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	<title>pxblog - Digital Insights, Innovationen und News aus der PXP Online Welt &#187; Mathias Kimpl</title>
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	<description>Willkommen im PXP Blog! Hier gibts News und Infos rund um PXP und die Online Welt...</description>
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		<title>Studie zu Web 2.0: Impact auf Management &amp; Business in Österreich 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Kimpl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die “Society for  Management and Internet” führt bis Juni 2010 die “Österreichische  Studie zum Thema Führungskräfte &#38; Wirtschaft im Web 2.0″ durch.   Ziel dieser Studie ist es,  den Einfluss von Web 2.0 auf Unternehmen  und deren  Manager zu hinterfragen.

Wir möchten gerne zur Teilnahme an dieser Studie aufrufen, unter den Teilnehmern wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die “<a href="http://www.somain.org/" target="_blank">Society for  Management and Internet</a>” führt bis Juni 2010 die “Österreichische  Studie zum Thema Führungskräfte &amp; Wirtschaft im Web 2.0″ durch.   Ziel dieser Studie ist es,  den Einfluss von Web 2.0 auf Unternehmen  und deren  Manager zu hinterfragen.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-1469 alignleft" style="margin: 10px; border: 0pt none;" title="Somain Studie" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/06/somain-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></p>
<p>Wir möchten gerne zur Teilnahme an dieser Studie aufrufen, unter den Teilnehmern wird ein Nokia N8 verlost.</p>
<p>Aus der Selbstbeschreibung der Studie: <em>Verstehen heimische Firmen soziale Netzwerke wie Facebook als Chance  oder als Gefahr? Können österreichische Manager diese Netzwerke bedienen  oder überlassen sie dieses Feld ihren Kindern? Gesucht sind somit  Erkenntnisse und Befunde über das aktive und reaktive Verhalten von  Entscheidungsträgern auf die aktuellen Internet-Phänomene, sowohl im  Verhältnis zu den Mitarbeitern als auch zu den Kunden der  Österreichischen Unternehmen. Die Studie wird auch Aufschluss darüber geben, wie Unternehmen und  Mitarbeiter auf die Veränderungen des Kundenverhaltens durch die Nutzung  von sozialen Netzwerken vorbereitet sind.<br />
In Kooperation mit der derStandard.at wird die Studie von Checkboxx.com  als Online-Befragung durchgeführt. </em><a href="http://studie.somain.org/" target="_blank">Mitmachen &gt;</a></p>
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		<title>next10 Berlin &#8211; Social Media und Mobile Apps als Game Changer</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 10:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Kimpl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 11. und 12. Mai fand in Berlin wieder die von Sinner Schrader veranstaltete next conference statt. Motto der diesjährigen next10 war Game Changers, der Inhalt hat sich zusätzlich zum letztjährigen Schwerpunkt Social Media nun um die App Economy erweitert. Nachdem ich schon letztes Jahr die next09 besucht und darüber geschrieben habe, kann ich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Am 11. und 12. Mai fand in Berlin wieder die von Sinner Schrader veranstaltete <a href="http://nextconf.eu">next conference</a> statt. Motto der diesjährigen next10 war <strong>Game Changers</strong>, der Inhalt hat sich zusätzlich zum letztjährigen Schwerpunkt <em>Social Media</em> nun um die <em>App Economy</em> erweitert. Nachdem ich schon letztes Jahr die next09 besucht und <a href="http://blog.pxp.eu/index.php/2009/05/11/share-economy-auf-der-next09">darüber geschrieben habe</a>, kann ich das Resümee vom Vorjahr nur 1:1 wiederholen: eine perfekte Organisation in netter Umgebung (Station Berlin), aber leider viele  Beiträge mit niedrigem Innovationsgehalt.</p>
<p style="text-align: left;">Es ist ist zwar gefälliger, einen pointierten Kommentar über die negativen (und peinlichen) Aspekte der next10 zu schreiben (siehe zB und teilweise aussagekräftig: <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/05/next10-no-game-no-change/">Next10: no game, no change</a>), ich versuche aber die wirklich sehenswerten Vorträge herauszustreichen.</p>
<p><a href="http://twitter.com/kn0thing">Alexis Ohanian</a>, Co-Founder von Reddit, hat im Vortrag <a href="http://bit.ly/aE3mdS">Making Mountains into Molehills: The Online Philanthropy Revolution (Slideshare Link)</a> ein Projekt vorgestellt, für welches er als <em>Fellow</em> in Armenien arbeitet: <a href="http://www.kiva.org/">Kiva</a> verbindet als <em>Microfinancing Plattform</em> Geldgeber (ab 25$ kann jeder mitmachen), Microfinance Institutions und Unternehmer und hat so bereits von 450.000 Geldgebern 135 Mio $ in Kleinstkrediten  an 350.000 Kleinstunternehmer (82% Frauen) vergeben (<a href="http://techcrunch.com/2009/11/01/four-years-after-founding-kiva-hits-100-million-in-microloans/">Techcrunch Artikel über kiva</a>). Es war eine Freude Alexis Ohanian zuzuhören, wie er seinen Leitspruch &#8220;I&#8217;d like to make the world suck less&#8221; in zahlreichen Projekten in die Tat umsetzt.</p>
<p>Erwartungsgemäß war bei der next10 das <strong>Apple iPad</strong> sowohl im Auditorium wie auch in den Vorträgen präsent, <a rel="nofollow" href="http://twitter.com/hansdorsch">Hans Dorsch</a> hat in seiner Session &#8220;<em>How to make readers happy with content for mobile devices</em>&#8221; das   &#8220;Alice in Wonderland&#8221; Kinderbuch am iPad vorgestellt. Großartig und inspirierend in diesem YouTube Video vorgestellt: <a rel="nofollow" href="http://bit.ly/b3TAnm" target="_blank">http://bit.ly/b3TAnm</a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gew68Qj5kxw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/gew68Qj5kxw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Da freue ich mich schon auf unser erstes iPad Projekt, an dem wir bereits arbeiten.</p>
<p>Damit wären die Highlights des ersten Tages auch schon erzählt. Der zweite Tag war dann deutlich besser und hat im Track 2 durchgehend das Thema App Economy (Mobile Apps) behandelt.</p>
<p><a href="http://www.christianlindholm.com/">Christian Lindholm</a> von <a href="http://www.fjordnet.com/">Fjord</a> eröffnete mit dem Vortrag <em>The Future of Apps</em> zu der Zukunft von Apps, User Interfaces und mobilen Betriebssystemen. Er sieht in Zukunft die Gerätehardware nur mehr als Service, das von innovativen Betriebssystemen genützt wird. Das Betriebsystem als ultimative App, die den kontextsensitiven Aktivitätsstream in virtuellen Screens in der (Daten-)Brille anzeigt. Etwas weniger abgehoben, <a href="http://gigaom.com/2009/11/03/christian-lindholm-fjord-interview/">Christian Lindholm in einem Video-Interview bei GigaOm</a> über Mobile User Interfaces und OSes, die Zukunft von Nokia, Symbian, Android und iPhone. Ein weiterer Bericht von Lindholm in der <a href="http://www.businessweek.com/globalbiz/content/feb2010/gb20100212_446861.htm">Business Week über ein eigenes Mobiltelefon von Facebook</a>.</p>
<p><a href="http://twitter.com/benhammersley">Ben Hammersley</a> von Wired UK (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ben_Hammersley">hier sein Wikipedia Artikel</a>) hat dann in einem sehr kurzweiligen Vortrag über das iPad als Heilsversprechen für die Zeitungsindustrie berichtet. Er sieht am iPad alle gegen alle (TV gegen Zeitung gegen Zeitschrift gegen Blogs etc) um die begrenzte Aufmerksamkeit der Nutzer kämpfen und sieht darin einen schlechten Startpunkt für die Aufrechterhaltung alter Businessmodelle. Das iPad wähnt er als erstes Gerät, welches die Abkehr von der <em>Industrial Machine</em> (vgl PC mit Maus und Lüfter) beschreitet und damit als Entertainment Device ganz neue Benutzerschichten ansprechen kann.</p>
<p><a href="http://twitter.com/msfd">Michael Schneider</a>, CEO von <a href="http://mobileroadie.com/">Mobile Roadie</a>, hat in seinem eher allgemeinen Vortrag zu <a href="http://www.slideshare.net/mobileroadie/michael-schneider-next10-berlin-presentation">Why Apps matter (Slideshare Link)</a> einige interessante Zahlen aus dem App-Umfeld genannt (natürlich ohne irgendwelche Quellen zu nennen <img src='http://blog.pxp.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> , unter anderem, dass iPhone User 30 Minuten pro Tag in Apps verbringen.</p>
<p>Das Produkt von <a href="http://mobileroadie.com/">Mobile  Roadie</a> ist übrigens mittlerweile recht bekannt und dient dazu, sehr einfach eigene Apps für iPhone und Android zu erstellen (iPad und Blackberry sollen folgen). <a href="http://mobileroadie.com/">Mobile   Roadie</a> stellt dabei das CMS (Content Management System) und übernimmt den Einreich- und Verwaltungsprozess gegenüber Apple. Dies kann für einige Firmen durchaus Sinn machen, besonders wenn die Anforderungen zu Beginn überschaubar sind und nicht zu viele Custom Programmierung erfordern. Wir beraten unsere Kunden gerne, ob diese besonders kostengünstige Art der Mobile-App für sie Sinn macht.</p>
<p>In einem weiteren Vortrag hat Magnus Jern von <a href="http://www.goldengekko.com/">Golden Gekko</a> über Cross Platform Mobile App Strategies referiert.  Er nannte Java-Apps (J2ME) nachwievor als Haupttreiber für App-Downloads bei breit angelegten Kampagnen (er nannte den Faktor 7 gegenüber iPhone Apps). <a href="http://twitter.com/ejoep">Joe  Pezzillo</a> von <a href="http://push.io/">push.io</a> sagt voraus, dass jeder in Zukunft eine App haben wird, er sieht dies wie zu Beginn des Webzeitalters und der Entwicklung von Domains.</p>
<p>Ob es soweit kommt, oder ob sich doch eher das Mobile Web im Browser durchsetzt, darüber können wir gerne gemeinsam bei der Konzepterstellung für Ihre Apps oder mobilen Websites nachdenken.</p>
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		<title>PXP beim NOKIA Mobile Developers Forum an der FH Hagenberg</title>
		<link>http://blog.pxp.eu/index.php/2010/03/11/pxp-beim-nokia-mobile-developers-forum-an-der-fh-hagenberg/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Kimpl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unserer Tätigkeit für Nokia konnten wir am letzten Wochenende etwas auskosten, was einer Digital Agency leider nur selten vergönnt ist: Das Resultat unserer Arbeit nicht in Bits und Bytes, sondern in Form von 164 interessierten Personen im Audimax an der FH Hagenberg.

PXP arbeitet für den Kunden Nokia seit Monaten daran, die Mobilentwickler Österreichs und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Tätigkeit für Nokia konnten wir am letzten Wochenende etwas auskosten, was einer Digital Agency leider nur selten vergönnt ist: Das Resultat unserer Arbeit nicht in Bits und Bytes, sondern in Form von 164 interessierten Personen im Audimax an der FH Hagenberg.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1041" title="Nokia Mobile Developers Forum" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/pxp_blogentry.jpg" alt="Nokia Mobile Developers Forum" width="600" height="360" /></p>
<p>PXP arbeitet für den Kunden Nokia seit Monaten daran, die Mobilentwickler Österreichs und der Schweiz für die Entwicklung auf Nokia Devices zu begeistern. Die <a href="http://www.nokiaappforum.com/conference/entwicklerkonferenz-hagenberg-marz-2010/">Konferenz in Hagenberg am 5. und 6. März</a> war ein starkes Lebenszeichen im Zuge der Social Media Initiative <a href="http://www.nokiaappforum.com/">Nokia App Forum Alps</a> &#8211; eine von PXP für Nokia maßgeschneiderte Initiative, die auf Social Media und gleichberechtigte Partnerschaften setzt.</p>
<p>Die Initiative lief bis jetzt durch verschiedene Phasen: In einer Bloggerkooperation wurde die Akzeptanz und das Feedback der User für das N900 und das Thema Apps erhoben, in der laufenden <a href="http://www.nokiaappforum.com/competition/">Developer Competition</a> können noch bis Ende März Applikationen und Ideenkonzepte eingereicht werden. <span id="more-1010"></span>Die Entwicklerkonferenz hat nun Personen physisch zusammengebracht, die sich technisch, von  Marketing- oder auch von Finanzierungsseite mit mobilen Applikationen beschäftigen.  Ganz im Sinne von &#8220;Connecting People&#8221; konnten wir in allen Phasen für alle Seiten wertvolle Allianzen herstellen: die Blogs <a href="http://electrobabe.at/" target="_blank">electrobabe</a>, <a title="Trends,  Anwendungen und  Gedanken zum Mobile Business" href="http://www.mobile-zeitgeist.com/" target="_blank">Mobile   Zeitgeist</a>, <a title="Let’s talk about Mobile  2.0" href="http://www.mobile2null.com/" target="_blank"> Mobile2Null</a>,  <a title="Das Magazin für mobile  Möglichkeiten" href="http://www.pocket.at/maemo/" target="_blank"> pocket.at/maemo</a>, die<a href="http://www.fh-ooe.at/campus-hagenberg/studiengaenge/bachelor-studien/mobile-computing/"> FH Hagenberg/Studiengang Mobile Computing</a>, das Wiener <a href="http://www.metalab.at/">Metalab</a>, der <a href="http://www.mobilemonday.at/">Mobile Monday Österreich</a> und <a href="http://www.nokia.at">Nokia</a> / <a href="http://www.forum.nokia.com/">Forum Nokia</a> haben in dieser gemeinsamen Initiative viele Development Projekte, N900 Feedback, Hackathons und Konferenzen produziert und viele Erkenntnisse geliefert.</p>
<p>Der Dank für die tolle Umsetzung dieses bisher überaus kurzweiligen und gelungenen Projektes geht an Vera Mayr, Martina Habison, Sabine Hoffmann, Silvia Unterer, Stephanie Urbanski, Stefan Bauer, Robert Erlinger und Daniel Hammerl auf Agentur- und Kundenseite und Barbara Ondrisek, Peter Höflehner, Philipp Nagele, Helmut Hackl, Mark Kramer, Vinzenz Weber und Christoph Schaffer auf Seiten der Kooperationspartner.</p>
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		<title>Der Life Ball 2010 im Social Web</title>
		<link>http://blog.pxp.eu/index.php/2009/12/23/der-life-ball-2010-im-social-web/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 20:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Kimpl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2009 war ein bewegtes Jahr für den Life Ball und das Team rund um Gery Keszler. Zuerst die intensive Vorbereitungsphase für den 17. Life Ball, der fulminante Erfolg des Life Balls mit internationalen Gästen und einem neuen Spendenrekord und dann die selbstauferlegte und erfolgreiche Sonderprüfung aufgrund der Medienberichte, die dem 17. Life Ball vorausgegangen waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-104" title="lifeball logo" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/11/lifeball2.jpg" alt="lifeball logo" width="363" height="160" />2009 war ein bewegtes Jahr für den Life Ball und das Team rund um Gery Keszler. Zuerst die intensive Vorbereitungsphase für den 17. Life Ball, der <a title="Das war der Life Ball 2009" href="http://lifeball.org/lifeball/show_content2.php?s2id=114" target="_blank">fulminante Erfolg des Life Balls mit internationalen Gästen und einem neuen Spendenrekord</a> und dann die <a title="Pressekonferenz &quot;Abschluss der unabhängigen Wirtschaftsprüfung des Vereins Aids Life und Überreichung des Spendengütesiegels&quot;" href="http://lifeball.org/lifeball/show_content.php?sid=208">selbstauferlegte und erfolgreiche Sonderprüfung</a> aufgrund der Medienberichte, die dem 17. Life Ball vorausgegangen waren und falsche Behauptungen hinsichtlich der Finanzgebarung und Geldvergabe enthielten.</p>
<p>Wie man sich vorstellen kann setzten die falschen Anschuldigungen unseren Kollegen vom Life Ball Team auch persönlich zu. Umso wichtiger wurde es bei unseren Diskussionen zur Social Media Strategie, zukünftig einen persönlichen und ungefilterten Medienkanal zu den Interessierten und Life Ball Fans aufzubauen. Ein Blog ist schnell gestartet, die Befüllung mit Leben und die Eingliederung in das tägliche Arbeiten ist ungleich schwerer. Wir haben uns daher gemeinsam intensiv mit dem Thema Kommunikation 2.0 auseinandergesetzt und die internen Prozesse rund um das Thema geordnet.</p>
<p>Und darum sind wir nun stolz, den <a title="Life Ball Blog" href="http://blog.lifeball.org/" target="_blank">Life Ball Blog</a>, die <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=20057161790">Life Ball Facebook Gruppe</a> und den <a title="Life Ball YouTube Kanal" href="http://www.youtube.com/lifeballvienna" target="_blank">Life Ball YouTube Channel</a> (Relaunch) zur präsentieren:</p>

<a href='http://blog.pxp.eu/index.php/2009/12/23/der-life-ball-2010-im-social-web/lifeball-blog01/' title='Life Ball Blog'><img width="150" height="150" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2009/12/lifeball-blog01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Life Ball Blog" title="Life Ball Blog" /></a>
<a href='http://blog.pxp.eu/index.php/2009/12/23/der-life-ball-2010-im-social-web/lifeball-facebook/' title='Life Ball Facebook Gruppe'><img width="150" height="150" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2009/12/lifeball-facebook-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Life Ball Facebook Gruppe" title="Life Ball Facebook Gruppe" /></a>
<a href='http://blog.pxp.eu/index.php/2009/12/23/der-life-ball-2010-im-social-web/lifeball-youtube02/' title='Life Ball YouTube Kanal'><img width="150" height="150" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2009/12/lifeball-youtube02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Life Ball YouTube Kanal" title="Life Ball YouTube Kanal" /></a>

<p>Wir hoffen, wir konnten auch 2009 wieder ein bisschen dazu beitragen, die Idee des  Life Balls noch bekannter zu machen und wünschen dem Life Ball Team einen erfolgreichen 18. Life Ball am 17. Juli 2010. Ein besonderer Dank geht an Tobbe, Clemens und Julian für die tolle Umsetzung von Blog und YouTube Channel.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>MobileMonday im NHM</title>
		<link>http://blog.pxp.eu/index.php/2009/06/26/mobilemonday-im-nhm/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 07:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Kimpl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine tolle Veranstaltung ging am Montag, 22. Juni 2009 im Naturhistorischen Museum über die Bühne. Der bereits zum zweiten mal stattfindende MobileMonday präsentierte in der Demo Night 12 Live Demonstrationen von mobilen Services. Eine bunte Mischung aus Businessanwendungen, Games und touristischen Applikationen wurde von einer Keynote von Helmut Hackl (Autor der beiden bekannten Webmagazine zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine tolle Veranstaltung ging am Montag, 22. Juni 2009 im Naturhistorischen Museum über die Bühne. Der bereits zum zweiten mal stattfindende <a href="http://www.mobilemonday.at/">MobileMonday</a> präsentierte in der Demo Night 12 Live Demonstrationen von mobilen Services. Eine bunte Mischung aus Businessanwendungen, Games und touristischen Applikationen wurde von einer Keynote von Helmut Hackl (Autor der beiden bekannten Webmagazine zum Thema Mobile <a href="http://www.pocket.at/">pocket.at</a> und <a href="http://s60.at/">s60.at</a>) eingeleitet. Hackl gab einen Überblick über die Entwicklung für die Plattformen von Nokia, Microsoft, Apple, RIM und Android und zeigte interessante Einblicke und Details zu den AppStores der genannten Hersteller (<a href="http://www.apple.com/de/iphone/apps-for-iphone/">Apple iPhone AppStore</a>, <a href="https://store.ovi.com/">Nokia Ovi Store</a>, <a href="http://na.blackberry.com/eng/services/appworld/">Blackberry App World</a>, <a href="http://www.android.com/market/">Android Market</a>, <a href="http://www.microsoft.com/windowsmobile/catalog/cataloghome.aspx">Windows Marketplace for Mobile</a>).</p>
<p>Die gezeigten Demos waren dann ein bunter Mix aus S60 (Nokia), iPhone, Android und Windowsapplikationen. Alle gezeigten Applikationen gibt es zum Nachlesen unter <a href="http://www.mobilemonday.at/momo-demo-night-09-finalists/">MoMo Demo Night 09 finalists</a> im MoMo Blog. Meine persönlichen Top 3 der Demo Night:</p>
<div id="attachment_560" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-560" title="Demo Wikitude" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2009/06/wikitude-500x396-real.jpg" alt="wikitude" width="400" height="317" /><p class="wp-caption-text">Demo Wikitude</p></div>
<p><a href="http://www.mobilizy.com/en/wikitude-ein-reisefuhrer">Wikitude</a> von Mobilizy (siehe Bild): Beeindruckende Augmented Reality Applikation, die Wikipedia und Qype Inhalte in Live-Videobilder integriert.</p>
<p><a href="http://www.tripwolf.com">tripwolf</a>: Reiseführer, basierend auf benutzergenerierten Inhalten von tripwolf und Premium Content von Marco Polo. Derzeit leider nur fürs iPhone, weitere Plattformen sind bis Ende des Jahres geplant (<a href="http://www.tripwolf.com/de/page/iphone">Details zur iPhone App</a>)</p>
<p><a href="http://www.qando.at/">qando</a>: Fahrplanabfrage für die Wiener Linien und VOR, für Nokia, iPhone und andere Plattformen. Die Applikation enthält einige innovative Funktionen, am besten selbst am eigenen Mobiltelefon testen.</p>
<p>Der nächste MobileMonday zum Thema <em>Mobile Marketing Concepts</em> findet am 21. September 2009 statt, die <a href="https://www.xing.com/events/360863">Anmeldung über Xing</a> ist bereits möglich, die Teilnahme ist kostenlos, Teilnehmeranzahl aber begrenzt.</p>
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		<title>Ein Blick hinter die online-Kulissen des Lifeballs</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 15:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Kimpl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag ist es wieder soweit und der 17. Lifeball geht vor und im Wiener Rathaus über die Bühne. Das Programm des Lifeball 09 findet sich auf der Lifeball Website unter Informationen zum Lifeball 2009.
Wir haben in einem Blogartikel im November letzten Jahres bereits darauf hingewiesen, dass wir den Lifeball als Sachsponsor in der Betreuung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-104" title="lifeball logo" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/11/lifeball2.jpg" alt="lifeball logo" width="363" height="160" />Am Samstag ist es wieder soweit und der 17. Lifeball geht vor und im Wiener Rathaus über die Bühne. Das Programm des Lifeball 09 findet sich auf der Lifeball Website unter <a href="http://lifeball.org/lifeball/show_content.php?sid=229">Informationen zum Lifeball 2009</a>.</p>
<p>Wir haben in <a href="http://blog.pxp.eu/index.php/2008/11/13/tue-gutes-und-rede-daruber/">einem Blogartikel im November letzten Jahres</a> bereits darauf hingewiesen, dass wir den Lifeball als Sachsponsor in der Betreuung vieler Onlinethemen unterstützen werden. In den letzten Monaten haben wir in zahlreichen Strategieworkshops eine längerfristige Roadmap für den Online-Bereich entwickelt und konnten gemeinsam mit den Lifeball Verantwortlichen bereits einiges auf die Beine stellen:<br />
<span id="more-447"></span><br />
Auf der Infrastrukturseite freuen  wir uns, dass wir bereits 3 Altsysteme ablösen und durch State-of-the-Art Technologie ersetzen konnten:</p>
<ul>
<li>Der Lifeball Newsletter wird seit einigen Wochen mit <a href="http://eyepin.at/">Eyepin</a> versendet. Für den Lifeball Newsletter <a href="http://lifeball.org/lifeball/show_content.php?sid=108">kann man sich hier anmelden</a>.</li>
<li>Die Pressedatenbank und die Presseakkreditierung konnten ebenfalls mit unserem Partner <a href="http://eyepin.at/">Eyepin</a> realisiert werden. Damit steht ein konsistentes eCRM System zur Verfügung.</li>
<li>Die Mediendatenbank wurde mit <a href="http://celum.com">Celum Imagine</a> umgesetzt: Mit der Firma Celum und ihrem Produkt, der Mediendatenbank Celum Imagine, konnten wir einen kompetenten Partner für das Projekt gewinnen. Mit der von PXP gehosteten Software werden ab nun alle Pressebilder zentral gesammelt und an die nationalen und internationalen Medien verteilt. Einen öffentlichen Zugang gibt es unter <a href="http://lifeball.pxp.eu/webgate">http://lifeball.pxp.eu/webgate</a></li>
</ul>
<p>Manche Web 2.0 Pläne mussten wir uns leider für den nächsten Lifeball aufsparen, allerdings konnten wir bereits einen YouTube Channel für den Lifeball aufsetzen: <a href="http://lifeball.tv/">Lifeball.tv</a>.</p>
<p><a href="http://lifeball.tv"><img class="aligncenter size-full wp-image-448" title="Lifeball.tv - Lifeball Channel YouTube" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2009/05/channel.jpg" alt="Lifeball.tv - Lifeball Channel YouTube" width="400" height="451" /></a><br />
Wer die Funktionen von YouTube kennt wird merken, dass es sich nicht um einen normalen Userchannel handelt. Wir konnten für Lifeball mit Google einen <a href="http://www.youtube.com/advertise">YouTube Brandchannel</a> aushandeln. Von Zeit zu Zeit vorbeischauen, die Videos werden sicher noch zahlreicher werden.</p>
<p>Alle Beteiligten waren mit Freude und Engagement bei der Sache, danke an Michi, Julian, Janko und Daniel für die tolle Umsetzung. Besonderer Dank geht auch an die beiden Projektpartner Celum und Eyepin und natürlich an die Mitarbeiter des Lifeball Prisca, Oliver, Nora, Martin und Maria.</p>
<p>Das nächste Lifeball &#8211; Jahr wird sicher spannend und wir freuen uns schon, einige der geplanten Web 2.0 / Social Media Pläne in die Tat umzusetzen. Nun aber viel Spass am Samstag am Liveball 09.</p>
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		<title>Share Economy auf der next09</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 09:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Kimpl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die diesjährige SinnerSchrader Konferenz next09 stand unter dem Thema Share Economy &#8211; How do we create a value by sharing? Ich war am 5. und 6. Mai in Hamburg dabei und habe die Konferenz mit gemischten Gefühlen erlebt. Eine perfekte Organisation in netter Umgebung (Hamburg Kampnagel), aber leider nur wenige Beiträge mit echtem Innovationsgehalt. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige <a href="http://www.sinnerschrader.de/">SinnerSchrader</a> Konferenz <a href="http://www.next-conference.com/next09/">next09</a> stand unter dem <a href="http://www.next-conference.com/next09/2008/11/share-economy.html">Thema Share Economy</a> &#8211; <em>How do we create a value by sharing? </em>Ich war am 5. und 6. Mai in Hamburg dabei und habe die Konferenz mit gemischten Gefühlen erlebt. Eine perfekte Organisation in netter Umgebung (Hamburg <a href="http://www.kampnagel.de/">Kampnagel</a>), aber leider nur wenige Beiträge mit echtem Innovationsgehalt. Das gesammte Programm ist <a href="http://www.next-conference.com/next09/programme.php">hier</a> zu finden.<br />
<span id="more-437"></span><br />
Matthias Schrader, CEO von SinnerSchrader leitete ins Thema mit dem Vortrag <a href="http://next.sevenload.com/watch?v=EWuRuM5#?v=rX6HJm1">The next Retooling</a> ein und reduzierte dabei gleich das Thema <em>Share Economy</em> auf das Teilen von Tools. Die weiteren Keynotes des ersten Tages brachten die unterschiedlichen Standpunkte zur <em>Digital Revolution</em> auf den Punkt: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jeff_Jarvis">Jeff Jarvis</a>, Journalist und Autor des Buches <a href="http://www.slideshare.net/jeffjarvis/wwgd-the-powerpoint">What Would Google Do?</a> und Verfechter eines Technologischen Utopismus (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Technological_utopianism">Technological utopianism</a>), auf der anderen Seite <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Andrew_Keen">Andrew Keen</a>, Buchautor von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Cult_of_the_Amateur">The Cult of the Amateur</a> , Techno Moralist und Web 2.0 Kritiker. Die Videomitschnitte der beiden können bereits auf <a href="http://next.sevenload.com">next.sevenload.com</a> betrachtet werden.</p>
<p>Der zweite Tag führte auf 4 parallelen Tracks durch das Thema <em>Share Economy</em>. Abseits von einigen altbekannten Themen und Sprechern waren doch einige sehr interessante Vorträge und Paneldiskussionen zu besuchen.</p>
<p>Mit Vorträgen von ZDF und Nokia waren auch 2 <a href="http://blog.pxp.eu/index.php/referenzen/">Kunden von PXP</a> auf der Konferenz vertreten. Robert Amlung, <em>Head of digital Strategy</em> bei ZDF, diskutierte in dem Panel <em>Open Media</em> über die Anstrengungen des ZDF, seine Inhalte auch im Internet zur Verfügung zu stellen und die Hürden, die er dabei intern nehmen muss. Der ZDF verfolgt mit der <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/startseite">Mediathek</a> schon seit längerer Zeit eine freie Verbreitungsstrategie im Internet und stellt ausgewählte Programme unter die Creative Commons Lizenz. Ian Forrester von BBC zeigt, wie weit der britische öffentlich-rechtliche Broadcaster auf diesem Gebiet bereits ist. Unter <a href="http://welcomebackstage.com/2009/04/rd-tv-a-collaborative-project-between-bbc-backstage-rad/">welcomebackstage.com</a> kann das gesamte Sendematerial und das gesamte Videofootage von <a href="http://www.bbc.co.uk/blogs/rad/2009/04/new_project_from_rad_and_bbc_b.html">R&amp;D TV</a> heruntergeladen werden, steht unter einer CC Lizenz und kann beliebig bearbeitet und verbreitet werden.</p>
<p>Charlie Schick von <a href="http://conversations.nokia.com/">Nokia Conversations</a> berichtet im Vortrag <em>Mobile 2.0</em> über seine und Nokias Perspektiven zum Thema <em>Mobile Web</em>. Er sieht dabei die Themen <em>Location Awareness</em> bzw <em>Social Location</em> und <em>Lifestreaming</em> als wichtigen Beitrag des Mobildevices zum Web. Er betont dabei aber besonders, beim derzeitigen Hype um Smartphones nicht auf die Bedeutung von Sprachtelefonie und SMS zu vergessen. Ich habe Charlie Schicks Vortrag mit meiner Handkamera aufgenommen:</p>
<p><object width="400" height="300" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4545219&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4545219&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/4545219">Charlie Schick of Nokia Conversations on Mobile 2.0 at next09</a> from <a href="http://vimeo.com/pxp">PXP</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Lane Becker von <a href="http://getsatisfaction.com/">GetSatisfaction</a> berichtet in <a href="http://www.slideshare.net/monstro/customer-service-is-the-new-marketing-next09-hamburg"><em>Customer Service is the new Marketing</em></a> über das Customer Service Modell von Zappos, einem Online Retailer von Schuhen und Bekleidung. Ein viel zitiertes Beispiel in Zusammenhang mit Zappos ist dabei &#8220;<a href="http://www.zazlamarr.com/blog/?p=240">I Heart Zappos</a>&#8220;, ein überaus positiver Blogartikel einer Kundin über ihr Erlebnis mit dem Customer Service. Der Artikel hat angeblich laut Becker seither 5 Millionen Zugriffe erfahren und ist ein schönes Beispiel für die &#8220;emotional Connections&#8221;, die man laut Lane Becker mit seinen Kunden aufbauen sollte.</p>
<p>Aufgrund der 4 parallelen Tracks konnte ich leider viele Beiträge nicht besuchen, alle Vorträge werden aber in den nächsten Tagen als Videostream unter <a href="http://next.sevenload.com">next.sevenload.com</a> verfügbar sein.</p>
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		<title>Twitter &#8211; Microblogging im Unternehmenseinsatz</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 19:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Kimpl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Twitter in aller Munde. Twitter, der #1 Microblogging Service, findet sich in Österreich seit einigen Monaten immer wieder in den Mainstreammedien. Seit Barack Obama es vorgemacht, Wilhelm Molterer es nachgemacht hat und nun auch der ORF ZiB2 Anchorman Armin Wolf innerhalb von 2 Wochen von 0 auf Platz 18 in der Liste der Top Twitter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter in aller Munde. Twitter, der #1 Microblogging Service, findet sich in Österreich seit einigen Monaten immer wieder in den Mainstreammedien. Seit <a rel="nofollow" href="http://twitter.com/BarackObama">Barack Obama</a> es vorgemacht, <a rel="nofollow" href="http://twitter.com/wilhelmmolterer">Wilhelm Molterer</a> es nachgemacht hat und nun auch der ORF ZiB2 Anchorman <a rel="nofollow" href="http://twitter.com/ArminWolf">Armin Wolf</a> innerhalb von 2 Wochen von 0 auf Platz 18 in der <a rel="nofollow" href="http://www.twittercharts.at/">Liste der Top Twitter User Österreichs</a> vorgestossen ist, mehren sich die Berichte über twitter in den Magazinen und Tageszeitungen Österreichs.</p>
<p>Zeit also twitter für unsere Kunden und Leser zu evaluieren und abzuschätzen, wie es sinnvoll im Business Kontext verwendet werden kann. Dieser Teil des Artikels beschäftigt sich mit dem Einsatz von Microblogging Software zur firmeninternen Online-Kommunikation und nennt Gründe, wann und wie der Einsatz Sinn machen kann. Teil 2 beschäftigt sich mit den Marketingmöglichkeiten von twitter und wird in den nächsten Wochen veröffentlicht.<br />
<span id="more-203"></span><br />
<strong>Was</strong> genau ist nun twitter: Kurzgesagt könnte man twitter beschreiben mit: &#8220;Wie Skype, aber alle können mitlesen&#8221;. Im Detail <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter">beschreibt es Wikipedia</a>: <em>Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst. Angemeldete Benutzer können Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen senden und die Nachrichten anderer Benutzer empfangen.</em> Diese Interaktion muss nicht über die Webseite von twitter geschehen, es gibt mittlerweile für alle Betriebssysteme Desktop-Clients und auch für die wichtigsten Mobiltelefone stehen Applikationen bereit. Textnachrichten kann man dabei via Email, Desktopclient, Web-Interface und SMS senden wie auch empfangen.</p>
<p>Die Nutzung und Reichweite von Twitter nahm im letzten Jahr weltweit stark zu, <a rel="nofollow" href="http://blog.compete.com/2009/02/09/facebook-myspace-twitter-social-network/">Compete reiht es an die 3. Stelle der Social Networks in den USA</a>, die Verbreitung von Twitter ist in <a rel="nofollow" href="http://www.techcrunch.com/2009/01/22/uk-twitter-use-explodes-ten-fold-poised-to-go-mainstream-as-celebs-get-on-board/">UK sogar noch höher als in den USA und hat im letzten Jahr um 1000% zugenommen</a>. Diese Daten berücksichtigen übrigens nur Web-Traffic, der Zugriff auf twitter mittels Clientapplikationen (API) ist <a rel="nofollow" href="http://blog.programmableweb.com/2007/09/10/twitter-api-traffic-is-10x-twitters-site/">angeblich 10 x so hoch</a>. Gesicherte Nutzungszahlen für einzelne Länder sind leider nicht verfügbar, laut einer <a rel="nofollow" href="http://webevangelisten.de/anzahl-deutscher-twitternutze/">aktuellen Studie im Web Evangelisten Blog</a> gibt es allerdings nur 40.000 deutschsprachige Benutzer von twitter.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://twitter.com/pxpsoftware"><img class="aligncenter size-full wp-image-205" title="http://twitter.com/pxpsoftware" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2009/03/pxptwitter.jpg" alt="http://twitter.com/pxpsoftware" width="570" height="363" /></a></p>
<p>Die Verbreitung von twitter ist zwar für die Benutzung von Microblogginglösungen in Firmenintranets nicht wesentlich, zeigt aber das Wachstumspotential und die Nutzungsart dieser Kommunikationsform.</p>
<p><strong>Warum</strong> sollten sie sich über die Installation eines firmenweiten Microbloggingdienstes Gedanken machen? Die elektronische Kommunikation in Firmen läuft in vielen Fällen über Email und Instant Messenger (IM), die Relevanz dieser Informationen ist meist hoch und die Halbwertszeit der Inhalte kurz. Die Empfängerlisten von Emails werden vom Sender bestimmt und tendieren dazu entweder zu viele oder zu wenige Empfänger einzuschliessen. Ein oft gesehenes Szenario: Ein Kollege schickt eine Frage an einen grossen Empfängerkreis und erhält die Antwort als Direktmail. Diskussionen in Instant Messenger sind fast immer bidirektional, laufen oftmals über Fremdfirmen (Skype, Yahoo, Google, MSN) und sind weder zentral steuerbar noch durchsuchbar. Überlegen sie kurz, wieviel wertvolles Knowhow in dieser Kommunikation steckt und wieviel Geld sie Jahr für Jahr verlieren, weil wesentliche Personen in ihrer Firma von relevanten Informationen abgeschnitten sind oder von irrelevanten Informationen aus dem Arbeitsfluss gerissen werden. Grund genug, sich über eine Optimierung Gedanken zu machen.</p>
<p>Ein Microbloggingservice kann dabei helfen, den <strong>Knowhowtransfer</strong> innerhalb von Firmen zu <strong>demokratisieren</strong> und zu <strong>steigern</strong>. Ein wesentliches Merkmal ist dabei die Offenheit der Kommunikation. Jede Nachricht ist daher grundsätzlich für jeden lesbar, sofern der Sender nicht aktiv Nachrichten als &#8220;geheim&#8221; einordnet. Interessierte Personen können Themen oder Kollegen abonnieren und so eine Ad-Hoc Community of Practice aufbauen. Die gerichtete Ansprache konkreter Personen ist zwar möglich, die Diskussion kann aber trotzdem von anderen verfolgt und mitgeführt werden. Dort wo Geheimhaltung notwendig ist, kann über Direktnachrichten kommuniziert werden.</p>
<p>Diese Offenheit kann natürlich auch Ängste schaffen und muss in einem erfolgreichen Projekt früh mitbedacht werden. Eine Abkehr von gewohnten Arbeitsweisen erfordert immer einen begleitenden Change Management Prozess, die Vorteile wiegen diese Aufwände aber auf.</p>
<p>Die Kürze der Microbloggingnachrichten (normalerweise 140 Zeichen) zwingt zu Präzision und fördert den Aufbau einer separaten Wissensdatenbank, weil in den Kurznachrichten oftmals auf Webressourcen verlinkt werden muss. Jede Nachricht erhält eine eindeutige URL (wichtig für Referenzierung), der gesamte Datenbestand kann jederzeit durchsucht werden.</p>
<p><strong>Wie</strong> können sie nun Microblogging für ihr Intranet nutzen? Sie sind natürlich nicht gezwungen, ihre Firmenkommunikation über twitter zu führen. Je nach Wunsch existieren sowohl gehostete SaaS (Software as a Service) Plattformen als auch Software, die im Haus installiert werden kann.</p>
<p>Mit <a rel="nofollow" href="http://laconi.ca/">Laconica</a> existiert eine Open Source Microblogging Software, die ein breites, an Twitter angelehntes Featureset bietet und im firmeneigenen Intranet installiert werden kann. Hinter der Entwicklung steht die kanadische Firma <a rel="nofollow" href="http://controlyourself.ca/">Control Yourself, Inc.</a>, auf Basis von laconica wird der mittlerweile recht bekannte twitter Konkurrent <a rel="nofollow" href="http://identi.ca/">identi.ca</a> betrieben. Laconica ist technisch kompatibel zu twitter, weshalb bereits <a rel="nofollow" href="http://laconi.ca/trac/wiki/Apps">viele Desktopapplikationen</a> auch im Intranet eingesetzt werden können. Hervorzuhoben ist die Cross-Plattform Applikation <a rel="nofollow" href="http://www.twhirl.org/">twhirl</a>.</p>
<p>Zwei bekannte Vertreter von an Businesskunden gerichtete Microblogginglösungen, <a rel="nofollow" href="http://www.yammer.com/">Yammer</a> und <a rel="nofollow" href="http://www.presentlyapp.com/">present.ly</a>, bieten ihre Applikation sowohl in einer SaaS (gehostet) als auch mittlerweile in Self-Hosting Variante an. Beide Produkte sind beeindruckend bezüglich ihres Funktionsumfangs und bieten viele Businessfunktionen wie BlackBerry- und iPhone Applikation, Gruppenfunktionalität, Attachments und Integration mittels API.</p>
<p>Einen ausgezeichneten Artikel zum Thema finden sie auch im <a rel="nofollow" href="http://www.web-strategist.com/blog/2008/09/08/list-of-enterprise-microblogging-tools-twitter-for-the-intranet/">Blog von Jeremiah Owyang von Forrester Research: List of Enterprise Microblogging Tools: Twitter for the Intranet<br />
</a></p>
<p>Die Auswahl der passenden Lösung ist je nach konkreter Anforderung zu treffen und sollte bezüglich Komplexität nicht unterschätzt werden. Mit der Installation ist es nicht getan, die Einführung eines erfolgreichen Microbloggingssystems erfordert viel Erfahrung in der Planung von Intranetapplikationen. Wenn sie bereits eine etablierte Online Collaboration Lösung in ihrem Intranet betreiben macht es weiters Sinn, sich über die Art der Integration von Microblogging Gedanken zu machen. Vereinbaren sie ein unverbindliches Beratungsgespräch mit Experten von PXP, um die für sie passende Lösung zu finden. PXP betreut sie gerne bei der Auswahl, Anpassung und Einführung eines Microblogginsystems in ihrem Intranet.</p>
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		<title>Das war unser Vortrag am E-Day 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 17:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Kimpl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich durfte heute mit meinem Kollegen Markus Schneebeck am E-Day 2009 der Wirtschaftskammer Österreich spannende Vorträge in der Reihe Produktiv vernetzt &#8211; Wissensmanagement in Unternehmen miterleben. Ich hoffe wir haben mit unserem Beitrag Wissensmanagement bei PXP: Dokumentenorientierte und WIKIbasierte Systeme im Einsatz. Top-down und bottom-up Systeme in Koexistenz zur hohen Qualität dieser Vortragsreihe beigetragen. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich durfte heute mit meinem Kollegen <a href="/index.php/unternehmen/uber-die-autoren/">Markus Schneebeck</a> am <a rel="nofollow" href="http://www.eday.at/">E-Day 2009</a> der <a rel="nofollow" href="http://www.wko.at/">Wirtschaftskammer Österreich</a> spannende Vorträge in der Reihe <a rel="nofollow" href="http://www.eday.at/programm.htm#geheimeratstube">Produktiv vernetzt &#8211; Wissensmanagement in Unternehmen</a> miterleben. Ich hoffe wir haben mit unserem Beitrag <strong>Wissensmanagement bei PXP: Dokumentenorientierte und WIKIbasierte Systeme im Einsatz. Top-down und bottom-up Systeme in Koexistenz</strong><em> </em>zur hohen Qualität dieser Vortragsreihe beigetragen. Als Zuseher und Vortragender besonders gefreut hat mich die stimmige Zusammenstellung der Beiträge durch Susanne Pöchacker, Wissensmanagerin bei der WK.</p>
<p>Der Vortrag &#8220;<em>Produktive Wissensarbeit im Team &#8211; Was wir von Banken lernen können</em>&#8221; von Manfred della Schiava (MdS-Network GmbH), weiters der Vortrag &#8220;<em>Wissensmanagement in der Praxis &#8211; Planung und Strategie als Erfolgsfaktoren?</em>&#8221; von Josef Herget (Donau Universität Krems) bildete das Wissensmanagement-Fundament für unsere praktischen Ausführungen anhand Microsoft Sharepoint und Atlassian Confluence.</p>
<p><span id="more-186"></span></p>
<p>Die Präsentationsfolien aller Vortragenden werden morgen auch auf <a href="http://www.eday.at">eday.at</a> abrufbar sein.  Für all unsere Kunden und Leser, die heute leider nicht persönlich teilnehmen konnten, gibt es hier bei uns im Blog unseren Vortrag bereits heute:</p>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_3196601"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/pxpinteractive/pxp-eday-2009-sharepoint-und-confluence" title="pxp eday 2009: Sharepoint und Confluence">pxp eday 2009: Sharepoint und Confluence</a><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=e-daypxp-100216092538-phpapp02&#038;rel=0&#038;stripped_title=pxp-eday-2009-sharepoint-und-confluence" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=e-daypxp-100216092538-phpapp02&#038;rel=0&#038;stripped_title=pxp-eday-2009-sharepoint-und-confluence" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/pxpinteractive">PXP interactive</a>.</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		<title>PXP Vortrag am E-Day 2009 der Wirtschaftskammer Österreich</title>
		<link>http://blog.pxp.eu/index.php/2009/03/03/pxp-vortrag-am-e-day-2009-der-wirtschaftskammer-osterreich/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 10:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Kimpl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 5.März findet in der Hofburg der E-Day 2009 der Wirtschaftskammer Österreich statt. PXP wurde eingeladen, einen Vortrag in der Reihe Produktiv vernetzt - Wissensmanagement in Unternehmen zu halten (11:00 - 13:00).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5.März findet in der Hofburg der <a rel="nofollow" href="http://www.eday.at/">E-Day 2009</a> der <a rel="nofollow" href="http://www.wko.at/">Wirtschaftskammer Österreich</a> statt. PXP wurde eingeladen, einen Vortrag in der Reihe <a rel="nofollow" href="http://www.eday.at/programm.htm#geheimeratstube">Produktiv vernetzt &#8211; Wissensmanagement in Unternehmen</a> zu halten (11:00 &#8211; 13:00).</p>
<p><img src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2009/03/eday09_logo.jpg" alt="eday09 Logo" hspace="8" align="left" /><a href="/index.php/unternehmen/uber-die-autoren/">Mathias Kimpl</a> und <a href="/index.php/unternehmen/uber-die-autoren/">Markus Schneebeck</a> werden zum Thema <em>&#8220;Wissensmanagement bei PXP: Dokumentenorientierte und WIKIbasierte Systeme im Einsatz. Top-down und bottom-up Systeme in Koexistenz&#8221;</em> aus ihrer Erfahrung zu Online Collaboration bei PXP erzählen und Erfahrungsberichte aus Kundenprojekten liefern. Es werden praktische Beispiele anhand der bei PXP eingesetzten Produkte gezeigt (Microsoft Sharepoint, Atlassian Confluence) und Best Practices zum Themenkreis Intranet, Dokumentenmanagement, Wiki und Enterprise 2.0 diskutiert.</p>
<p>Unsere Kunden und Leser sind herzlich eingeladen uns bei dem Vortrag zu besuchen und diese spannende Thematik vor, während und nach der Präsentation mit uns zu diskutieren. Die Präsentationsfolien werden nach dem Vortrag in diesem Blog publiziert.</p>
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