Willkommen im PXP Blog! Hier gibts News und Infos rund um PXP und die Online Welt…

Nachlese: Marketing 2.0 Conference in Paris (22.-23.3.2010)


25. März 2010 von Markus Hoefinger
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Kategorien: Marketing 2.0, enterprise 2.0, event, social media, web 2.0

Zum sechsten Mal hat in Paris die Marketing 2.0 Conference (M2C) stattgefunden – und diesmal gab es zwei Tage lang nur EIN thema: Ja, richtig geraten: Social Media!

Ich war zum ersten Mal dabei und hier ist meine kurze Nachlese:

Gleich vorweg was mir sehr gut gefallen hat ist das Format der Veranstaltung (abgesehen vom Veranstaltungsort ;-) ). Es gibt nur eine “session”, man kann somit allen Vorträgen folgen (etwas was mich bei der Web 2.0 Expo immer gestört hat), die einzelnen Themenblöcke sind gut moderiert und es gibt genügend Zeit für Diskussion und Fragerunden (das Ganze hat ein sympathisches Uni-Feeling ).

Die Vorträge selbst waren hochkarätig besetzt: Lufthansa (Hubert Frach), Evian, Coca-Cola (Video auf Metacafe), Lego, Harley-Davidson, Dell, Yelp, Disney, BBC, GM, uvam. haben ihre Social Media Strategie und Best Pratices vorgestellt. Es gab auch einen österreichischen Beitrag von Sebastian Loudon vom Horizont zum Thema “Twitter, Journalismus und das Ego”.

Sehr beeindruckend war die Casestudy von Evian (Michael Aidani, Brand Director) zu den “Evian Roller Babies”:

Die Roller Babies sind aufgrund des enormen Erfolges vielen sicher schon bekannt, hier noch ein paar Insights rund um die Kampagne:

  • Viraler Rollout des Roller Babies Videos in 8 Ländern
  • Bis heute über 100 Mio views – meist gesehen Video ever im Web!
  • Remix-Contest und Amateurvideos wichtiger Bestandteil im WOM Konzept (z.B. hat in Japan dieser Amateur-Remix mehr Zugriffe als das Originalvideo)
  • Nur in  Frankreich und Belgien wurde das Video auch im TV geschalten: Es gab so gut wie keine Überschneidung von TV und Youtube usern  (95% aller youtube user haben das Video nicht im TV gesehen)
  • Auf Youtube selbst wurde das Video einen Tag lang auf der Startseite geschalten, sonst gab es keine media spendings.
  • Im Schnitt wurde das Video auf Youtube 3x angesehen, 67% haben es weiterempfohlen!
  • +7% Umsatzwachstum während der Kamapgne, danach +5%

Kurz und bündig hier noch ein paar weitere interessante Aussagen und Gedanken, die bei mir in den zwei Tagen in Paris “hängengeblieben” sind:

  • The best social media strategy is written after it took place – social media is trial mode (Evian)
  • Do not promise to marry your customer, if you treat him like a one night stand (Vanksen)
  • Do not talk about community when you mean CRM (Vanksen)
  • The brain is designed not to think (P&G )
  • If you love your customers, they start loving you back – and tell others!
  • “Coca-Cola” is the number 2 most spoken word on the world, #1 is “OK” (Coca-Cola)
  • Was hat dieses Video mit der Idee und Mechanik von Social Media zu tun? Viel: http://www.youtube.com/watch?v=GA8z7f7a2Pk
  • Every marketing dollar goes into hunting the 20% of people who are about buying a new car every year. In the social web we take care about the other 80% (General Motors)
  • Brands must give up control (Adweek)
  • new: Brand Guardianship, old: Brand ownership (Harley-Davidson)
  • You can´t buy “friends”:  wrong, you can! question: can you keep them?
  • Microsoft/Bing Kampagne auf Facebook: Werde “Bing Fan” für “Farmville Cash”: 400.000 Fans in einem Tag
  • Every community has its Oprah Winfrey (General Motors)
  • 35-49 jährigen sind das “largest age segment” auf facebook
  • If you think of starting a social media campaign, start it internally, rally your own people! (chiatday)
  • Social Media Guru auf Youtube
  • Twitter generates 10% of the NYTimes audience (Vanksen)

Der SharePoint Kater


15. September 2009 von Markus Schneebeck
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Kategorien: Internet, Intranet, Microsoft Österreich, enterprise 2.0, projekte, pxp, sharepoint, web 2.0

Ein bisschen verwunderlich finde ich es ja schon, mit welcher Überraschtheit so mancher ITler (oder auch nicht-ITler) derzeit über die Schwierigkeiten bei SharePoint Projekten berichtet. Fred’s Kolumne ist ein ebenso amüsantes wie auch polemisches Beispiel dafür und die Kernaussage “Man kann mit SharePoint vieles machen, vor allem vieles falsch” kann ich nach wie vor zumindest teilweise auch bestätigen.

Trotzdem oder gerade deshalb möchte ich an dieser Stelle gerne nochmal versuchen, Ihnen die Angst vor diesem scheinbaren Organisationsmonster nehmen, welches da von vielen Seiten bedrohlich auf Sie zuwankt und das Ganze mal aus der “Das Glas ist halb voll”-Perspektive betrachten anstatt die Befürchtung zu schüren, dass die SharePoint Plattform den sicheren Tod für Ihr Projekt oder gar die Organisation bedeutet.

Die richtige E-Commerce Strategie


15. Juli 2009 von Christoph Schram
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Kategorien: e-Commerce, enterprise 2.0

ecommerce eBusiness Webshop umsatz

Seit mehr als 15 Jahren beschäftigen wir uns bei PXP mit e-Commerce und Online Businesss und haben über die Jahre sehr viele Trends verfolgt. Nach dem Hype Ende der 90er Jahre und dem abrupten Ende vieler viel versprechender e-Commerce Ansätze im Jahr 2001 (Platzen der New Economy Blase) ist das Thema heute für keinen Retailer mehr wegzudenken. Der Online Handel ist die Zukunft – betroffen sind alle Branchen und sogut wie alle Produktgruppen. Hier ein paar aktuelle Zahlen und Infos zu einer Studie, die das untermauern:

Die aktuellen Umsatzzahlen im Bereich e-Commerce sind beeindruckend und zeigen, dass im Online Kanal im Vergleich zum stationären Handel wesentlich höhere Zuwachsraten möglich sind.

In Deutschland betrug der e-Eommerce Umsatz 2008 lt. GFK Studie 13.6 Mrd. Euro (Plus von 19%). Verdict Resarch, ein unabhängiges Beratungsunternehmen, rechnet 2009 in UK mit einem Plus von 13.3 % und einem Gesamtumsatz von 24.63 Mrd. Pfund (28,77 Mrd. Euro). Gleichzeitig wird aber der Handel 2009 um 1.7 Mrd. Pfund schrumpfen. Bis 2013 soll der e-Commerce Jahresumsatz in UK bereits 31.2 Mrd. Pfund (36.5 Mrd. Euro) erreichen.

In den nächsten fünf Jahren werden weit über 40% des Wachstums im Einzelhandel aus Online Vertriebskanälen stammen. Die Wirtschaftskrise unterstützt die hohen Wachstumsraten nochmals. Allerdings wird auch damit gerechnet, dass bereits in 5 Jahren der Internethandel in eine „reife Phase” gelangt (Internet World 13/09). Um längerfristig hohe Wachstumsraten zu erreichen, hat Verdict in einer weiteren Studie sechs zentrale Punkte herausgearbeitet die für e-Commerce Strategien wesentlich sind.

Diese Studie wird es demnächst auf http://ecommerce.pxp.eu gratis zum Download geben!

Sharepoint 2010 is coming soon…


18. Mai 2009 von Janko Schoettl
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Kategorien: Extranet, Geschäftsprozesse, Intranet, Microsoft Österreich, Web Content Management, enterprise 2.0, microsoft, sharepoint, wissensmanagement

Microsoft Sharepoint 2010

Wie viele Interessierte bereits wissen, befindet sich die Entwicklung der neuen Sharepoint Plattform bereits im Endstadium. Der Name wurde abermals geändert, von “Microsoft Office Sharepoint Server” in ein simples “Sharepoint”, da in der Vergangenheit viele User, Office Sharepoint Server mit dem Office Client am PC  in Verbindung gebracht haben und Microsoft den Namen “Office”, nur mehr in Verbindung mit dem Office Client verwenden will.

PXP hat sich in den letzten 3 Jahren intensiv mit MOSS 2007 auseinandergesetzt und zahlreiche anspruchsvolle Kundenprojekte mit Sharepoint realisiert. Die so entstandenen Intranet und Internet-Lösungen werden zudem ständig weiterentwickelt und um zusätzliche Features und Funktion erweitert. Angefangen bei aufwendigen Adaptierungen von Design und Custom Webparts, bis hin zu eigenständigen Applikationen auf Basis des Moss 2007, die Palette ist groß und dem kreativen Geist sind im Sharepoint nahezu keine Grenzen gesetzt, da die  Plattform eine gute Ausgangsbasis für sehr viele Kundenanforderungen liefert.

Twitter – Microblogging im Unternehmenseinsatz


11. März 2009 von Mathias Kimpl
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Kategorien: enterprise 2.0, wissensmanagement

Twitter in aller Munde. Twitter, der #1 Microblogging Service, findet sich in Österreich seit einigen Monaten immer wieder in den Mainstreammedien. Seit Barack Obama es vorgemacht, Wilhelm Molterer es nachgemacht hat und nun auch der ORF ZiB2 Anchorman Armin Wolf innerhalb von 2 Wochen von 0 auf Platz 18 in der Liste der Top Twitter User Österreichs vorgestossen ist, mehren sich die Berichte über twitter in den Magazinen und Tageszeitungen Österreichs.

Zeit also twitter für unsere Kunden und Leser zu evaluieren und abzuschätzen, wie es sinnvoll im Business Kontext verwendet werden kann. Dieser Teil des Artikels beschäftigt sich mit dem Einsatz von Microblogging Software zur firmeninternen Online-Kommunikation und nennt Gründe, wann und wie der Einsatz Sinn machen kann. Teil 2 beschäftigt sich mit den Marketingmöglichkeiten von twitter und wird in den nächsten Wochen veröffentlicht.

Das war unser Vortrag am E-Day 2009


5. März 2009 von Mathias Kimpl
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Kategorien: atlassian confluence, enterprise 2.0, sharepoint, wissensmanagement

Ich durfte heute mit meinem Kollegen Markus Schneebeck am E-Day 2009 der Wirtschaftskammer Österreich spannende Vorträge in der Reihe Produktiv vernetzt – Wissensmanagement in Unternehmen miterleben. Ich hoffe wir haben mit unserem Beitrag Wissensmanagement bei PXP: Dokumentenorientierte und WIKIbasierte Systeme im Einsatz. Top-down und bottom-up Systeme in Koexistenz zur hohen Qualität dieser Vortragsreihe beigetragen. Als Zuseher und Vortragender besonders gefreut hat mich die stimmige Zusammenstellung der Beiträge durch Susanne Pöchacker, Wissensmanagerin bei der WK.

Der Vortrag “Produktive Wissensarbeit im Team – Was wir von Banken lernen können” von Manfred della Schiava (MdS-Network GmbH), weiters der Vortrag “Wissensmanagement in der Praxis – Planung und Strategie als Erfolgsfaktoren?” von Josef Herget (Donau Universität Krems) bildete das Wissensmanagement-Fundament für unsere praktischen Ausführungen anhand Microsoft Sharepoint und Atlassian Confluence.

PXP Vortrag am E-Day 2009 der Wirtschaftskammer Österreich


3. März 2009 von Mathias Kimpl
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Kategorien: enterprise 2.0, wissensmanagement

Am 5.März findet in der Hofburg der E-Day 2009 der Wirtschaftskammer Österreich statt. PXP wurde eingeladen, einen Vortrag in der Reihe Produktiv vernetzt – Wissensmanagement in Unternehmen zu halten (11:00 – 13:00).

eday09 LogoMathias Kimpl und Markus Schneebeck werden zum Thema “Wissensmanagement bei PXP: Dokumentenorientierte und WIKIbasierte Systeme im Einsatz. Top-down und bottom-up Systeme in Koexistenz” aus ihrer Erfahrung zu Online Collaboration bei PXP erzählen und Erfahrungsberichte aus Kundenprojekten liefern. Es werden praktische Beispiele anhand der bei PXP eingesetzten Produkte gezeigt (Microsoft Sharepoint, Atlassian Confluence) und Best Practices zum Themenkreis Intranet, Dokumentenmanagement, Wiki und Enterprise 2.0 diskutiert.

Unsere Kunden und Leser sind herzlich eingeladen uns bei dem Vortrag zu besuchen und diese spannende Thematik vor, während und nach der Präsentation mit uns zu diskutieren. Die Präsentationsfolien werden nach dem Vortrag in diesem Blog publiziert.

Confluence Wiki und die Bedürfnisse des Enterprise Users


16. Januar 2009 von Mathias Kimpl
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Kategorien: Intranet, atlassian confluence, enterprise 2.0, microsoft, sharepoint

Das von Atlassian entwickelte Enterprise Wiki Confluence ist vom technischen Standpunkt seit langem für Unternehmen einsetzbar (Java, Clusterfähig, SSO, Oracle support, LDAP Integration, etc). Es wird von vielen Firmen und IT Departments als Wiki verwendet und kommt bei PXP als Intranet und Projektmanagementplattform zum Einsatz.

Die Frage, die sich in Kundenprojekten aber immer wieder stellte: deckt Confluence auch die Bedürfnisse des typischen Enterprise Users (aka Business User oder Information Worker) ab, also der mit Microsoft Word, Excel und Powerpoint arbeitende dokumentenbasierte Usertyp.

Aus den Erfahrungen bei PXP war klar, dass Atlassian irgendwann die pure Wiki-Metapher erweitern muss, um in einem Unternehmen nicht nur die Techniker zu erreichen. Verwaltung und Anzeige von Dokumenten, ein robuster Richtexteditor, strukturierte Datenverwaltung über Formulare, Templates für die Anzeige von Informationen – all das ist nun mit der Version 2.10 grundsätzlich vorhanden. Zusätzlich stellt Confluence in Enterprise Social Software Manier (siehe
Enterprise Social Software – Web 2.0 im Unternehmen im PXP Blog) nun immer mehr die Benutzer und ihre Aktionen in den Vordergrund.

Enterprise Social Software – Web 2.0 im Unternehmen


9. Juni 2008 von Mathias Kimpl
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Kategorien: atlassian confluence, enterprise 2.0, innovation, sharepoint, web 2.0

Aus technischer Sicht beschreibt Enterprise Social Software oder Enterprise Web 2.0 die Erweiterung des klassischen Firmenintranets um Teamkollaboration, Wikis, Blogs, Social Bookmarking, Tagging, RSS Feeds und Folksonomies.

Enterprise 2.0 bezeichnet meist darüber hinausgehend die sozialen und firmenkulturbezogenen Änderungen, die durch die Abkehr von zentralisierten, hierarchischen und Top Down gesteuerten Intranets bedingt sind. (Für weitere Details und nähere Zusammenhänge siehe z.B. Enterprise Social Software(Wikipedia))

Enterprise Social Software baut vorwiegend auf flexiblen ad-hoc Prozessen auf und dient dem Aufbau von schnell wachsenden Wissensdatenbanken, bildet interne und externe Communities ab und ermöglicht eine transparente Kommunikation.

Nachdem jahrelang kleine Softwarehersteller mit spezialisierten Tools die Lücke für Enterprise Social Software füllten, bieten nun auch die Großen der Branche Produkte in ihrem Portfolio, die weite Teile der Anforderungen abdecken sollen. Oracle, Microsoft mit Sharepoint und Office Communication Server, Vignette mit V7 Portal samt Community Services und Collaboration, um nur Einige zu nennen.

Den Vorsprung, den sich Firmen wie Atlassian, BlueKiwi, Jive Software und Andere der frühen Enterprise 2.0 Phase bezüglich Benutzerfreundlichkeit, Qualität und Anzahl der Features aufgebaut haben, konnten die großen Softwarehersteller bis jetzt nicht aufholen. Wer schon einmal das Sharepoint Wiki oder das Vignette Collaboration Wiki im Vergleich zu dem hervorragenden Atlassian Confluence Enterprise Wiki verwendet hat, weiß was gemeint ist.

Microsoft geht mit Sharepoint einen sehr interessanten Weg: Als Portal, Enterprise Search, Collaboration und Dokumentenmanagement bietet Sharepoint ein gutes Fundament für Intranetanwendungen. Allerdings bieten die integrierten Funktionen wie Wikis, Blogs, Foren und Abbildung des Social Graph in der Praxis wenig wirklich Brauchbares. Microsoft hat dies scheinbar erkannt und geht Partnerschaften mit z.B. Atlassian, NewsGator und BlueKiwi ein und erweitert damit Sharepoint in diesem wichtigen Feld um ernstzunehmende Features. Andere Firmen ziehen nach und kündigen ihrerseits Sharepoint Integrationslösungen für ihr Produkt an (zb Jive Software für Clearspace 2.0). Weiters setzt Microsoft bei Social Software Erweiterungen auf Open Source, die Enhanced Blog Edition des Projektes Community Kit for SharePoint ist ein gutes Beispiel für eine gelungene Kooperation mit der Open Source Welt.

Bei PXP konnten wir erste Erfahrungen mit der Beta-Version des Sharepoint Connectors für Atlassian Confluence machen. Der Connector bietet u.A. eine bidirektionale Integration zwischen Sharepoint und Confluence, Single Sign On und eine plattformübergreifende Suche und erweitert somit Sharepoint um Confluence Features wie Wikis, Blogs, Userbeteiligungsfunktionen und freie und kommerzielle Plugins.

Da Atlassian Confluence bei PXP seit 2 Jahren als Wissens- und Kommunikationsplattform im Einsatz ist, ist die zukünftige lose Integration der beiden Systeme ein erklärtes Ziel. Sharepoint kann hierbei seine Stärken bezüglich Dokumentenmanagement, Abbildung der strukturierten Prozesse mittels Workflows und Office Integration ausspielen. Confluence kommt überall dort zum Einsatz, wo sich Strukturen und Prozesse schnell, weitreichend und einfach ändern lassen müssen.

Wir werden über den Fortschritt des Projektes und Best Practices weiter berichten.

Referenzen: