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	<title>pxblog - Digital Insights, Innovationen und News aus der PXP Online Welt &#187; e-Business</title>
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	<description>Willkommen im PXP Blog! Hier gibts News und Infos rund um PXP und die Online Welt...</description>
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		<title>10 Jahre danach: 10 geniale Sites aus dem Web 1.0 (die es nicht mehr gibt)!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 22:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Hoefinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 10. März 2000 erreichte die  Technologiebörse Nasdaq (Nasdaq Composite)  ihr All-Time-High mit 5.048 Punkten , auch der Neue Markt Index NEMAX 50 sollte seine Tageshöchstmarke nie wieder erreichen. Heute, 10 Jahre später steht der Nasdaq Composite bei rund 2.360 Punkten und es wird noch ein paar Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dauern, bis der Wert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. März 2000 erreichte die  Technologiebörse Nasdaq (Nasdaq Composite)  ihr All-Time-High mit 5.048 Punkten , auch der Neue Markt Index NEMAX 50 sollte seine Tageshöchstmarke nie wieder erreichen. Heute, 10 Jahre später steht der Nasdaq Composite bei rund 2.360 Punkten und es wird noch ein paar Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dauern, bis der Wert vom März 2000 wieder erreicht sein ist.</p>
<p>Viel spannender aber als die Fragen nach dem Verlauf der Börsenindices ist, was in diesen 10 Jahren in der Internet Welt passiert ist und was sich verändert hat. Ich habe daher meine letzten 10 Jahre im WWW nochmals gedanklich Revue passieren lassen und bin auf viele geniale Sites, Tools und Services gestoßen, die vor einigen Jahren noch so hip und in aller Munde waren wie jetzt Google, Facebook, Twitter &amp; Co und die ich gerne und regelmäßig verwendet habe.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Alle diese 10 Sites haben eines gemein: Es gibt sie nicht  mehr (bzw. nicht mehr in der ursprünglichen Form)!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/collage.jpg" class="lightview" rel="gallery[1062]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1179" title="Web 1.0 Sites" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/collage.jpg" alt="" width="416" height="312" />Slideshow mit Screenshots starten</a></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Hier die Liste meiner Lieblingssites aus anno dazumal, die spätestens mit dem Ende der New Economy mituntergegangen sind und die die meisten User aus der heutigen Netgeneration maximal vom Hörensagen kennen:</p>
<p><img class="size-full wp-image-1066 alignleft" title="Pointcast" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/Capture.jpg" alt="" width="95" height="85" /><a title="Pointcast: 1992-2000" href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/pointcast.jpg" class="lightview" rel="gallery[1062]"><strong>1. Pointcast:</strong></a> Einer meiner Nostalgie Favorites: Im Zuge meiner ersten WWW Schritte auf der WU-Wien bin ich (gemeinsam mit meinem jetzigen Kollegen Christoph Schram) auf Pointcast gestossen. Und wir waren begeistert &#8211; für 1996 ein wirkliches geniales Push Service für Content und News (heute wäre das so was wie Friendfeed, RSS, Twitter, etc). Geniale Idee zum falschen Zeitpunkt (in diesem Fall zu früh) und Pointcast ist rasch wieder von der Bildfläche verschwunden (BTW: Böse Zungen behaupten, <a title="Twitter und Pointcast" href="http://www.ny-vc.com/new_york_vc/2009/08/could-twitter-be-the-next-pointcast.html" target="_blank">Twitter könnte ein ähnliches Schicksal  erleiden&#8230;</a>).</p>
<p><strong><img class="size-full wp-image-1077 alignleft" title="altavista" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/altavitsa.png" alt="" width="169" height="66" /><a title="Altavista: 1995-2003(Verkauf an Overture/Yahoo)" href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/altavista.jpg" class="lightview" rel="gallery[1062]">2. Altavista:</a> </strong>Kaum jemand, der Ende der 90iger Jahre nicht mit Altavista das Web durchsucht hat. Altavista war der Platzhirsch und mit 50 Mio USD Werbeeinnahmen p.a. auch schon wirtschaftlich recht erfolgreich. Und dann kam Google! Anfangs (bei nur rund 25 Mio indizierter Seiten) waren die Suchergebnisse der beiden Suchmaschinen ziemlich ähnlich, das einzige Argument pro Google war für mich damals die werbefreie Startseite. Das sollte sich jedoch schnell ändern und mit dem rasanten Aufstieg von Google begann der noch schnellerer Abstieg von Altavista.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1079   alignleft" title="big_logo" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/big_logo.gif" alt="" width="159" height="66" /> <a title="Excite: 1994-2001" href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/excite.jpg" class="lightview" rel="gallery[1062]"><strong>3. Excite:</strong></a> Ein damals super innovatives und personalisierbares Internetportal samt guter Suche und Webverzeichnis. Aber neben Yahoo war damals kein Platz und trotz Fusion mit dem Breitbandanbieter @home geriet Excite in Geldnot und wurde verkauft. Die Site ist unter <a title="Excite" href="http://www.excite.com" target="_blank">www.excite.com</a> nach wie vor erreichbar, das Design ist noch von damals (und somit schon wieder cool) und man hat auf der Seite den Eindruck, dass einfach vergessen wurde, sie abzudrehen und seit 10 Jahren niemand mehr drauf war.</p>
<p><strong><img class="size-full wp-image-1086 alignleft" title="napster" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/napster.gif" alt="" width="163" height="40" /><a title="Napster: 1999-2001" href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/napster.jpg" class="lightview" rel="gallery[1062]">4. Napster:</a></strong> The music industry&#8217;s worst nightmare! Damit hat alles begonnen, der Anfang vom Ende eines genialen Geschäftsmodells (das der Plattenlabels). Man hat zwar mit vereinten Kräften Napster in die Knie zwingen können, aber die Idee und der Geist von Napster lebt weiter. Egal ob auf diversen nach wie vor von einigen als &#8220;illegal&#8221; bezeichneten P2P Filesharing Sites, in Musikcommunities wie MySpace oder in kommerziellen Diensten wie iTunes, Nokia Music oder Spotify. Zum Glück wusste Gründer Shawn Fanning im Jahr 1999 nicht, dass Napster im Jahr 2010 einmal ein Tochtunernehmen von &#8220;Best Buy&#8221; sein wird und nun für deren Online Musik Dienst herhalten muss..</p>
<p><img class="size-full wp-image-1122 alignleft" title="Mosaic Logo" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/mosaic2.png" alt="" width="100" height="110" /><a title="NCSA Mosaic: 1992-1997" href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/mosaic.jpg" class="lightview" rel="gallery[1062]"><strong>5. NCSA Mosaic:</strong></a> Für alle jene, die nach der Mondlandung geboren sind: das war der erste richtige Internet Browser (auf dem später der Netscape Navigator aufgesetzt hat). Damit konnte man nicht nur ins WWW, sondern was damals viel spannender war (denn deutlich mehr Inhalte verfügbar) auch usenet und gopher verwenden (ev. auch wais, aber da bin ich mir nicht sicher)<span id="more-1062"></span></p>
<p><strong><img class="size-full wp-image-1092 alignleft" title="Netscape: 1994-2003" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/netscape.jpg" alt="Netscape: 1994-2003" width="88" height="112" /><a title="Netscape: 1994-2003" href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/netscape1.jpg" class="lightview" rel="gallery[1062]">6. Netscape:</a></strong> Und damit sind wir schon beim nächsten Hot-Shot, das es nicht geschafft hat. Aber Mitte/Ende der 90iger Jahre hat Netscape den etablierten Firmen va. Microsoft ziemlich eingeheizt. Ich erinnere mich noch an ein Interview mit Bill Gates, wo er sinngemäß meinte: &#8220;The only thing that keeps me awake at night (except from my kids) is Netscape&#8221;. Mit dem Netscape IPO im Jahr 1995 begann auch der Tech-Stock Wahnsinn an den Börsen: Am ersten Tag stieg der Netscape Aktienkurs von 28 USD auf 75 USD &#8211; damals ein Rekord. Doch Microsoft konnte das Ruder nochmal rumreissen und den Internet Explorer als Standardbrowser etablieren (die Versionen IE5 und IE6 hatten schliesslich 2002/2003 rund 95% Marktanteil) &#8211; und damit begann auch der Stern von Netscape zu sinken. Der Verkauf an AOL im Jahr 1998 war der Anfang vom Ende&#8230;</p>
<p><strong><strong><img class="size-full wp-image-1095 alignleft" title="boo_klein" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/Capture1.jpg" alt="" width="106" height="120" /></strong><a title="boo.com: 1998-2000" href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/boo2.jpg" class="lightview" rel="gallery[1062]">7. boo.com:</a> </strong>Einer meiner Lieblingssites! Gegründet 1998 (ua. vom ex-Elite Model Kajsa Leander), war boo.com die erste Online Shop Adresse für &#8220;fashion brands&#8221;. 2000 war das Geld (immerhin 135 Mio USD) verbraucht und eine neue Finanzierungsrunde war Anfang 2000 nicht mehr zu stemmen. Boo.com war das erste renommierte dot-com Unternehmen, dass die Pforten schliessen musste und markiert (abseits vom Geschehen an den Börsen) den Anfang vom Ende der New Economy Ära. Die Gründe fürs Scheitern waren im nachhinein schnell ausgemacht: Ich erinnere mich zB. noch an die damals genialen Animationen und 3D Darstellungen der Kleidungsstücke (damals wirklich state-of-the-art und nicht alltäglich) &#8211; jedoch funktionierte das nur mit einem eigenen &#8220;browser-plugin&#8221; und das nicht auf jedem Rechner (zb. nicht am Apple Mac, obwohl Apple Anwender die  primären Zielgruppe waren..)</p>
<p><strong><img class="size-full wp-image-1112 alignleft" title="geocities" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/geocities.jpg" alt="" width="101" height="73" /><a title="Geocities: 1994-2009" href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/geocities1.jpg" class="lightview" rel="gallery[1062]">8. Geocities:</a> </strong>Ende der 90iger Jahre bis Anfang 2000 konnte man keine 10 Minuten surfen, ohne dass man nicht irgendwann auf einer &#8220;Geocities&#8221; Seite gelandet ist. Dort konnte man als Otto Normalverbraucher ohne zu zahlen seine Webseiten hosten, damals keine Selbstverständlichkeit. Daher auch Schade, dass Yahoo (nachdem sie Geocities 1999 um 3 Mrd. USD gekauft haben) den Dienst 2009 endgültig abgedreht hat (ein langer, qualvoller Tod -  Geocities hätte sich einen würdigeren Abschied verdient!)</p>
<p><strong><img class="size-full wp-image-1110 alignleft" title="Webvan" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/webvan.jpg" alt="" /><strong><img class="size-full wp-image-1110 alignleft" title="Webvan" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/162106-gbnf-webvan_original.png" alt="" width="102" height="85" /></strong><a title="Webvan: 1999-2001" href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/Webvan.jpg" class="lightview" rel="gallery[1062]">9. Webvan:</a></strong> Der ganze Wahnsinn der New Economy lässt sich am Beispiel Webvan bestens beschreiben: 1999 als Online Supermarkt gegründet, mit dem Ziel, in ganz USA Bestellungen innerhalb von 30 Minuten auszuliegern hat Webvan innerhalb von 18 Monaten 1 Mrd. USD &#8220;geburned&#8221; und ist 2001 in Konkurs gegangen. Dabei waren dort keine Anfänger am Werk: CEO war der weltweite ex-Accenture Chef (damals noch Andersen Consulting), Investoren waren Amazon, Yahoo, Sequoia. Unvergesslich: der riesige walk-in Humidor in San Francisco!</p>
<p><strong><img class="size-full wp-image-1111 alignleft" title="Compuserve" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/CompuServe.jpg" alt="" /><img class="size-full wp-image-1111 alignleft" title="Compuserve" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/CompuServe-logo-46AFF43DCC-seeklogo.com_.gif" alt="" width="104" height="104" /><a title="Compuserve: 1969-2009" href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/03/compuserve.jpg" class="lightview" rel="gallery[1062]">10. Compuserve:</a> </strong>Last, but not least wieder ein Klassiker. Ich werde jetzt noch sentimental, wenn ich mich zurückerinnere wie ich mich mit Baudrate 1200 in den Datendienst Compuserve eingewählt habe, um News im ASCII Format zu lesen. Trotzdem schade drum! Meine Compuserve ID (100117,641), kann ich jetzt noch im Schlaf aufsagen, obwohl ich den Dienst um 2000 das letzte Mal verwendet habe (nach den Übernahme durch AOL gings bergab). Aber eines hat Compuserve der Internet-Nachwelt hinterlassen: das Grafikformat GIF wurde von Compuserve erfunden und das lebt trotz Flash, Silverlight &amp; Co nach wie vor weiter.</p>
<p><strong>Was bleibt als Résumé? All diese Sites hatten damals schon Konzepte, die heute mehr nachgefragt sind als je zuvor &#8211; trotzdem hat es die ursprüngliche Idee nicht geschafft, sich durchzusetzen. Die Frage ist natürlich warum. Dafür gibt es mehrere Antworten bzw. Erklärungen:</strong></p>
<ul>
<li>Viele Ideen von vor 10 Jahren funktionieren jetzt erst, weil jetzt eine kritische Masse an Usern/Konsumenten  (mit vernünftigen Breitbandanschlüsen) online ist (was damals einfach nicht der Fall war) und auch auf der Kostenseite econmies of scale erzielbar sind (Beispiel: 1 GB Webstorage hat vor 10 Jahren pro Monat 1.250 USD gekostet, jetzt 0,15 USD. Die Jahresgebühr für eine Domain ist von 129 USD auf 10 USD gefallen. Quelle: Wired 03/2010)<br />
Sites wie Boo.com oder Webvan hatten für mich immer den touch &#8220;von nerds, für nerds&#8221; &#8211; da kommen zwar oft wirklich coole Produkte raus, aber im seltensten Fall lässt sich das gewinnbringend betreiben. Die Richtung jedoch hat gestimmt! Wenn man bedenkt, dass Textilien in Europe die e-Commerce Rangliste als unmsatzstärkste Kategorie anführen, dann hatten die Gründer von boo.com schon den richtigen Riecher &#8211; nur zum erfolgreichen Unternehmertum gehört eben mehr als eine gute Idee zu haben. Man muss sie auch langfristig zum Fliegen bringen &#8211; das unterscheidet eben die erfolgreichen von den unerfolgreichen Entrepreneurs.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein  weiterer Aspekt ist das Thema Innovation &#8211; viele geniale und auch breit genutzte Dienste haben einfach nicht damit gerechnet, wie schnell in der online Welt ein Mitbewerber ums Eck biegen kann (von dem vorher noch nie jemand etwas gehört hat) und der ein spezielles User Bedürfnis schneller, einfacher, günstiger abdecken kann oder eine komplett neue Nachfrage schaffen kann. Ein gutes Beispiel dafür sind Suchmaschinen: Von den ersten Webcrawlern über Lycos und Altavista zu Google. Es hat immer nur wenige Jahre gedauert, bis der Platzhirsch seine führende Position wieder verloren hat. Und jetzt? Kann noch jemand Google vom Thron stossen? Sicher nicht mehr so leicht wie früher, aber ich bin mir sicher, dass <a href="http://search.twitter.com" target="_blank">search.twitter.com</a> Larry Page und Sergey Brin die gleichen schlaflosen Nächte bereiten wie Bill Gates im Jahre 1995  Netscape. Detto im Bereich der Social Networks: wer kennt noch Frienster, Orkut oder Myspace?</li>
</ul>
<ul>
<li> Und last but not least muss natürlich auch erwähnt werden, dass viele dot-com Startup zwar gute Idee hatten, aber von Betriebswirtschaftslehre keine Ahnung hatten (und auch keine Interesse daran hatten, es zu lernen). Viele Gründer und auch Manager haben einen Großteil ihrer Zeit damit verbracht, neues Geld aufzustellen anstatt sich zu überlegen, wie man auf Basis des operativen Geschäftes Geld verdienen könnte. Die &#8220;Burn-Rate&#8221; war eine unantastbare Konstante im Business-Plan. Das ist jetzt anders&#8230; zum Glück! (oder???) <img src='http://blog.pxp.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Magento Connect &#8211; Module für die Praxis</title>
		<link>http://blog.pxp.eu/index.php/2010/02/23/magento-connect-module-in-der-praxis/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 08:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Schram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magento]]></category>
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Im Rahmen unserer Umsetzungsprojekte erkennen wir immer wieder, dass Magento zwar in vielen Bereichen ausgezeichnet ist, aber einige Punkte im Moment noch fehlen. Das Magento Projekt ist jung (Version 1.0 hatte ein Release Date im März 2008). Gemeinsam mit der ersten offiziellen Release ging auch Magento Connect an den Start. Magento Connect ist der Platz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/02/magento-connect.gif" class="lightview" rel="gallery[856]"><img class="aligncenter size-full wp-image-858" title="magento-connect" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/02/magento-connect.gif" alt="" width="317" height="44" /></a><br />
Im Rahmen unserer Umsetzungsprojekte erkennen wir immer wieder, dass Magento zwar in vielen Bereichen ausgezeichnet ist, aber einige Punkte im Moment noch fehlen. Das Magento Projekt ist jung (Version 1.0 hatte ein Release Date im März 2008). Gemeinsam mit der ersten offiziellen Release ging auch Magento Connect an den Start. Magento Connect ist der Platz, wo die Community Ihre Module (kostenpflichtig oder kostenfrei) präsentiert und zum Download anbietet. Nun sind fast zwei Jahre vergangen und auf Mangento Connect werden über 1700 Erweiterungen präsentiert. Diese beeindruckende Zahl zeigt, dass mit Magento für viele Bereiche eine gute e-Commerce Plattform geschaffen wurde. An der letzten Meet Magento hat Roy Ruben ganz klar Connect als wesentliches, strategisches Element bezeichnet, um ein funktionierendes Ökosystem um Magento herum zu bauen.<br />
Doch welche Module erachten wir als wesentlich? Mit welchen hat PXP in der Vergangenheit bereits gute Erfahrungen gemacht?<br />
<span id="more-856"></span><br />
<strong> Mehrsprachigkeit</strong></p>
<p><strong> </strong><span style="font-size: 11.0pt; font-family: &amp;amp; mso-fareast-font-family; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-language: AR-SA;">Für jeden international agierenden Kunden ist eine mehrsprachige Plattform absolut notwendig. Auf Magento Connect stehen ca. 30 Sprachen zu Verfügung. Besonders wichtig für Plattformen<span style="color: #1f497d;">,</span> die innerhalb der EU laufe<span style="color: #1f497d;">n:</span> es sind alle europäischen Sprachen verfügbar. Sollte mal das eine oder andere Wort nicht perfekt übersetzt sein, kann man <span style="color: #1f497d;">es </span>jederzeit über die translation.csv korrigieren. Das Modul für Deutsch: </span> <a href="http://www.magentocommerce.com/extension/413/magento-community-modules--german-germany-language-pack">Germany Language Pack</a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.magentocommerce.com/extension/1970/facebook-connect-social-shopping"><strong>Fangento &#8211; Facebook Connect Social Shopping</strong></a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.magentocommerce.com/extension/1970/facebook-connect-social-shopping"><strong> </strong></a><span style="font-size: 11.0pt; font-family: &amp;amp; mso-fareast-font-family; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-language: AR-SA;">Studien belegen es<span style="color: #1f497d;">: </span>Empfehlungen von Freunden führen wesentlich öfter zu einem Kaufabschluss als herkömmliche Produktberichte. Fangento führt Facebook Notifications mit Magento zusammen. Der Kunde kann direkt im Shop mit seinen Freunden in Kontakt tre<span style="color: #1f497d;">t</span>en und ohne (!!) die Plattform zu verlassen deren Rat einholen. Aktuell steht dieses Modul nur für das Modern Theme zu Verfügung, aber wir haben es auch schon ohne Probleme mit anderen Themes eingesetzt.</span></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="330" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://blip.tv/play/hL8ygaWCOQI%2Em4v" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="330" src="http://blip.tv/play/hL8ygaWCOQI%2Em4v" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a title="Magento Order löschen" href="http://www.magentocommerce.com/extension/873/delete-orders" target="_blank"><strong>Delete Orders</strong></a></p>
<p><a title="Magento Order löschen" href="http://www.magentocommerce.com/extension/873/delete-orders" target="_blank"></a></p>
<p>Gerade während der Umsetzung und den ersten Testphasen will man Kreditkartentransaktionen, Mailversand, Tracking URLs und vieles mehr testen. Mit der Zeit ist das Magento Admin Interface voll von Testbestellungen<span style="color: #1f497d;">,</span> die man im Standard nicht mehr entfernen, sondern nur stornieren kann. Dies ist nach unserem Verständnis auch korrekt von Varien umgesetzt, doch es gibt immer wieder die Notwendigkeit<span style="color: #1f497d;">,</span> eine Bestellung <span style="color: #1f497d;">auch </span>einmal<span style="color: #1f497d;"> </span>wirklich zu löschen.</p>
<p><strong> Kreditkartenmodule</strong></p>
<p>Ich erinnere mich an Jänner 2008 zurück. Da haben wir bei einem großen, österreichischen Kreditkartenanbieter angefragt, ob es ein Magento Modul geben wird. Wir wollten ja schließlich nicht das Rad neu erfinden, sondern gleich auf eine vom Hersteller zertifizierte Schnittstelle zurückgreifen. Damals bekamen wir die Antwort: “Magento? Was ist das? Wir unterstützen nicht jedes kleine Webshopsystem – uninteressant”. Auch mehrmalige Erklärungen, dass da nicht irgendein neues Shopsystem kommt, sondern eine zukunftsträchtige Lösung, hat nur Unverständnis ausgelöst. Heute, zwei Jahre später, gibt es für alle wichtigen Payment Gateways offizielle Schnittstellen und zum Teil auch Schnittstellen, die von dem Magento Core Team erstellt wurden. Vor der Auswahl eines Payment Anbieters daher sicherheitshalber bei Magento Connect nachsehen, für welche es schon ein Modul gibt – Sie sparen sich viel Zeit.</p>
<p><strong>B2B &#8211; Berechtigungskonzepte</strong></p>
<p><strong> </strong><span style="font-size: 11.0pt; font-family: &amp;amp; mso-fareast-font-family; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-language: AR-SA;">Business 2 Business ist aus unserer Sicht bei Magento noch eine Schwachstelle. Zum Teil existieren Lösungen, aber hochkomplexe Umsetzungen<span style="color: #1f497d;">,</span> die wir als</span> <a title="Hybris Partner B2B Projekte" href="http://www.hybris.de/Produkte/null/Products.html" target="_blank">Partner von Hybris</a> schon seit vielen Jahren kennen, sind bei Magento voraussichtlich erst auf der Roadmap. Die Spezialisten von PXP konnten aber mit der Magento Extension Customer Configurable Group Catalog bereits eine feine, kleine B2B Implementierung umsetzen. Aufwändigere Module mit Umsetzungen von Kostenstellen, Benutzerberechtigungskonzepten innerhalb von Unternehmen usw. sind nur mit erhöhtem Aufwand möglich (bietet Hybris Out of the box mit dem B2B Template).</p>
<p><a title="Zahlungsprozess auf einer Seite" href="http://www.onestepcheckout.com/" target="_blank">OneStepCheckout</a></p>
<p><a title="Zahlungsprozess auf einer Seite" href="http://www.onestepcheckout.com/" target="_blank"></a>Magento hat mit seinem OnePage Checkout eine, aus unserer Sicht, wesentlich klarere, übersichtlichere Struktur als XT-Commerce 3, OSC, VirtualMart, usw. gewählt. Um Abbrüche beim Zahlungsprozess zu minimieren, muss der gesamte Warenkorb-Prozess bis zum Absenden der Bestellung (ähnlich wie bei Amazon) übersichtlich und vor allem einfach gehalten werden. Unnötige Navigationselemente, Boxen usw. dürfen dort nicht angezeigt werden. Mit der Standardlösung von Magento ist dies zwar gut gelungen, aber aus unserer Sicht nicht gut genug. Es wurde der OnePage Checkout Prozess auf 6 AJAX Elemente verteilt. Das es einfacher gehen kann, zeigt die (leider) kommerzielle Lösung OneStepCheckout – sauber aufgeräumt und der gesamte Zahlungsprozess findet nur auf einer einzigen AJAX Seite statt.</p>
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		<title>Magento Enterprise 1.7 &#8211; Loyalitätsprogramme in Onlineshops</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Schram</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Als Magento Professional Partner haben wir uns natürlich sofort nach der Release von Magento Enterprise 1.7 die neuen Features näher angesehen. Nachdem Varien mit der Version 1.6 bereits sehr interessante Marketingfunktionalitäten (RMS &#8211; Rich Merchandizing Suite) herausgebracht hat, findet sich nun auch in der Version 1.7, mit dem Reward Point System, ein weiteres wertvolles Marketinginstrument.

Das Magento Reward [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;"><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/02/magento.jpg" class="lightview" rel="gallery[778]"></a></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;"><img title="PXP Magento Professional Partner" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/02/magento-300x76.jpg" alt="Magento Professional Partner" width="300" height="76" /></div>
<p>Als <strong>Magento Professional Partner</strong> haben wir uns natürlich sofort nach der Release von Magento Enterprise 1.7 die neuen Features näher angesehen. Nachdem Varien mit der Version 1.6 bereits sehr interessante Marketingfunktionalitäten (RMS &#8211; Rich Merchandizing Suite) herausgebracht hat, findet sich nun auch in der Version 1.7, mit dem <strong>Reward Point System</strong>, ein weiteres wertvolles Marketinginstrument.</p>
<p><span id="more-778"></span></p>
<p><strong>Das Magento Reward Point System aus Kundensicht</strong></p>
<p>Mit dem Magento Reward Point System werden Kunden für Ihre Loyalität belohnt. Es gibt eine Reihe von Ereignissen bei denen Kunden Punkte sammeln können:</p>
<ul>
<li>Registrierung</li>
<li>Newsletter Anmeldung</li>
<li>Erfolg einer Tell a Friend Kampagne (Registrierung des Freundes oder Umsatz des Freundes)</li>
<li>Produktkauf (eine Vielzahl von Regeln sind möglich über die bekannten Rulesets)</li>
<li>Artikelbewertungen</li>
<li>Tagging</li>
</ul>
<p>Jeder Kunde kann in seinen aktuellen Punktestand (im Bereich MyAccount &#8211; Dashboard) Einsicht nehmen. Er sieht welche Punkte er erreicht hat, bereits verbraucht hat oder mit welchem Datum die Punkte verfallen. Sollten Punkte möglicherweise verfallen, kann Magento ihn vor Ablauf der Frist mit einem e-Mail darauf aufmerksam machen und auffordern diese rasch einzulösen. Eingelöst werden Punkte wie ein herkömmliches Zahlungsmittel im Online-Shop.</p>
<p><strong>Das Magento Reward Point System aus der Sicht eines Kundenbetreuers / Administrators</strong></p>
<p>Im Backend sind die Reward Points sehr detailliert einstellbar. Eine eigene &#8220;Exchange Rate&#8221; Konfiguration stellt sicher, dass Punkte auch abhängig von Kundengruppen / Websites / Stores usw. einen definierten Wert haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-837     aligncenter" title="Magento Loyalitäts Programm" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/02/exchange_rate.jpg" alt="Exchange Rate Loyalität Programm" width="521" height="186" /></p>
<p>Auch können Grenzen eingeführt werden ab welchem Punktestand Punkte einlösbar sind, um so Umsatz bzw. die Aktivitäten auf der Plattform zu steigern. Um Kunden rasch zu einem weiteren Einkauf zu bewegen, können Punkte auch mit einem Verfallsdatum versehen werden. Im Rahmen von Warenkorb Preisregeln werden Punkte abhängig vom Einkauf bestimmter Marken, Produkte, Kategorien usw. gemacht. Ein Kundenbetreuer kann im Magento Administrator Interface dem Kunden weitere Punkte zuteilen oder Punkte reduzieren. Eine Detailansicht zeigt den aktuellen Punktestand und historischen Punkteverlauf.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/02/customer_history.jpg" class="lightview" rel="gallery[778]"><img class="size-large wp-image-838   aligncenter" title="Kunden History Loyalitätsprogramm Punkte Sammelpass" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/02/customer_history-1024x574.jpg" alt="Magento Punkte Sammelpass" width="593" height="402" /></a></p>
<p><strong>Zusammenfassend</strong> bietet die Loyalitätsfunktionalität eine Fülle von marketingtechnischen Möglichkeiten um Kunden an Onlineshops zu binden. Neben der Möglichkeit Anreize für weitere Einkäufe zu setzen, bietet das Loyalitätssystem die Möglichkeit neue Kunden zu gewinnnen (Tell a Friend Kampagnen) aber auch langfristig mit dem Kunden in Kontakt zu bleiben (Rewards für Newsletteranmeldungen).</p>
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		<title>Sechs zentrale Punkte für den e-Commerce Erfolg</title>
		<link>http://blog.pxp.eu/index.php/2009/09/15/ecommerce-studie-hybris-magento/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 15:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Schram</dc:creator>
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		<category><![CDATA[e-Commerce]]></category>
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		<description><![CDATA[Verdict Research hat aktuelle Trends und deren Relevanz für zukünftiges Wachstum betrachtet und konnte sechs zentrale Punkte identifizieren:


Performance
Speed to Market
Personalisierung
Sortimentspolitik
Kommunikation
Integration

Die Studie bestätigt ebenfalls, dass langfristig die Unternehmen zu den Gewinnern gehören werden die konsequent Multichannel e-Commerce durchführen. Im Vordergrund eines jeden e-Commerce Projekts steht eine solide strategische Ausrichtung die auf diese 6 Punkte Rücksicht nimmt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="eCommerce" href="http://www.verdict.co.uk">Verdict Research</a> hat aktuelle Trends und deren Relevanz für zukünftiges Wachstum betrachtet und konnte sechs zentrale Punkte identifizieren:</p>
<p><img class="size-medium wp-image-570  alignright" title="ecommerce_pxp" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2009/07/ecommerce_pxp-300x195.jpg" alt="ecommerce eBusiness Webshop umsatz" width="192" height="125" /></p>
<ul>
<li>Performance</li>
<li>Speed to Market</li>
<li>Personalisierung</li>
<li>Sortimentspolitik</li>
<li>Kommunikation</li>
<li>Integration</li>
</ul>
<p>Die Studie bestätigt ebenfalls, dass langfristig die Unternehmen zu den Gewinnern gehören werden die konsequent Multichannel e-Commerce durchführen. Im Vordergrund eines jeden e-Commerce Projekts steht eine solide strategische Ausrichtung die auf diese 6 Punkte Rücksicht nimmt. Die aktuelle Verdict Studie wird <a title="eCommerce Studie Hybris Magento" href="http://ecommerce.pxp.eu">ab sofort kostenfrei unter ecommerce.pxp.eu zum download</a> angeboten.</p>
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