grossen Schritten, beim Zähneputzen ist&#8217;s schon wieder dunkel und ohne Jacke aus dem Haus zu gehen birgt schon ein mittleres Risiko auf eine kräftige Verkühlung. Also eigentlich Zeit, die Badehose langsam einzumotten und anstatt eines Besuchs in einem der Wiener Freibäder lieber im <a href="http://www.sacher.com">Hotel Sacher</a> dem Business Frühstück von PXP und <a href="http://www.k2.com/de/index.aspx">K2</a> beizuwohnen!</p>
<p>In klassisch wienerischer Kaffeehausatmosphäre (ich muss ja gestehen, dass ich als Bewohner dieser Stadt bisher noch nicht einmal im Sacher gewesen bin, ich hätte vor dem Übersiedeln Wien viel öfter als Tourist besuchen sollen&#8230;) zeigen wir Ihnen zwei ausgewählte Themen rund um den Microsoft Office SharePoint Server 2007!</p>
<p><span id="more-96"></span></p>
<p><strong>&#8220;Microsoft SharePoint &#8211; Mehr als nur ein (Projekt-)Portal!&#8221; </strong></p>
<p>Und damit möchten wir Ihnen allerdings nicht all das noch einmal erzählen, was Sie sowieso schon wissen, wenn Sie sich über den MOSS schon informiert haben, sondern wir wollen Ihnen zeigen, was es hinter dem Team-Portal-Horizont noch für Möglichkeiten gibt, sozusagen &#8220;The MOSS life beyond portal&#8221;!</p>
<p><strong>MOSS als Internet</strong></p>
<p>Da wäre zum einen das <strong>Web Content Management</strong>, eine immer noch vielfach unterschätzte Funktionalität der MOSS Standard Version. Denn anders ist es auch nicht zu erklären, dass kaum ein Unternehmen in Österreich und nur sehr wenige weltweit den MOSS als WCM-System verwenden. Dass nämlich auch ein sehr ansprechender Webauftritt eines Unternehmens mit dem MOSS möglich ist, trauen ihm wohl noch die wenigsten zu. Wir würden Sie aber genau davon gerne überzeugen wollen, weshalb ich mich auch der tatkräftigen Unterstützung durch den Projektleiter des Internet Relaunch bei der phion AG, Marketing Specialist Herrn Klaus Kofler, versichert habe. Denn wer könnte besser über die Möglichkeiten und Einschränkungen (die es natürlich auch gibt) einer Plattform sprechen, als der Kunde selbst?</p>
<p>Wenn Sie also über den Einsatz des MOSS als Content Management System, egal ob im Intranet, Extranet oder im Internet nachdenken, oder sich bisher noch gar nicht an das Thema herangewagt haben &#8211; warum auch immer &#8211; dann werden Sie bei diesem Vortrag sicher wertvolle Tips, Anregungen und Informationen mit nach Hause nehmen können!</p>
<p><strong>MOSS als Geschäftsprozesswerkzeug</strong></p>
<p><em>&#8220;Ja klar, kenn ich doch, damit kann man ja auch Workflows basteln!&#8221;<br />
</em>Nun ja, das kann man, allerdings stößt man dabei sehr schnell auch an Grenzen. Gut, es sind zwar keine Grenzen, die Sie nicht überschreiten könnten, Sie benötigen für diesen Grenzübertritt jedoch einen speziellen &#8220;Ausweis&#8221;, und dieser heißt .NET-Entwicklung!<br />
Wenn Sie sich diesen &#8220;Ausweis&#8221; aber nicht extra zulegen wollen, trotzdem aber das Land hinter dem dreistufigen Approval-Workflow (denn viel mehr unterstützt der MOSS out-of-the-box leider nicht) kennenlernen wollen, dann sollten Sie sich einmal <strong><a href="http://www.k2.com/de/index.aspx">K2</a></strong> genauer anschauen! <strong><a href="http://www.k2.com/de/index.aspx">K2</a></strong> ermöglicht Ihnen den Aufbau komplexer Geschäftsprozess-Workflows ganz ohnen Entwickler-Kenntnisse. Jeder Kenner eines Prozesses ist damit in der Lage, diesen auch im MOSS abzubilden, Geschäftsdaten aus anderen Systemen einzubinden oder sogar Workflows im SAP anzustossen! Wie das geht und wie weit sie gehen können, ohne an Grenzen zu stossen, werden wir ihnen zusammen mit dem Hersteller in hoffentlich eindrucksvoller Weise zeigen!</p>
<p><strong>Nicht die Technik, sondern die Organisation und der Mensch!</strong></p>
<p>Beide Vorträge richten sich dabei jedoch nicht an Techniker (die Technik ist nämlich wie meistens im Leben auch beim MOSS nicht das wichtigste, sie muss nur beherrschbar sein und beherrscht werden), sondern an all diejenigen, die eine Plattform suchen, über diese entscheiden müssen oder sich einfach Anregungen holen wollen, wie sie Ihre bereits bestehende Plattform erweitern wollen. Natürlich zeigen wir Ihnen die Technik, allerdings nicht von innen, sondern von aussen, so wie Sie sie als Anwender sehen würden und sehen wollen!</p>
<p>Also, ich denke, egal ob gerade Internet, Extranet oder Internet bei Ihnen auf der IT Speisekarten stehen, es ist auf jeden Fall etwas für Sie dabei! Wir würden uns daher sehr freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen!</p>
<p>Melden Sie sich doch einfach kostenlos an! Am besten jetzt gleich und <strong><a href="mailto:tanja.boehm@lsz-consulting.at">HIER!</a></strong></p>
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		<title>Houston, kein Problem!</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 12:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schneebeck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein kurzer Bericht von der Microsoft Worldwide Partner Conference 2008 in Houston
Auch wenn die Stadt im mittleren Süden der USA nicht unbedingt mein persönliches Highlight der amerikanischen Metropolen darstellt (nicht nur aufgrund des nicht besonders menschenfreundlichen Klimas bei hohen Temperaturen über 35 Grad und ebenso hoher Luftfeuchtigkeit jenseits von 70%), so war die Microsoft Worldwide Partner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein kurzer Bericht von der Microsoft Worldwide Partner Conference 2008 in Houston</h3>
<p>Auch wenn die Stadt im mittleren Süden der USA nicht unbedingt mein persönliches Highlight der amerikanischen Metropolen darstellt (nicht nur aufgrund des nicht besonders menschenfreundlichen Klimas bei hohen Temperaturen über 35 Grad und ebenso hoher Luftfeuchtigkeit jenseits von 70%), so war die Microsoft Worldwide Partner Conference (WPC) vom 07.-10.07.2008 dort trotzdem ein großer Erfolg.</p>
<p><strong>Houston &#8211; Keine Traumstadt</strong><br />
Natürlich besucht man solch eine Konferenz in den USA als Europäer zunächst einmal mit entsprechender Skepsis. Bei den Amerikanern ist alles ein paar Hausnummern &#8216;bigger&#8217;, &#8216;more exciting&#8217; und &#8216;most successful&#8217;, versucht man dann eine nüchterne bzw. objektive Betrachtungsweise, so relativieren sich doch viele Aussagen recht schnell. Die mittlerweile zum siebten mal stattfindende Konferenz brachte über 18.000 Microsoft Partner und Microsoft Partnerbetreuer in der texanischen Hauptstadt, dort genauer gesagt im <a href="http://www.houstonconventionctr.com/">George R. Brown Convention Center</a>, zusammen. Da Houston ansonsten eher wie eine leblose Stadt vom Reißbrett anmutet, fiel dieses zusätzliche 1% an Bewohnern für eine Woche doch zu bestimmten Stoßzeiten deutlich auf, vor allem in Downtown, waren die Konferenzteilnehmer doch anscheinend die einzigen Personen, die sich überhaupt auf der Strasse befanden. Diese apokalyptische Leere ist ursächlich wohl nur durch die hundertprozentige Gefahr einer Erkältung zu erklären, die man sich in den USA zuzieht, sobald man eine auf 17 Grad heruntergekühlte Kongresshalle betritt, aus einer Freiluft kommend, die mindestens das doppelte an Celsiusgraden aufzuweisen hatte.</p>
<p>Nicht nur die Organisation einer so großen Konferenz wurde da zur Herausforderung, sondern auch, die inhaltliche Qualität für alle Teilnehmer hoch zu halten. Diese war dann auch eher durchwachsen, aber seien wir mal ehrlich, es gibt genügend andere Gründe, die Konferenz zu besuchen, die wichtigsten sind sicher die persönlichen Treffen mit anderen Partnern, mit den Microsoft Partnerbetreuern und der gemeinsame Austausch. Networking eben.<span id="more-95"></span></p>
<p><a href="http://www.microsoft.com/germany/kleinunternehmen/produkte/software-als-service/default.mspx"><strong>Software plus Service</strong></a><strong>!</strong><br />
Oder auch: SaaS, Software as a Service. DAS Schlagwort dieser Konferenz. Man möchte meinen, Microsoft werfe nun seine ganze bisherige Strategie über den Haufen, verkauft keine Betriebssysteme oder Office-Software Pakete mehr, sondern stellt nur noch Lösungsplattformen online bereit und verdingt sich als mächtigster ASP weltweit.<br />
Ich glaube allerdings nicht, das MS diesen Weg bis zu Ende gehen wird bzw. überhaupt kann, aber es zeigt sich trotzdem deutlich, wohin dieser Weg führt und was die Strategie in der IT Branche der nächsten Jahre sein wird:<br />
Weg von der Single-Application-Lösung, weg von zahlreichen Spezial-Plattformen für proprietäre Anwendungen, hin zu einer offenen, skalierbaren Plattform, die Basisfunktionalitäten zur Verfügung stellt und grenzenlos durch beliebige Web-Applikationen erweitert werden kann&#8230; oder diese eben gleich direkt aus dem Internet bezieht.</p>
<p>Zahlreiche Sessions und fast jede Keynote hatte zumindest einen Aspekt dieser Thematik zum Inhalt. Als Microsoft Partner könnte man da schon eine leichte Panik bekommen, wenn man mit seinen Dienstleistungen oder Produkten nicht auf diesen Zug aufspringen kann oder will. Doch man sollte diesem scheinbaren Druck mit österreichischer Gelassenheit entgegensehen, ist doch der europäische und vor allem der österreichische Markt charakterlich dem nordamerikanischen (immer noch) sehr verschieden.<br />
Application Service Providing und Hosting ist für viele Anwendungsbereiche zwar auch hier stark im Kommen und durchaus sinnvoll, doch dass, wie Microsoft USA es gerne hätte, Firmen bald den gesamten Desktop und Backend-Bereich zu einem Software-Hersteller oder einem ihm nahestendenden Service Provider auslagern und ihre Applikationen nur noch in einer Online-Variante erwerben, ist zumindest in den nächsten Jahren noch nicht vorstellbar. Ob es der richtige Weg ist oder nicht, sei dahingestellt, in diese Richtung gehen wird es auf jeden Fall. Wie dieser Weg dann letztlich aussehen wird und welches Bauwerk am Ende dieses Weges steht, ist zum Glück aber immer noch durch die Kunden und ihre Partner bestimmt und daher bin ich guten Mutes, dass es für beide eine Win-Win Situation (wie der Amerikaner gerne sagt) sein wird.</p>
<p><strong>Was gab es sonst noch?</strong><br />
Windows Vista läuft anscheinend immer noch einem eher zweifelhaften Ruf hinterher (was ich persönlich aus Anwendersicht überhaupt nicht nachvollziehen kann), daher versucht Microsoft mit einer nachdrücklichen Image-Kampagne den doch wohl sehr schleppenden Absatz anzukurbeln.<br />
Die <a href="http://www.microsoft.com/germany/kleinunternehmen/produkte/dynamics/default.mspx">Microsoft Dynamics Plattform </a>bekommt mit neuen Versionen (unter anderem CRM 4.0) ein immer deutlicheres und auch ernstzunehmenderes Gesicht und mit dem jetzt veröffentlichten Final Release von <a href="http://www.microsoft.com/windowsserver2008/en/us/virtualization-consolidation.aspx">HyperV</a> versucht man einmal mehr, zu den Produkten eines Partners und Wettbewerbskonkurrenten aufzuschliessen und den sehr lukrativen Virtualisierungsmarkt zu besetzen, was auch im Hinblick auf die SAS-Strategie durchaus Sinn macht, ist doch Datacenter-Betrieb und ASP ohne Virtualisierung heutzutage gar nicht mehr denkbar.<br />
Und dann ist da natürlich noch der mit Spannung erwartete <a href="http://www.microsoft.com/sqlserver/2008/en/us/overview.aspx">SQL Server 2008</a>, der gesichert für das vierte Quartal dieses Jahres annonciert wurde (der RC 0 ist bereits <a href="http://www.microsoft.com/sqlserver/2008/en/us/trial-software.aspx">verfügbar</a>).<br />
Keine wirklichen Bahnbrecher also, scheint es auf den ersten Blick, aber wenn man genauer hinschaut, doch sehr solide und damit über kurz oder lang auch wohl erfolgreiche Produkte, welche viele Lücken schliessen können, die bisher den Partnern oder Mitbewerbern überlassen wurden.</p>
<p><strong>Zur Unterhaltung</strong><br />
Und dann waren da natürlich noch die mit Amusement erwarteten Keynotes der Microsoft Führungsriege, allen voran die von Steve Ballmer. Dieser enttäuschte seine &#8220;Fans&#8221; dann auch wirklich nicht, und schon seit van Gogh und Mozart wissen wir, dass Wahnsinn und (in diesem Fall marktwirtschaftliche) Genialität sehr nah beieinanderliegen. Auch Mozart sagt man u.a. nach, er habe am Tourette Syndrom gelitten, die in Houston gesehenen Symptome lassen fast auf einen Musterfall schließen.</p>
<p>Allison Watson blieb während ihrer zwei Keynotes eher blass, und das lag nicht an fehlender Präsenz, Managementeigenschaften oder inhaltlicher Dürre, ihr fehlte einfach der Unterhaltungswert, genauso wie ihren Kollegen Elop und Turner. Aber man sollte hier auch nicht ungerecht werden, gegen einen Ballmer kann man in dieser Disziplin wohl nur verlieren und schließlich befanden wir uns auch nicht auf einem Standup Comedian Contest. Trotzdem hatte ich das eine oder andere Mal das Gefühl, eher einer Gehirnwäsche unterzogen zu werden, als inhaltliche Tiefe serviert zu bekommen, aber wie eingangs schon angemerkt, in den USA versteht man nicht nur unter Klimaschutz etwas völlig anderes (da schützt jeder nur sein persönliches Klima) als die Europäer, sondern auch unter Marketing.</p>
<p>Thematisch sicher von großer Bedeutung war die Gast-Keynote des Friedensnobelpreisträgers von 2006, Muhammad Yunus, welcher über seine mittlerweile sehr erfolgreiche Armutsbekämpfung berichtete. Er begann mit eine Bank, die derjenigen Menschengruppe, die normalerweise nicht mal für den Kauf eines Brotes einen Kredit bekommen würde, also Menschen in den Armutsländern dieser Welt, Geld zu menschenwürdigen Konditionen zur Verfügung stellt und ihnen damit zu einer eigenen Existenz verhilft, die nicht auf Betteln oder Stehlen basiert. Und dass dabei sogar ein marktwirtschaftlicher Gewinn für die Bank möglich ist, ohne dass es für den Kreditnehmer ein unverantwortliches Risiko bedeutet, hat Muhammad Yunus in seiner Rede eindrucksvoll dargelegt. Mittlerweile hat er diese Idee auf ein Telekom-Unternehmen, eine Bekleidungsfabrik, eine IT-Gesellschaft und weitere Unternehmen ausgedehnt. Und auch wenn Microsoft dieses Geschäftsmodell wohl nicht anstrebt, so unterstützen sie Yunus doch auf breiter Basis bei seinem ambitionierten Projekt.</p>
<p><strong>Fazit<br />
</strong>Die vier Konferenztage gingen recht schnell vorbei, abgerundet wurde die Veranstaltung durch den sogenannten &#8220;Österreicher-Tag&#8221;, bestehend aus Informationsvorträgen von Microsoft Österreich (inklusive des Verleihs des österreichischen Microsoft Partner Arwards, dessen Finalist ja auch PXP ist) mit anschließendem gesellschaftlichen Rahmenprogramm, der dieses Jahr aus dem Besuch des Johnson Space Center und einer ausser Dienst gestellten Bohrinsel im Hafen von Galveston bestand. Dieses war dann auch ein sehr gelungener Abschluss einer alles in allem gelungenen Veranstaltung, und an dieser Stelle möchte ich persönlich auch noch mal die hervorragende Organisation von Microsoft Österreich und das persönliche Bemühen aller Beteiligten loben, sie haben nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass wir uns jetzt schon auf die WPC 2009 freuen, die dann in New Orleans stattfinden wird. Und New Orleans ist auf jeden Fall auch so immer und unbedingt eine Reise wert!</p>
<p>Links: <a href="http://www.microsoft.com/digitalwpc/">Digital WPC</a>, <a href="http://www.muhammadyunus.org/">Muhammad Yunus</a></p>
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		<title>PXP ist Finalist des Microsoft Austria Partner Awards</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 06:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schneebeck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Unter die letzten Acht zu kommen ist ja auch bei der &#8211; nun schon vergangenen &#8211; EM in diesem Land durchaus eine Leistung gewesen. Österreich hat es leider nicht geschafft, genauso wenig wie die Schweiz, beide befinden sich dabei aber z.B. mit Frankreich in sehr prominenter Gesellschaft und daher kann man andererseits ein Weiterkommen gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://solutionfinder.microsoft.com/Partners/PartnerDetailsView.aspx?partnerid=9fddb9fd8ba3419883f08f5b3f0fd58d"><img src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/08/gold_certified_partner_finalist.gif" alt="gold_certified_partner_finalist.gif" /><br />
</a></p>
<p>Unter die letzten Acht zu kommen ist ja auch bei der &#8211; nun schon vergangenen &#8211; EM in diesem Land durchaus eine Leistung gewesen. Österreich hat es leider nicht geschafft, genauso wenig wie die Schweiz, beide befinden sich dabei aber z.B. mit Frankreich in sehr prominenter Gesellschaft und daher kann man andererseits ein Weiterkommen gar nicht hoch genug bewerten.</p>
<p>Somit freut es uns natürlich um so mehr, dass die PXP bei dem diesjährigen Microsoft Austria Award in die Runde der letzten Sieben gekommen ist und wir damit als offizieller Finalist die Chance haben, auf der Partnerkonferenz in Houston vom 7. bis 10. Juli mit unserer Lösung, der &#8220;<strong><span style="font-size: 10pt; color: #ff3300; font-family: 'Verdana','sans-serif'"><a target="_blank" href="https://solutionfinder.microsoft.com/Solutions/SolutionDetailsView.aspx?solutionid=72b19c51e98b4735accc8b4c07a62033">Intranetapplikation für Rechtsanwaltskanzleien auf Basis MOSS 2007</a></span></strong>&#8221; vielleicht sogar auf das Treppchen zu gelangen! Dann ist die Trauer über das verpasste Viertelfinale sicher gänzlich verflogen!</p>
<p><a href="https://partner.microsoft.com/germany/partner"><img src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/07/award_finalist_animbnnr.gif" alt="Austria Award Finalist" /></a></p>
<p><strong>Unsere Microsoft Kompetenzen: </strong></p>
<ul>
<li>Information Worker Productivity Solutions:<strong> Portals &amp; Collaboration</strong></li>
<li><font color="#0000ff"><strong>Neu:</strong></font> Information Worker Productivity Solutions: <strong>Search</strong></li>
<li>Advanced Infrastructure Solutions: <strong>Hosting Solutions</strong></li>
</ul>
<p><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/07/award_finalist_animbnnr.gif" class="lightview" rel="gallery[91]" title="Austria Award Finalist"></a><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/07/award_finalist_animbnnr.gif" class="lightview" rel="gallery[91]" title="award_finalist_animbnnr.gif"></a><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/07/award_finalist_animbnnr.gif" class="lightview" rel="gallery[91]" title="award_finalist_animbnnr.gif"></a><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/07/award_finalist_animbnnr.gif" class="lightview" rel="gallery[91]" title="award_finalist_animbnnr.gif"></a><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/07/award_finalist_animbnnr.gif" class="lightview" rel="gallery[91]" title="award_finalist_animbnnr.gif"></a></p>
<p>Weitere Links: <a href="https://solutionfinder.microsoft.com/Partners/PartnerDetailsView.aspx?partnerid=9fddb9fd8ba3419883f08f5b3f0fd58d">Microsoft Solution Finder</a>-  PXP</p>
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		<item>
		<title>Auf der Suche nach der richtigen Suche</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 11:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schneebeck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin ja der festen Überzeugung, dass Microsoft es durchaus gut gemeint hat mit seinen Kunden. Aber trotzdem ist es ihnen nicht gelungen, bei diesen eine große Verwirrung um die zahlreichen Enterprise Search Server Produkte, die sie in den letzten Monaten auf den Markt gebracht haben bzw. derzeit auf den Markt bringen, zu verhindern.
Eigentlich kennt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja der festen Überzeugung, dass <a href="http://www.microsoft.com">Microsoft </a>es durchaus gut gemeint hat mit seinen Kunden. Aber trotzdem ist es ihnen nicht gelungen, bei diesen eine große Verwirrung um die zahlreichen <a href="http://www.microsoft.com/enterprisesearch/serverproducts/default.aspx">Enterprise Search Server </a>Produkte, die sie in den letzten Monaten auf den Markt gebracht haben bzw. derzeit auf den Markt bringen, zu verhindern.</p>
<p>Eigentlich kennt sich ja kaum jemand aus derzeit, und damit meine ich nicht nur die Kunden, sondern auch die Spezialisten bei den Integratoren. Dabei ist es eigentlich  relativ einfach, sofern man versucht, sich in das hineinzudenken, was Microsoft sich dabei gedacht hat.<br />
Wer braucht also wann welches Produkt um zu finden, was alle suchen um damit effektiver zu suchen und schließlich zu finden. Klingt verwirrend? Ich hoffe, am am Ende dieser Zeilen ist es das nicht mehr und es kennen sich ein paar Leser besser aus.<span id="more-86"></span></p>
<p><strong>Der Beratungsansatz</strong></p>
<p><a href="http://www.microsoft.com/enterprisesearch/serverproducts/moss/default.aspx">Microsoft Office SharePoint Server 2007</a>: Kein Produkt hat im vergangenen Jahr dermaßen für Bewegung auf dem Information Worker Markt gesorgt, wie die Nachfolge des SharePoint Portal Server 2003. Dafür ist zwar wesentlich seine generelle Einsatz-Vielfältigkeit verantwortlich, er hat aber gerade im Detail einige Funktionen zu bieten, die über die der wenigen Mitbewerber Produkte deutlich hinausgehen. Und dazu gehört z.B. die sehr leistungsfähige Enterprise Suche mit der vom File-Server über Exchange bis hin zu Internet Content alles durchsucht und Volltext indiziert werden kann.</p>
<p>Die Suche nach Informationen in einem Unternehmen gehört zu den &#8220;most painful needs&#8221;, egal ob man jemanden in der IT oder aus der Organisation befragt. Daher kommt ein Produkt doch sehr recht, welches endlich schnell (und ist der Index einmal aufgebaut, geht es wirklich schnell!) die gewünschten Informationen so aufbereitet liefert, wie ich es mir als Anwender wünsche. Was aber, wenn ich eigentlich keine vollständige SharePoint Farm aufbauen will, nur weil ich meine Dokumente nicht mehr finde, die ich letzte Woche abgelegt habe? Natürlich muss dann der Ansatz, den jeder vernünftig denkende IT Consultant auf diese Frage seinem Kunden unterbreitet, in jedem Fall heißen: <em>&#8220;Suche fängt bei der richtigen Ablage an. Und für die richtige Ablage brauchen sie eine Kollaborations-Plattform. Und daher müssen Sie natürlich mit dem Aufbau dieser Plattform anfangen!&#8221;</em> Somit beißt sich aus Beratungssicht bereits hier schon einmal die Katze in den Schwanz.</p>
<p>Trotzdem ist dieser Ansatz natürlich auch immer noch der richtige. Allerdings gibt es, und das muss auch der überzeugteste SharePoint-Verkäufer einsehen, für ein Unternehmen (viele) mehr oder weniger gute Gründe, nicht einfach mal so eben eine SharePoint Plattform einzuführen. Die setzt nämlich oftmals z.B. voraus, dass sich die gesamte Organisation zum Umdenken bereit erklärt. Diese Gründe (oder manchmal auch einfach nur Ausreden) möchte ich hier gar nicht darlegen, wir kennen sie eh alle, aber wie es sich für einen endkundenorientierten Software Hersteller nun mal gehört, reagiert Microsoft trotzdem auch auf diese Wünsche und bringt für dieses Klientel Produkte auf den Markt, welche scheinbar nichts anderes machen, als die Symptome zu beheben und das hintergründige Dokumenten-Chaos vordergründig in eine geordnete Informationslandschaft zu überführen.</p>
<p><strong>Zwei Fliegen mit einer Klappe</strong> </p>
<p>Nun, ganz so kurzsichtig ist das ganze allerdings gar nicht gedacht. Denn dass, was vielleicht selbst der beste Organisationsberater nicht schafft, weil man ihm trotz der vielen Euros, die seine Aussagen kosten, einfach nicht zuhört, schafft unter Umständen ein rein äußerlich relativ unspektakulär wirkendes technisches Produkt, indem es nämlich das ganze Thema einfach von hinten aufzäumt.</p>
<p>Denn nicht nur, dass mit einer reinen Search Lösung relativ schnell sichtbare Ergebnisse erzielt werden können (organisatorisch ist nämlich bei der Implementierung einer Enterprise Search in einem Unternehmen nicht viel zu tun, und eine rein technische Umsetzung ist selbst in komplexeren Großunternehmen oft schnell realisiert), sondern das, was die Ergebnisse anschließend auf den zweiten Blick aufzeigen, ist für die IT und die Organisation eigentlich das interessante. Man erhält nämlich nicht nur die Information, die man sucht, sondern auch vielfältige Informationen darüber, wo und wie das gesuchte denn nun abgelegt ist. Dazu bringen alle Serverprodukte sozusagen <em>out-of-the-searchbox</em> jede Menge Reports und Auswertungsfunktionen mit, die &#8211; richtig interpretiert &#8211; einem Unternehmen sehr schnell seine Schwachpunkte im Informationsmanagement aufzeigen und die damit eine gezielte Strategie zur Behebung der Ursachen (und da will natürlich der moderne Berater von heute seinen Kunden hinführen) erst ermöglichen.<br />
Zur besseren Einsicht brauchen Sie sich nur die folgende Frage stellen: Wenn ich einem Patienten nur sage, dass mit seinem Körper etwas nicht in Ordnung ist (er es aber selbst eventuell noch gar nicht spürt), oder ich ihm aber auf einem Röntgenbild ZEIGEN kann, wo denn die Arterien verstopft sind, was bringt Ihrer Meinung nach den vielleicht entscheidenden Unterschied und Vorsprung für die Sensibilisierung des Patienten, und ermöglicht schließlich Maßnahmen, die einem Infarkt vorbeugen? Enterprise Search Server als Röntgenwerkzeug in einem Unternehmen, noch dazu mit einem tatsächlichen Mehrwert!</p>
<p><strong>Die Qual der Wahl</strong> </p>
<p>Und welcher Server nun für welchen Anlass? Grundsätzlich unterscheiden sich die Produkte nicht so sehr in ihren Features, sondern fast ausschließlich in ihrem Einsatzbereich. Aber zunächst: Wovon reden wir eigentlich? Also, um die verschiedenen Versionen einmal dem angesprochenen Einsatzgebiet nach aufzuzählen, wir hätten da den</p>
<ul>
<li><a href="http://office.microsoft.com/de-at/sharepointtechnology/default.aspx">Windows SharePoint Services Search (WSS Search)</a></li>
<li><a href="http://www.microsoft.com/enterprisesearch/serverproducts/searchserverexpress/default.aspx">Microsoft Search Server Express 2008 (MSS express)</a></li>
<li><a href="http://www.microsoft.com/enterprisesearch/serverproducts/searchserver/default.aspx">Microsoft Search Server 2008 (MSS)</a></li>
<li>Microsoft Office SharePoint Server 2007 for Search (MOFS) und den</li>
<li><a href="http://www.microsoft.com/sharepoint/default.mspx">Microsoft Office SharePoint Server 2007 Standard (MOSS)</a></li>
</ul>
<p>Übrigens: Alle genannten Produkte basieren auf der gleichen Search Engine wie auch die <a target="_blank" href="http://www.microsoft.com/windows/products/winfamily/desktopsearch/choose/windowsdesktopsearch.mspx" title="Windows Desktop Search">Windows Desktop Search </a>und <a target="_blank" href="http://www.microsoft.com/windows/products/winfamily/desktopsearch/default.mspx" title="Vista Search">Vista Search</a>, auf die ich in diesem Artikel aber nicht weiter eingehen will.<br />
Auch die WSS Search möchte ich an dieser Stelle gleich wieder ausgrenzen, da man bei dieser Version nicht wirklich von einer Enterprise Search Lösung sprechen kann, ist sie doch nur in der Lage, innerhalb einer Windows SharePoint Services Site zu suchen, und somit nicht über den Tellerrand hinauszublicken. Und warum ist der Eintrag für den MOFS oben nicht weiter verlinkt? Ganz einfach: Es gibt ihn nicht mehr bzw. er heißt jetzt anders, aus ihm ist nämlich der MSS 2008, also der Microsoft Search Server 2008 geworden.</p>
<p>Microsoft Search Server Express hat einen unschlagbaren Vorteil gegenüber allen weiteren Search Produkten von Microsoft: Es ist nämlich kostenlos! Auf was man dafür verzichten muss? Nun, auf den ersten Blick auf nicht sehr viel.<br />
Bei MSS Express handelt es sich um eine Ein-Server-Lösung, es ist also nicht möglich, wie bei MOSS z.B. mehrere Server zu einer Farm zusammenzuschließen, was somit auch Load Balancing und High Availability ausschließt. Alle anderen Funktionen wie Search Center, freie Interface Konfiguration, Unterstützung von derzeit 25 Sprachen, out-of-the-box Index Anbindung an u.a. Exchange, Lotus Notes, File-System, ja sogar Zugriff auf die Federated Search Connectors (Open Search Standard), iFilter, Query &amp; Result Reporting, Single Item Removal, Administration Dashboard, all das ist bereits im kostenlosen Produkt enthalten. Es gibt nicht einmal eine Beschränkung der Index Größe, theoretisch können Sie also Millionen von Dokumenten indizieren. Dass Sie bei der ganzen Kostenlosigkeit allerdings für technischen Support zahlen müssen, dürfte eigentlich niemandem negativ aufstoßen.</p>
<p><strong>Eine Entscheidungshilfe</strong></p>
<p>Natürlich ergeben sich aber durch die Beschränkung auf einen einzigen Server auch Grenzen für das Einsatzgebiet dieses Produkts. So ist ein Unternehmen mit verteilten Standorten auf eine breitbandige Vernetzung derselben angewiesen, da der einzige Index Server ja auch nur an einem Standort aufgestellt werden kann (zumindest gleichzeitig). Ein Index mit mehreren hundert oder sogar tausend Gigabyte Größe lässt sich auf einem File System nicht mehr vernünftig verwalten, von Backup &amp; Restore ganz zu schweigen. Und ein Zugriff wird mit zunehmender Index-Größe sicher auch nicht schneller.</p>
<p>Wenn man aber mit seinem (KM)Unternehmen an einem Standort residiert, eine (noch) zählbare Menge an Dokumenten indizieren möchte und keine Integration in Kollaborationsplattformen benötigt, kann man wunderbar mit dieser Version beginnen.</p>
<p>Hat ein Unternehmen mehrere Standorte oder größere, verteilte Dokumentenmengen, so macht die &#8220;Vollversion&#8221; des MSS durchaus Sinn. Da diese in der Zahl der Index Server beliebig skalierbar ist und darüber hinaus auch eine Hochverfügbarkeits-Architektur ermöglicht, ist sie für ein Enterprise Unternehmen die richtige Wahl, wenn&#8230;.</p>
<p>&#8230;ja, wenn man denn keine Integration in SharePoint benötigt, keine Suche von Personen und ihren Skills und keine Daten aus unstrukturierten und strukturierten Quellen durchsuchen will. Diese drei Features bilden nämlich das Alleinstellungsmerkmal des MOSS Search Servers. Somit stellt er eine echte Ergänzung einer Kollaborationsplattform dar und bietet sozusagen die &#8220;most sophisticated features&#8221; aller Produkte.</p>
<p><strong>Für Unentschlossene</strong></p>
<p>&#8220;Hmm, das klingt ja alles gut und schön, vielleicht brauchen wir ja irgendwann mal eine Kollaborations-Plattform, aber muss ich mich denn wirklich jetzt schon entscheiden?&#8221; Nein, müssen Sie nicht! Wenn man nur eines beachtet: Wählt man als Datenbank eine vollwertige Version von <a href="http://www.microsoft.com/sql/default.mspx">SQL</a> (also nicht SQL Express), so kann sowohl der MSS Express als auch der MSS später zu einem MOSS Search Server migriert werden. Somit verbaut man sich den Weg nach oben nicht.</p>
<p>Und genauso wie ich die Produkte gerade anhand Ihrer Skalierungsmöglichkeiten aufgereiht habe, sollte man die Bemühungen Microsofts, drei Search Server Versionen auf den Markt zu bringen, auch sehen: Am Anfang eine Einstiegsmöglichkeit mit einer kostenlosen Version, die es möglich macht, fast alle Enterprise Features der Search kennenzulernen, gefolgt von einer ausgewachsenen Standard-Version, die sich auch in ein Enterprise-Netzwerk integrieren lässt und abgerundet mit einer Art Deluxe-Version, die zusätzlich noch moderne Kollaborations-Features unterstützt. Und jede Version kann, behält man diesen vorgegebenen Pfad bei, auch mit der nächst größeren Version aktualisiert werden. Da sollte ja nun für jeden etwas dabei und endlich die eine oder andere Ausrede ihrer Argumente beraubt sein!</p>
<p>In diesem Sinne&#8230; Auch ihnen viel Erfolg bei der Suche!</p>
<p><strong>Halt&#8230; da war doch noch was!</strong></p>
<p>Stimmt. Microsoft führt ja seit kurzem noch eine weitere Search Engine in seinem Portfolio. Während die Übernahme des Suchmaschinen-Dinosauriers &#8220;<a href="http://www.yahoo.com">Yahoo</a>&#8221; noch immer nicht unter Dach und Fach ist, landete das Unternehmen aus Redmond in der Zwischenzeit fast nebenbei einen meines Erachtens viel bedeutenderen Coup: Der Kauf der <a href="http://www.fastsearch.com">Fast</a> Company beschert ihnen eine zusätzliche Technologie, die allerdings mit den &#8220;eigenen&#8221; Search Servern nicht wirklich vergleichbar ist. Sie ist nämlich ausgerichtet auf Unternehmen, die nicht nur Intranet-Inhalte, Kollaborationsplattformen und File-Systeme durchsuchen möchten, sondern enorme Datenmengen zu bewältigen haben, die auch noch in zahlreichen Applikationssystemen verteilt sind und wo nicht nur Dokumente wiedergefunden werden sollen, sondern Enterprise Suche als Plattform begriffen werden soll, von der das ganze Unternehmen und der Rest der Welt nach Informationen durchforstet werden kann. Sozusagen eine Ultimate Search Engine unter den Enterprise Searches. Insofern schließt sich damit zwar nicht der Kreis, aber die Kette hat ihr letztes Glied erhalten, und der Konkurrenzkampf mit <a href="http://www.google.com">Google </a>kann in die nächste Runde gehen, auch ohne Yahoo im Rücken.</p>
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