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	<title>pxblog - Digital Insights, Innovationen und News aus der PXP Online Welt &#187; partner</title>
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	<description>Willkommen im PXP Blog! Hier gibts News und Infos rund um PXP und die Online Welt...</description>
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		<title>Viele Wege führen ins Internet &#8211; Auch der mit MOSS 2007</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 12:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schneebeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Auftritt]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Phion AG]]></category>
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		<description><![CDATA[Web Content Management mit Microsoft Office SharePoint Server 2007 &#8211; Erfolgreicher Internet Relaunch bei der phion AG aus Innsbruck 
Für unsere Leser, die bereits am Business Breakfast im September im Hotel Sacher teilgenommen haben, löst unsere Überschrift wahrscheinlich kaum Verwunderung aus. Alle anderen staunen möglicherweise:

“Web Content Management“ 
“Microsoft Office SharePoint Server  2007”
und 
“erfolgreich”

Passen diese Begriffe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span><a title="phion-web12.jpg" href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/12/phion-web12.jpg" class="lightview" rel="gallery[108]"></a>Web Content Management mit Microsoft Office SharePoint Server 2007 &#8211; Erfolgreicher Internet Relaunch bei der phion AG aus Innsbruck</span><span style="font-size: 10pt"></span><span> </span></h4>
<p><span></span><span></span><span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Für unsere Leser, die bereits am </span><a href="http://blog.pxp.eu/index.php/2008/08/20/business-breakfast-mit-pxp-und-k2"><span style="font-family: Calibri; color: #0000ff;">Business Breakfast </span></a><span style="font-family: Calibri;">im September im Hotel Sacher teilgenommen haben, löst unsere Überschrift wahrscheinlich kaum Verwunderung aus. Alle anderen staunen möglicherweise:</span></span><span style="font-size: 10pt"></span></p>
<ul style="margin-top: 0cm" type="disc">
<li class="MsoNormal" style="margin: 5pt 0cm; tab-stops: list 36.0pt"><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;">“</span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_Content_Management"><span style="font-family: Calibri;">Web Content Management</span></a><span style="font-family: Calibri;">“ </span></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 5pt 0cm; tab-stops: list 36.0pt"><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;">“</span><a href="http://office.microsoft.com/en-us/sharepointserver/default.aspx"><span style="font-family: Calibri;">Microsoft Office SharePoint Server  2007</span></a><span style="font-family: Calibri;">”<br />
und </span></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 5pt 0cm; tab-stops: list 36.0pt"><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;">“erfolgreich”</span></span></li>
</ul>
<p><span><span style="font-family: Calibri;">Passen diese Begriffe überhaupt zusammen? Ja, das tun sie. Und wie sie das tun, erfahren Sie wenn Sie weiterlesen!</span></span><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;"> <span id="more-108"></span></span></span><span style="font-size: 10pt"></span><span><span style="font-family: Calibri;">Im Februar 2008 trat die </span><a href="http://www.phion.com/"><span style="font-family: Calibri; color: #0000ff;">phion AG</span></a><span style="font-family: Calibri;"> aus Innsbruck erstmals mit PXP in Kontakt. Für einen geplanten Relaunch des Internetauftritts wurde nach einer professionellen Web Content Management-Lösung gesucht. Die bisherige Lösung basierte auf einer proprietären, selbst programmierten </span><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/11/phion_alt_home.jpg" class="lightview" rel="gallery[108]"><span style="font-family: Calibri;">PHP Lösung</span></a><span style="font-family: Calibri;">. Wie viele andere Kunden auch<strong>, </strong>dachte die phion AG zunächst natürlich an eines der großen renommierten Web Content Management Systeme.</span></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Als einer der führenden Partner für Enterprise Web Content Management Systeme in Österreich wurden wir daher zu einem ersten Termin nach Innsbruck eingeladen, um die Rahmenbedingungen und Anforderungen aufzunehmen und ein Angebot abzugeben.</span><span style="font-size: 12pt"></span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Während dieser Bedarfserhebungen wurde sehr schnell klar, dass ein Enterprise Web Content Management System nicht die optimale Lösung für phion darstellte.<br />
Denn die Stärken von Enterprise Systemen zeigen sich vor allem bei der Realisierung großer Internet-Sites mit Millionen von Page-Hits pro Tag, umfangreichem Content einschließlich Medien wie Video, Audio, Bildbibliotheken und einer komplexen Webstruktur, die als Gesamtlösung einen wesentlichen Teil zur Wertschöpfungskette und den Geschäftsprozessen eines Unternehmens beitragen. Bei phion standen jedoch andere Prioritäten im Vordergrund: hohe Flexibilität, Kosteneffizienz, geringer Administrationsaufwand, Schnelligkeit in der Umsetzung sowie einfache Content-Pflege. Warum also nicht eine Lösung wählen, welche diese Anforderungen viel besser erfüllt?</span></span><span><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
<h4><span></span><span></span><span style="font-size: 13.5pt">Warum nicht mit SharePoint?</span></h4>
<p><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Bei der Sondierung nach geeigneten Produkten wurde schnell deutlich, dass mit Microsoft Office SharePoint Server 2007 eine Lösung bereitstand, die den Anforderungen bestens entsprach. Zudem war diese Plattform für die ebenfalls geplante neue Intranet- und Extranet-Lösung intern bei phion bereits seit längerer Zeit im Gespräch.<br />
Um die letzte Skepsis seitens phion aus dem Weg zu räumen, wurde ein zweiter Termin bei phion vereinbart, bei dem die Demonstration der Funktionsvielfalt der Web CMS-Funktionen sowie die Vorteile des MOSS 2007 im Mittelpunkt standen. Bei diesem Treffen zeichnete es sich immer deutlicher ab, dass die gewünschten Anforderungen prädestiniert für den Einsatz von MOSS 2007 waren.</span><span style="font-size: 12pt"></span></span><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
<h4><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 13.5pt">Die Herausforderungen – Anspruchsvolles Design, Mehrsprachigkeit, Einbindung in die Basis-Infrastruktur, Sicherheit</span></h4>
<p><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Das vorgestellt Konzept wurde abgenommen und bereits im März wurde mit der Umsetzung begonnen, damit der gewünschte Launch-Termin im Juli eingehalten werden konnte. Dass dieser Termin nicht gehalten wurde hatte andere Gründe, auf die ich später noch kurz zurückkomme.</span><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Die Herausforderungen bei der Konzepterstellung für<span style="color: #1f497d"> </span>phion lagen in zwei wesentlichen Anforderungen und Rahmenbedingungen: Dem anspruchsvollen Design und der gewünschten Mehrsprachigkeit einerseits<span style="color: #1f497d">, </span>sowie der komplexen technischen Basis-Infrastruktur andererseits.<br />
Wie auf dem <a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/12/phion-web12.jpg" class="lightview" rel="gallery[108]" target="_blank">Design-Sujet </a>zu sehen ist, waren viele Farbverläufe, nicht nur in den Hintergründen, sondern auch auf Schaltflächen und in den Content Bereichen gewünscht. Der MOSS 2007 bietet auch im Design durchaus viele Customizing Möglichkeiten, trotzdem war klar, dass dort eventuell einige Abstriche gemacht werden mussten. Die Gesamterscheinung und Schlüssigkeit des Designs sollte darunter aber auf keinen Fall leiden.</span><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Zudem stellte phion als Hersteller von Netzwerksicherheitsprodukten hohe Ansprüche an die “Unverwundbarkeit” ihrer Systeme, insbesondere was Angriffe von außen betrifft.</span><span style="font-size: 12pt"></span></span><span><span style="font-family: Calibri;"> </span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Die Mehrsprachigkeit schließlich &#8211; oder vielmehr die Anforderung, gleiche Inhalte für verschiedene Länder und auf zwei Sprachen anzubieten &#8211; war ein prädestinierter Anwendungsfall für die Variations, einer weiteren Funktionalität des MOSS 2007 als Web CMS System. Die internationale Seite wurde als Root-Site aller Länder definiert, von dem sowohl Inhalt als auch Struktur auf die einzelnen Länder-Sites “vererbt” werden. Dabei sorgen die integrierten Workflow- und Freigabemechanismen dafür, dass Inhalte in anderen Sprachen auf den Länder-Sites nicht einfach überschrieben werden oder Inhalte, die für nur für Österreich gültig sind (z.B. spezielle Aktionen), nicht plötzlich auch in Italien auftauchen. Zusätzlich erhielt jedes Land auf der Startseite einen länderspezifischen Teaser-Bereich, der in der Landessprache Informationen und News bereitstellt, auch wenn der Rest der Seite z.B. dem Inhalt der internationalen Seite entspricht.</span></span><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
<h4><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 13.5pt">Funktionen und Features</span></h4>
<p><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong><span style="font-size: 10pt"></span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Neben diesen strukturellen Eigenschaften der Webplattform gab es auch inhaltliche Highlights: Abgesehen vom Design, welches mit anderen Content Management Systemen möglicherweise sogar leichter zu realisieren wäre, gab es eine Vielzahl kleiner aber feine Funktionen des MOSS Content Management, welche die Arbeit des Redakteurs wesentlich vereinfacht und so für Begeisterung bei phion sorgten. Für viele Bereiche wurden mit dem Office SharePoint Designer spezielle DataViews erstellt, welche zum Beispiel den Download von PDF-Hardware Dokumentationen oder Bilder aus dem Pressematerial ermöglichen. Hier kommen die sehr intuitiven und leistungsfähigen Funktionen der Dokumentenbibliotheken des MOSS zum Einsatz, die alle gewünschten Anforderungen fast out-of-the-box erfüllen &#8211; lediglich die passenden Ansichten mussten programmiert werden. Hinzufügen oder Ändern von Bildern oder Dokumenten ist somit eine Sache von wenigen Minuten. Dokumentationen können schnell getauscht werden, News-Beiträge oder Investor Relations Informationen sind binnen kürzester Zeit auch online verfügbar.</span></span><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
<h4><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 13.5pt">Arbeiten mit MOSS – Intuitiv und effizient</span></h4>
<p><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Grundsätzlich war es der phion AG sehr wichtig, dem Kunden eine hohe Aktualität der Information gewährleisten zu können. Somit war eines der übergreifenden Ziele in der Content-Darstellung, Inhalte so schnell und einfach wie möglich online zu bringen &#8211; und genau dafür eignet sich der MOSS 2007 hervorragend. Fehler aufgrund vergessener oder falscher Änderungen im Internet CMS gehören damit der Vergangenheit an.</span><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Der MOSS ermöglicht es einem Dienstleister, dem Kunden bereits nach kurzer Zeit ein Basis-Gerüst zur Ansicht zur Verfügung zu stellen. So war phion bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt in den Entstehungsprozess eingebunden und viele Abstimmung konnten “on the fly” und direkt am System erfolgen, was erheblich Zeit gespart hat und vor allem zu einem “genau so will ich es haben”-Ergebnis geführt haben. Und einen zweiten positiven, nicht unerheblichen Nebeneffekt hat diese Vorgehensweise auch noch: Der Kunde ist mit Abschluss des Projekts bereits in der Lage, selbstständig Änderungen vorzunehmen, Webparts anzupassen oder Seiten zu verschieben, ohne dass er dafür eine aufwändige Schulung erhalten musste. Der Know-how Transfer bei der Umsetzung gewährleistet dieses auch für Mitarbeiter die vorwiegend mit der Contentpflege befasst sind und nicht nur für Hardcore Web-Administratoren.</span><span style="font-size: 12pt"></span></span><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
<h4><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 13.5pt">Sicher ist Sicher</span></h4>
<p><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong><span style="font-size: 10pt"></span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Der Grund für die erwähnte Verzögerung, war nicht im Umfang des Projekts begründet. Vielmehr wurde von phion ein Security-Check über ein externes Unternehmen durchgeführt. Ein Live-Schaltung der neuen Website vor dem positiven Abschluss dieser Überprüfung war nicht denkbar. Das Ergebnis dieser Überprüfung zog sich länger hin als erwartet, so dass sich der Go-Live Termin daher nach hinten verschoben wurde.</span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Das Ergebnis dieses Security Checks wurde von allen Seiten mit großer Spannung erwartet. Schließlich gibt es noch nicht sehr viele Implementierungen des MOSS 2007 als Internetplattform und man war skeptisch, ob sich der Umstand ein „Newbie“ auf dem Gebiet des Web CMS zu sein, bei diesem Check sich als Manko herausstellen und damit den Ruf von Microsoft Produkten auf dem Gebiet der Security einen weiteres schwarzes Mal hinzufügen sollte. Die Bedenken erwiesen sich aber als unbegründet: Lediglich eine Handvoll kleinere, unkritische Aspekte wurden im Sicherheitsbericht erwähnt und die meisten davon hatten nicht einmal etwas mit dem MOSS an sich, sondern mit dem IIS zu tun.</span><span style="font-size: 10pt"></span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Nach Beseitigung dieser letzten Punkte, stand dem Relaunch nichts mehr im Wege und das Portal ist nun schon einige Zeit unter </span><a href="http://www.phion.com/"><span style="font-family: Calibri; color: #0000ff;">www.phion.com</span></a><span style="font-family: Calibri;"> erreichbar.</span></span><span><span style="font-family: Calibri;"> </span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Damit ist klar: Mit dem Microsoft Office SharePoint Server 2007 lässt sich eine flexible, leicht zu administrierende sowie kosteneffiziente Web Content Management-Plattform erfolgreich realisieren, die darüber hinaus auch höchsten Sicherheitsanforderungen entspricht. </span></span><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
<h4><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 13.5pt">Fazit – Ein rundum positiver Gesamteindruck</span></h4>
<p><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Die Plattform hinterlässt einen sehr positiven Eindruck und stellt einen gelungenen Auftritt des Neulings auf dem hart umkämpften Markt der Content Management Systeme dar.<br />
Wir wollen nicht verschweigen, dass der MOSS 2007 sich nicht für jede Anwendung im Internet eignet. Unternehmen, die auf eine pixelgenaue Darstellung mit höchst anspruchsvollen grafischen Elementen angewiesen sind, die Gigabytes von Inhalten weltweit transportieren müssen, sind sicher nicht die prädestinierten Kandidaten für einen MOSS 2007.<br />
Wer aber Wert legt auf eine extrem einfache Wartung, auf funktionelles Design (und das muss nicht heißen: “schlicht”), auf schnelle Umsetzung, Flexibilität und vor allem Synergie-Effekte, mit dem Office-Arbeitsplatz oder Intranet- und Extranet-Webs, dem steht mit dem MOSS eine effiziente Lösung bereit, vor allem wenn man die vielen Kosten sparenden Out-of-the-Box-Funktionen und geringeren Administrationsanforderungen berücksichtigt.</span><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Was die kleinen und großen Hürden in der Technik angeht, so gibt es diese beim MOSS 2007 genauso wie bei anderen auf dem Markt verfügbaren Plattformen. Als Kunde und Dienstleister ist hier die eine oder andere Nachbesserung wünschenswert, speziell bei den Variations. Aber das mit großen Schritten nahende ServicePack 2 verspricht jede Menge Linderung auf diesen Gebieten und lässt uns mehr als zuversichtlich in die nächste Etappe von Content Management Installationen mit dem SharePoint stürmen.</span><span style="font-size: 10pt"></span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Wir sind davon überzeugt, dass sich mit dem MOSS 2007 zwar kein neuer Spezialist am Web Content Management Himmel aufgetan hat, dafür aber mit Sicherheit der beste Generalist. Und das ist letztlich auch die Absicht die Microsoft mit diesem Produkt verfolgt hat: die Lücke zwischen all den Spezialistenprodukten am Markt zu schließen. Denn in Österreich – und auch über die Grenzen hinweg – gibt es eine Vielzahl von Kunden, die sich nicht vier oder fünf Spezialplattformen leisten wollen oder können und für die eine generalistische Lösung für Ihre Wünsche und Anforderungen bisher nicht existiert hat. Und genau das erfüllt der MOSS 2007 auf eindrucksvolle Art und Weise und man darf gespannt sein, was er zu leisten im Stande ist, wenn seine Kinderkrankheiten ausgemerzt sind &#8211; vielleicht ja schon im nächsten Service Pack…</span></span><span style="font-size: 12pt"></span></p>
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		<title>Xtopia 2008 &#8211; Tag 2</title>
		<link>http://blog.pxp.eu/index.php/2008/12/01/xtopia-2008-tag-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 10:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Prochazka</dc:creator>
				<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[partner]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute möchte ich über den zweiten Tag der Xtopia08 berichten, welche wie bereits erwähnt am 17. und 18. November in Berlin stattfand.


Die Vorträge des zweiten Tages
Den Morgen wollte ich etwas locker mit einem Vortrag von Daniel Melanchthon über den Internet Explorer 8 (bzw. dessen zweite Beta) beginnen lassen. Daniel steht auf meiner persönlichen RSS-ReadList und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich über den zweiten Tag der <a href="http://www.xtopia-konferenz.de/" target="_blank">Xtopia08</a> berichten, welche <a href="http://blog.pxp.eu/index.php/2008/11/26/xtopia-2008-tag-1/" title="Xtopia 2008 - Tag 1" target="_blank">wie bereits erwähnt</a> am 17. und 18. November in Berlin stattfand.</p>
<p><img src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/11/xtopia08_logo.jpg" alt="Xtopia 2008 Logo" title="Xtopia 2008, die Microsoft-Konferenz für Business, Web Technology, Design &#038; UX" /></p>
<p><span id="more-111"></span></p>
<p><strong>Die Vorträge des zweiten Tages</strong></p>
<p>Den Morgen wollte ich etwas locker mit einem Vortrag von <a href="http://blogs.technet.com/dmelanchthon/default.aspx" target="_blank" title="Blog von Daniel Daniel Melanchthon">Daniel Melanchthon</a> über den Internet Explorer 8 (bzw. dessen zweite Beta) beginnen lassen. Daniel steht auf meiner persönlichen RSS-ReadList und so wollte ich die Chance nutzen ihn einmal persönlich zu erleben zumal es zum IE8 schon viel zu berichten gibt: die <em>Accelerators</em>, das <em>InPrivate</em>-Browsing (besser bekannt als <em>porn mode</em>), die thematische Suche, die <em>Web Slices</em> und nicht zuletzt der bestandene <a href="http://acid2.acidtests.org/" target="_blank">Acid2-Test</a>.<br />
Letztlich verschlug es mich doch in den Business-Track wo Falk Wolsky &#038; Werner Weihs-Sedivy über ihre Lösung für integrierte mobile Inhouse-, POS- und externe Szenarien berichteten. Diese Session wurde offensichtlich unterschätzt und so kamen nur wenige Interessierte in den Genuss der vielversprechenden Demo des selbst entwickelten Shopping Assistenten, welche die Beiden im Rahmen der Microsoft Gründerinitiative &quot;<a href="http://www.microsoft.com/germany/gruender/default.mspx" target="_blank" title="unternimm was. Die High-Tech-Gründerinitiative von Microsoft">unternimm was</a>&quot; abhielten.</p>
<p>Als Nächster stand <a href="http://blogs.msdn.com/dparys/">Dariusz Parys</a>, Developer Evangelist der Microsoft Deutschland, auf der Bühne. Dariusz ließ nicht nur Metallica rocken und Gitarren zerschmettern sondern zeigte als Ergänzung zum Azure-Vortrag des <a href="http://blog.pxp.eu/index.php/2008/11/26/xtopia-2008-tag-1/" title="Xtopia 2008 - Tag 1" target="_blank">Vortages</a> wie man auf Basis der <a href="http://partner.live.com/windowslive/Platform.aspx" target="_blank">Live-Plattform</a> <a href="https://www.mesh.com/" target="_blank">Mesh</a>-Applikationen bauen kann.</p>
<p>Als Abschluss des Vormittags diente der Vortrag zu Silverlight und Web 2.0 auf Windows Mobile, den <a href="http://blogs.msdn.com/olivers/" target="_blank">Oliver Scheer</a> und <a href="http://blogs.msdn.com/frankpr/" target="_blank">Frank Prengel</a> abhielten. Frank nutzte die erste halbe Stunde um den neuen IE Mobile 6 für Windows Mobile vorzustellen. Dabei können Besitzer von älteren Geräten bereits zu sparen beginnen, da diese neue Version nur als ROM-Update direkt von den Geräteherstellern verfügbar sein wird und nicht einmal alle aktuellen Geräte die Hardwareanforderungen erfüllen. Mit IE Mobile 6 als Basis gelang auch die Demo von Oliver, der eine Preview der mobilen Version von Silverlight 2 parat hatte. Doch nicht nur Windows Mobile-Geräte werden in den Genuss von mobilen Rich Internet Applications kommen &#8211; Oliver lies auch durchblicken, dass <a href="http://www.s60.com" target="_blank">Symbian/S60</a> als nächstes Ziel angepeilt wird.</p>
<p>Auch der Nachmittag stand unter dem Zeichen von Silverlight als Damir Tominic (Axinom) und Jürgen Metko (Akamai) den Technology Preview der neuen Plattform für das weltweit größte HTTP Edge-Netzwerk zeigten. Hier wurde basierend auf Open Standards eine neue Lösung zur Auslieferung von High Definition (HD) Videos mit Windows Server 2008, IIS7 und Silverlight 2 umgesetzt. Dabei erfolgt die Auslieferung der Medieninhalte quasi verzögerungsfrei und unter Anpassung der Videoqualität an die Verfügbare Bandbreite.</p>
<p>Im Anschluss gewährte Sven Gábor Jánszky einen Blick in die (mögliche) Zukunft unserer Lebenswelten sowie Ansätze zu Geschäftsmodellen des Fernsehens im Jahre 2015.</p>
<p>Den Abschluss machte <a href="http://on10.net/blogs/lorigros/" target="_blank">Lori Grosland</a> mit ihrer Präsentation der Microsoft Plattform <a href="http://www.popfly.com/" target="_blank">Popfly</a>, die es jungen Menschen ermöglichen soll Webseiten zu designen, Spiele zu entwickeln und Mashups zu bauen ohne eine Zeile Code schreiben zu müssen. Interessant ist, dass es für Popfly eine Integration in Visual Studio 2008 bzw. Visual Web Developer 2008 gibt &#8211; ein Umstand den mir bis dato noch keiner erklären konnte.</p>
<p>In der Closing Keynote referierte <a href="http://www.patrickbaudisch.com/" target="_blank">Patrick Baudisch</a> von <a href="http://research.microsoft.com/" target="_blank">Microsoft Research</a> aus Seattle unter anderem über <em>Very Small Mobile Devices</em> und faszinierte so das restliche Publikum.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die Xtopia war in ihrer zweiten Inkarnation in Summe eine sehr interessante Veranstaltung und ermöglichte es dem Besucher aktuelle und zukünftige Produkte, Technologien und Strategien unter den vier Gesichtspunkten <em>Business</em>, <em>Design</em>, <em>UX</em> und <em>Technology</em> zu beleuchten und darin tiefer einzutauchen. Im Selbststudium dürfte es in so kurzer Zeit kaum möglich sein sich annähernd viel Wissenswertes anzueignen. Dennoch ist es als Einzelperson mit einem breiteren Interessensspektrum unmöglich alle relevanten Vorträge zu besuchen. Mit einigen wenigen Ausnahmen waren jedenfalls fast alle Vorträge spannend aufbereitet und reich an Inhalt und Detail. <br />
Die nähere Zukunft wird die Entwicklung der vorgestellten Technologien zeigen. Einige werden Marktreife erlangen, andere werden (weiterhin) ein Nischendasein fristen oder gar in der Bedeutungslosigkeit versinken. Eines steht jedoch ausser Frage: Silverlight wird im <a href="http://blog.pxp.eu/index.php/2008/03/21/next-generation-rias-mit-silverlight-air-javafx/" target="_blank" title="Next Generation RIAs mit Silverlight, AIR &#038; JavaFX">Markt der RIAs</a> zunehmend eine (ge)wichtigere Rolle spielen. Das zeigen uns Microsoft und ihre Partner in aller Deutlichkeit, sei es durch die Erschließung der mobilen Plattformen oder durch die Möglichkeit Silverlight-Applikationen in der Cloud &#038;quot&#8221;deployen&#038;quot&#8221; zu können.</p>
<p>Links: <a href="http://www.giza-blog.de/InternetExplorer8Beta2JetztVerfuegbarIE8Beta2DownloadUndInfos.aspx" target="_blank">Infos zu IE8 Beta 2</a>, <a href="http://msdn.microsoft.com/de-de/ie/default.aspx" target="_blank">Internet Explorer Developer Center</a>, <a href="http://code-inside.de/blog/2008/08/07/live-mesh-tech-preview/" target="_blank">Live Mesh Tech Preview</a>, <a href="http://www.smoothhd.com" target="_blank">Microsoft smoothHD</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RsNFZAEssPQ" target="_blank">LucidTouch</a></p>
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		<title>Xtopia 2008 &#8211; Tag 1</title>
		<link>http://blog.pxp.eu/index.php/2008/11/26/xtopia-2008-tag-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 18:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Prochazka</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 17. und 18. November 2008 fand in Berlin die Xtopia08, die Microsoft-Konferenz für Business, Web Technology, Design &#38; UX (User eXperience), statt.

Die Veranstaltung war darauf ausgelegt, die unterschiedlichen Zielgruppen in den vier Vortrags-Reihen (&#8220;Tracks&#8220;) über den eigenen Tellerrand blicken zu lassen und die Kommunikation zwischen Designern, Entwicklern, Business-Entscheidern und natürlich den Microsoft-Partnern zu verstärken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. und 18. November 2008 fand in Berlin die <a href="http://www.xtopia-konferenz.de/" target="_blank">Xtopia08</a>, die Microsoft-Konferenz für Business, Web Technology, Design &amp; UX (User eXperience), statt.</p>
<p><img src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/11/xtopia08_logo.jpg" alt="Xtopia 2008 Logo" /></p>
<p>Die Veranstaltung war darauf ausgelegt, die unterschiedlichen Zielgruppen in den vier Vortrags-Reihen (&#8220;<a href="http://www.xtopia-konferenz.de/Vortraege_xt08.mspx?ActiveID=1217" target="_blank">Tracks</a>&#8220;) über den eigenen Tellerrand blicken zu lassen und die Kommunikation zwischen Designern, Entwicklern, Business-Entscheidern und natürlich den Microsoft-Partnern zu verstärken und zu vertiefen.</p>
<p>Bis zu tausend Besucher kamen laut Veranstalter an den beiden Tagen in das Internationales Congress Centrum der Stadt an der Spree um den über 40 Vorträgen zu lauschen und sich natürlich auch intensiv über die entsprechenden Microsoft-Produkte und -Technologien zu informieren. <span id="more-106"></span></p>
<p><strong>Die Keynote</strong></p>
<p>Die Konferenz begann mit einer etwas langatmigen Keynote in der <a href="http://www.microsoft.com/germany/msdn/PingMe/SaidZahedani/" target="_blank">Said Zahedani</a>, seines Zeichens Direktor Developer Platform &amp; Strategy Group, auch kurz das Thema <em>Rezession</em> ansprach und dadurch den geringen Andrang von Besuchern zu erklären versuchte. Microsoft hatte das ICC wohl ausgewählt da man ursprünglich von wesentlich mehr Teilnehmern ausgegangen war.</p>
<p>Neben einigen Worten zum Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing" target="_blank">Cloud Computing</a> und der neuen <a href="http://www.microsoft.com/azure/" target="_blank">Windows Azure Plattform</a> präsentierte <a href="http://www.microsoft.com/presspass/exec/lewin/default.aspx" target="_blank">Dan&#8217;l Lewin</a>, der Corporate Vice President, Strategic and Emerging Business Development, die neue Microsoft Startup-Unterstützungsinitiative namens <a href="www.microsoft.com/austria/bizspark/" target="_blank">BizSpark</a>, welche erst am Wochenende vor der Xtopia aus der Taufe gehoben wurde. Microsoft unterstützt hierbei unter gewissen Voraussetzungen junge und interessante Startups und bietet über eine Dauer von 3 Jahren Software, Support und eine spezielle <a href="http://www.microsoftstartupzone.com/" target="_blank">Website als Plattform zur Selbstpräsentation</a>.</p>
<p>Den zweiten Teil der Keynote bestritt Carl Dichter, Director of System Development von MySpace, der mit den wirklich irren Nutzungs- und Wachstumszahlen seines Arbeitgebers aufwartete (z.B. monatlich 118 Millionen aktive User auf der ganzen Welt, pro Tag 300.000 neue Accounts uvm.) und einige Blicke hinter die Kulissen des US-amerikanischen Community-Giganten erlaubte.</p>
<p><strong>Die Vorträge des ersten Tages</strong></p>
<p><em>Software + Services</em>, übrigens ein oft bemühtes Buzzword der letzten Wochen und Monate, stand am Anfang der Vorträge des Technology-Tracks, welche ich in erster Linie besuchte. <a href="http://blogs.msdn.com/hsirtl/">Holger Sirtl</a> kämpfte mit der CTP-Version der Windows Azure Services Plattform und hatte sichtlich Mühe dem interessierten Publikum die Kombination zwischen klassischer Software, lokal betriebenen Serveranwendungen und Internet-Diensten zu demonstrieren.</p>
<p>Ein von mir immer wieder gern gesehener Redner ist <a href="http://blogs.msdn.com/olivers/" target="_blank">Oliver Scheer</a>, Developer Evangelist der Microsoft Deutschland und &#8220;Ober-<a href="http://www.microsoft.com/silverlight/" target="_blank">Silverlight</a>-Zampano&#8221;. Sein Vortrag brachte zwar inhaltlich nichts Neues, war aber wie immer eine locker-spassige Angelegenheit und seine vielen Demos und Privat-Projekte machen Lust sofort mit dem Coden zu beginnen. Oliver schafft es immer wieder die Leute für diese Technologie zu begeistern, nicht zuletzt ein Grund warum er als Redner für viele, viele Road-Shows und Konferenzen gebucht wird. Hoffentlich stellt er sein neuestes Projekt <em>Minga</em> demnächst auf CodePlex zur Verfügung&#8230;.</p>
<p>Weiter ging es mit einem sehr praxisnahen Vortrag von <a href="http://www.wolter.biz" target="_blank">Sascha Wolter</a>, einem Entwickler von Rich Internet Applications. Sascha, der ursprünglich aus der <em>Flash-Welt</em> kommt, berichtete sehr objektiv und mit vielen Anekdoten &amp; Demos vom kompletten Workflow eines konkreten Projekts und wie er dieses vom Design bis zur Implementierung abwickelte. Dabei ging er auch sehr auf die fundamentalen Unterschiede zwischen Silverlight und Flash ein und gab viele praktische Tipps aus der Praxis.</p>
<p>Der letzte Vortrag dieses Tages wurde von Frank Maenz, <a href="http://www.microsoft.com/germany/msdn/pingme/ChristianWenger/" target="_blank">Christian Wenger</a> und Sebastian Leppert bestritten. Anhand der Integration der <a href="http://messenger.live.de/webservices/" target="_blank">Windows Live Messenger Web Services</a> wurden Verbesserung einer Nischen-Community präsentiert. Hier stand der klassische Wunsch im Vordergrund die Mitglieder stärker an ihre Community zu binden und ihnen im Austausch mehr Funktionalitäten und Gimmicks zur Verfügung zu stellen.</p>
<p><strong>Fazit des ersten Tages</strong></p>
<p>&#8220;Schwach gestartet und dann dennoch auf Touren gekommen&#8221; war der Eindruck der nach dem ersten Tag übrig blieb. Zwischen den genannten Vorträgen blieb genug Zeit sich mit Mitstreitern und Gleichgesinnten auszutauschen und an den Partner-Ständen auch die eine oder andere Lösung <em>hands-on</em> auszuprobieren. Besonders spannend fand ich die Multitouch User Experience der <a href="http://www.microsoft.com/SURFACE/" target="_blank">Surface Technologie</a>, die ja bereits Bill Gates selbst sehr eindrucksvoll demonstrierte. Interessanterweise basiert die Surface-Website von Microsoft nicht auf der hauseigenen Silverlight-Technologie sondern auf dem bisherigen defacto Standard Flash aus dem Hause Adobe.</p>
<p>Links: <a href="http://www.codeplex.com/site/search?TagName=Silverlight" target="_blank">Silverlight @ CodePlex</a>, <a href="http://www.flickr.com/photos/moritzneumann/sets/72157609251671166/" target="_blank">Impressionen von der Xtopia 2008 auf flickr</a></p>
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		<title>Tue Gutes und rede darüber..</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 21:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Hoefinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[



&#8230;sehr gerne!Wir freuen uns, dass wir heuer den Lifeball als Sachsponsor unterstützen dürfen. Auf unserer Agenda bis zum 17. Lifeball (er findet am 17.5.2009 statt) stehen Web 2.0 Themen wie ein Brandchannel auf Youtube (lifeball.tv) und eine Ning community. Weiters sind eine neues CRM- und Newslettersystem und eine neue online Mediendatenbank geplant. Die Umsetzung erfolgt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="5" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td width="158"><img src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/11/lifeball2.jpg" alt="lifeball logo" width="239" height="105" /></td>
<td valign="top">&#8230;sehr gerne!Wir freuen uns, dass wir heuer den <a title="Lifeball" href="http://www.lifeball.org" target="_blank">Lifeball</a> als Sachsponsor unterstützen dürfen. Auf unserer Agenda bis zum 17. Lifeball (er findet am 17.5.2009 statt) stehen Web 2.0 Themen wie ein Brandchannel auf Youtube (lifeball.tv) und eine Ning community. Weiters sind eine neues CRM- und Newslettersystem und eine neue online Mediendatenbank geplant. Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit unseren Partner <a title="Eyepin" href="http://www.eyepin.com" target="_blank">Eyepin</a> und <a title="Celum" href="http://www.celum.com" target="_blank">Celum</a>.</p>
<p>Hier eine Videonachlese der Jahre 1992-2006 als kleiner Vorgeschmack, was uns beim kommenden Lifeball erwartet: Whatever it will be, we will be there <img src='http://blog.pxp.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> !</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><object width="425" height="360" data="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=7757009,t=1,mt=video,searchID=,primarycolor=,secondarycolor=" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=7757009,t=1,mt=video,searchID=,primarycolor=,secondarycolor=" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Business Breakfast mit PXP und K2</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 09:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schneebeck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Herbst naht mit grossen Schritten, beim Zähneputzen ist&#8217;s schon wieder dunkel und ohne Jacke aus dem Haus zu gehen birgt schon ein mittleres Risiko auf eine kräftige Verkühlung. Also eigentlich Zeit, die Badehose langsam einzumotten und anstatt eines Besuchs in einem der Wiener Freibäder lieber im Hotel Sacher dem Business Frühstück von PXP und K2 beizuwohnen!
In klassisch wienerischer Kaffeehausatmosphäre (ich muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herbst naht mit grossen Schritten, beim Zähneputzen ist&#8217;s schon wieder dunkel und ohne Jacke aus dem Haus zu gehen birgt schon ein mittleres Risiko auf eine kräftige Verkühlung. Also eigentlich Zeit, die Badehose langsam einzumotten und anstatt eines Besuchs in einem der Wiener Freibäder lieber im <a href="http://www.sacher.com">Hotel Sacher</a> dem Business Frühstück von PXP und <a href="http://www.k2.com/de/index.aspx">K2</a> beizuwohnen!</p>
<p>In klassisch wienerischer Kaffeehausatmosphäre (ich muss ja gestehen, dass ich als Bewohner dieser Stadt bisher noch nicht einmal im Sacher gewesen bin, ich hätte vor dem Übersiedeln Wien viel öfter als Tourist besuchen sollen&#8230;) zeigen wir Ihnen zwei ausgewählte Themen rund um den Microsoft Office SharePoint Server 2007!</p>
<p><span id="more-96"></span></p>
<p><strong>&#8220;Microsoft SharePoint &#8211; Mehr als nur ein (Projekt-)Portal!&#8221; </strong></p>
<p>Und damit möchten wir Ihnen allerdings nicht all das noch einmal erzählen, was Sie sowieso schon wissen, wenn Sie sich über den MOSS schon informiert haben, sondern wir wollen Ihnen zeigen, was es hinter dem Team-Portal-Horizont noch für Möglichkeiten gibt, sozusagen &#8220;The MOSS life beyond portal&#8221;!</p>
<p><strong>MOSS als Internet</strong></p>
<p>Da wäre zum einen das <strong>Web Content Management</strong>, eine immer noch vielfach unterschätzte Funktionalität der MOSS Standard Version. Denn anders ist es auch nicht zu erklären, dass kaum ein Unternehmen in Österreich und nur sehr wenige weltweit den MOSS als WCM-System verwenden. Dass nämlich auch ein sehr ansprechender Webauftritt eines Unternehmens mit dem MOSS möglich ist, trauen ihm wohl noch die wenigsten zu. Wir würden Sie aber genau davon gerne überzeugen wollen, weshalb ich mich auch der tatkräftigen Unterstützung durch den Projektleiter des Internet Relaunch bei der phion AG, Marketing Specialist Herrn Klaus Kofler, versichert habe. Denn wer könnte besser über die Möglichkeiten und Einschränkungen (die es natürlich auch gibt) einer Plattform sprechen, als der Kunde selbst?</p>
<p>Wenn Sie also über den Einsatz des MOSS als Content Management System, egal ob im Intranet, Extranet oder im Internet nachdenken, oder sich bisher noch gar nicht an das Thema herangewagt haben &#8211; warum auch immer &#8211; dann werden Sie bei diesem Vortrag sicher wertvolle Tips, Anregungen und Informationen mit nach Hause nehmen können!</p>
<p><strong>MOSS als Geschäftsprozesswerkzeug</strong></p>
<p><em>&#8220;Ja klar, kenn ich doch, damit kann man ja auch Workflows basteln!&#8221;<br />
</em>Nun ja, das kann man, allerdings stößt man dabei sehr schnell auch an Grenzen. Gut, es sind zwar keine Grenzen, die Sie nicht überschreiten könnten, Sie benötigen für diesen Grenzübertritt jedoch einen speziellen &#8220;Ausweis&#8221;, und dieser heißt .NET-Entwicklung!<br />
Wenn Sie sich diesen &#8220;Ausweis&#8221; aber nicht extra zulegen wollen, trotzdem aber das Land hinter dem dreistufigen Approval-Workflow (denn viel mehr unterstützt der MOSS out-of-the-box leider nicht) kennenlernen wollen, dann sollten Sie sich einmal <strong><a href="http://www.k2.com/de/index.aspx">K2</a></strong> genauer anschauen! <strong><a href="http://www.k2.com/de/index.aspx">K2</a></strong> ermöglicht Ihnen den Aufbau komplexer Geschäftsprozess-Workflows ganz ohnen Entwickler-Kenntnisse. Jeder Kenner eines Prozesses ist damit in der Lage, diesen auch im MOSS abzubilden, Geschäftsdaten aus anderen Systemen einzubinden oder sogar Workflows im SAP anzustossen! Wie das geht und wie weit sie gehen können, ohne an Grenzen zu stossen, werden wir ihnen zusammen mit dem Hersteller in hoffentlich eindrucksvoller Weise zeigen!</p>
<p><strong>Nicht die Technik, sondern die Organisation und der Mensch!</strong></p>
<p>Beide Vorträge richten sich dabei jedoch nicht an Techniker (die Technik ist nämlich wie meistens im Leben auch beim MOSS nicht das wichtigste, sie muss nur beherrschbar sein und beherrscht werden), sondern an all diejenigen, die eine Plattform suchen, über diese entscheiden müssen oder sich einfach Anregungen holen wollen, wie sie Ihre bereits bestehende Plattform erweitern wollen. Natürlich zeigen wir Ihnen die Technik, allerdings nicht von innen, sondern von aussen, so wie Sie sie als Anwender sehen würden und sehen wollen!</p>
<p>Also, ich denke, egal ob gerade Internet, Extranet oder Internet bei Ihnen auf der IT Speisekarten stehen, es ist auf jeden Fall etwas für Sie dabei! Wir würden uns daher sehr freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen!</p>
<p>Melden Sie sich doch einfach kostenlos an! Am besten jetzt gleich und <strong><a href="mailto:tanja.boehm@lsz-consulting.at">HIER!</a></strong></p>
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		<title>Houston, kein Problem!</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 12:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schneebeck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein kurzer Bericht von der Microsoft Worldwide Partner Conference 2008 in Houston
Auch wenn die Stadt im mittleren Süden der USA nicht unbedingt mein persönliches Highlight der amerikanischen Metropolen darstellt (nicht nur aufgrund des nicht besonders menschenfreundlichen Klimas bei hohen Temperaturen über 35 Grad und ebenso hoher Luftfeuchtigkeit jenseits von 70%), so war die Microsoft Worldwide Partner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein kurzer Bericht von der Microsoft Worldwide Partner Conference 2008 in Houston</h3>
<p>Auch wenn die Stadt im mittleren Süden der USA nicht unbedingt mein persönliches Highlight der amerikanischen Metropolen darstellt (nicht nur aufgrund des nicht besonders menschenfreundlichen Klimas bei hohen Temperaturen über 35 Grad und ebenso hoher Luftfeuchtigkeit jenseits von 70%), so war die Microsoft Worldwide Partner Conference (WPC) vom 07.-10.07.2008 dort trotzdem ein großer Erfolg.</p>
<p><strong>Houston &#8211; Keine Traumstadt</strong><br />
Natürlich besucht man solch eine Konferenz in den USA als Europäer zunächst einmal mit entsprechender Skepsis. Bei den Amerikanern ist alles ein paar Hausnummern &#8216;bigger&#8217;, &#8216;more exciting&#8217; und &#8216;most successful&#8217;, versucht man dann eine nüchterne bzw. objektive Betrachtungsweise, so relativieren sich doch viele Aussagen recht schnell. Die mittlerweile zum siebten mal stattfindende Konferenz brachte über 18.000 Microsoft Partner und Microsoft Partnerbetreuer in der texanischen Hauptstadt, dort genauer gesagt im <a href="http://www.houstonconventionctr.com/">George R. Brown Convention Center</a>, zusammen. Da Houston ansonsten eher wie eine leblose Stadt vom Reißbrett anmutet, fiel dieses zusätzliche 1% an Bewohnern für eine Woche doch zu bestimmten Stoßzeiten deutlich auf, vor allem in Downtown, waren die Konferenzteilnehmer doch anscheinend die einzigen Personen, die sich überhaupt auf der Strasse befanden. Diese apokalyptische Leere ist ursächlich wohl nur durch die hundertprozentige Gefahr einer Erkältung zu erklären, die man sich in den USA zuzieht, sobald man eine auf 17 Grad heruntergekühlte Kongresshalle betritt, aus einer Freiluft kommend, die mindestens das doppelte an Celsiusgraden aufzuweisen hatte.</p>
<p>Nicht nur die Organisation einer so großen Konferenz wurde da zur Herausforderung, sondern auch, die inhaltliche Qualität für alle Teilnehmer hoch zu halten. Diese war dann auch eher durchwachsen, aber seien wir mal ehrlich, es gibt genügend andere Gründe, die Konferenz zu besuchen, die wichtigsten sind sicher die persönlichen Treffen mit anderen Partnern, mit den Microsoft Partnerbetreuern und der gemeinsame Austausch. Networking eben.<span id="more-95"></span></p>
<p><a href="http://www.microsoft.com/germany/kleinunternehmen/produkte/software-als-service/default.mspx"><strong>Software plus Service</strong></a><strong>!</strong><br />
Oder auch: SaaS, Software as a Service. DAS Schlagwort dieser Konferenz. Man möchte meinen, Microsoft werfe nun seine ganze bisherige Strategie über den Haufen, verkauft keine Betriebssysteme oder Office-Software Pakete mehr, sondern stellt nur noch Lösungsplattformen online bereit und verdingt sich als mächtigster ASP weltweit.<br />
Ich glaube allerdings nicht, das MS diesen Weg bis zu Ende gehen wird bzw. überhaupt kann, aber es zeigt sich trotzdem deutlich, wohin dieser Weg führt und was die Strategie in der IT Branche der nächsten Jahre sein wird:<br />
Weg von der Single-Application-Lösung, weg von zahlreichen Spezial-Plattformen für proprietäre Anwendungen, hin zu einer offenen, skalierbaren Plattform, die Basisfunktionalitäten zur Verfügung stellt und grenzenlos durch beliebige Web-Applikationen erweitert werden kann&#8230; oder diese eben gleich direkt aus dem Internet bezieht.</p>
<p>Zahlreiche Sessions und fast jede Keynote hatte zumindest einen Aspekt dieser Thematik zum Inhalt. Als Microsoft Partner könnte man da schon eine leichte Panik bekommen, wenn man mit seinen Dienstleistungen oder Produkten nicht auf diesen Zug aufspringen kann oder will. Doch man sollte diesem scheinbaren Druck mit österreichischer Gelassenheit entgegensehen, ist doch der europäische und vor allem der österreichische Markt charakterlich dem nordamerikanischen (immer noch) sehr verschieden.<br />
Application Service Providing und Hosting ist für viele Anwendungsbereiche zwar auch hier stark im Kommen und durchaus sinnvoll, doch dass, wie Microsoft USA es gerne hätte, Firmen bald den gesamten Desktop und Backend-Bereich zu einem Software-Hersteller oder einem ihm nahestendenden Service Provider auslagern und ihre Applikationen nur noch in einer Online-Variante erwerben, ist zumindest in den nächsten Jahren noch nicht vorstellbar. Ob es der richtige Weg ist oder nicht, sei dahingestellt, in diese Richtung gehen wird es auf jeden Fall. Wie dieser Weg dann letztlich aussehen wird und welches Bauwerk am Ende dieses Weges steht, ist zum Glück aber immer noch durch die Kunden und ihre Partner bestimmt und daher bin ich guten Mutes, dass es für beide eine Win-Win Situation (wie der Amerikaner gerne sagt) sein wird.</p>
<p><strong>Was gab es sonst noch?</strong><br />
Windows Vista läuft anscheinend immer noch einem eher zweifelhaften Ruf hinterher (was ich persönlich aus Anwendersicht überhaupt nicht nachvollziehen kann), daher versucht Microsoft mit einer nachdrücklichen Image-Kampagne den doch wohl sehr schleppenden Absatz anzukurbeln.<br />
Die <a href="http://www.microsoft.com/germany/kleinunternehmen/produkte/dynamics/default.mspx">Microsoft Dynamics Plattform </a>bekommt mit neuen Versionen (unter anderem CRM 4.0) ein immer deutlicheres und auch ernstzunehmenderes Gesicht und mit dem jetzt veröffentlichten Final Release von <a href="http://www.microsoft.com/windowsserver2008/en/us/virtualization-consolidation.aspx">HyperV</a> versucht man einmal mehr, zu den Produkten eines Partners und Wettbewerbskonkurrenten aufzuschliessen und den sehr lukrativen Virtualisierungsmarkt zu besetzen, was auch im Hinblick auf die SAS-Strategie durchaus Sinn macht, ist doch Datacenter-Betrieb und ASP ohne Virtualisierung heutzutage gar nicht mehr denkbar.<br />
Und dann ist da natürlich noch der mit Spannung erwartete <a href="http://www.microsoft.com/sqlserver/2008/en/us/overview.aspx">SQL Server 2008</a>, der gesichert für das vierte Quartal dieses Jahres annonciert wurde (der RC 0 ist bereits <a href="http://www.microsoft.com/sqlserver/2008/en/us/trial-software.aspx">verfügbar</a>).<br />
Keine wirklichen Bahnbrecher also, scheint es auf den ersten Blick, aber wenn man genauer hinschaut, doch sehr solide und damit über kurz oder lang auch wohl erfolgreiche Produkte, welche viele Lücken schliessen können, die bisher den Partnern oder Mitbewerbern überlassen wurden.</p>
<p><strong>Zur Unterhaltung</strong><br />
Und dann waren da natürlich noch die mit Amusement erwarteten Keynotes der Microsoft Führungsriege, allen voran die von Steve Ballmer. Dieser enttäuschte seine &#8220;Fans&#8221; dann auch wirklich nicht, und schon seit van Gogh und Mozart wissen wir, dass Wahnsinn und (in diesem Fall marktwirtschaftliche) Genialität sehr nah beieinanderliegen. Auch Mozart sagt man u.a. nach, er habe am Tourette Syndrom gelitten, die in Houston gesehenen Symptome lassen fast auf einen Musterfall schließen.</p>
<p>Allison Watson blieb während ihrer zwei Keynotes eher blass, und das lag nicht an fehlender Präsenz, Managementeigenschaften oder inhaltlicher Dürre, ihr fehlte einfach der Unterhaltungswert, genauso wie ihren Kollegen Elop und Turner. Aber man sollte hier auch nicht ungerecht werden, gegen einen Ballmer kann man in dieser Disziplin wohl nur verlieren und schließlich befanden wir uns auch nicht auf einem Standup Comedian Contest. Trotzdem hatte ich das eine oder andere Mal das Gefühl, eher einer Gehirnwäsche unterzogen zu werden, als inhaltliche Tiefe serviert zu bekommen, aber wie eingangs schon angemerkt, in den USA versteht man nicht nur unter Klimaschutz etwas völlig anderes (da schützt jeder nur sein persönliches Klima) als die Europäer, sondern auch unter Marketing.</p>
<p>Thematisch sicher von großer Bedeutung war die Gast-Keynote des Friedensnobelpreisträgers von 2006, Muhammad Yunus, welcher über seine mittlerweile sehr erfolgreiche Armutsbekämpfung berichtete. Er begann mit eine Bank, die derjenigen Menschengruppe, die normalerweise nicht mal für den Kauf eines Brotes einen Kredit bekommen würde, also Menschen in den Armutsländern dieser Welt, Geld zu menschenwürdigen Konditionen zur Verfügung stellt und ihnen damit zu einer eigenen Existenz verhilft, die nicht auf Betteln oder Stehlen basiert. Und dass dabei sogar ein marktwirtschaftlicher Gewinn für die Bank möglich ist, ohne dass es für den Kreditnehmer ein unverantwortliches Risiko bedeutet, hat Muhammad Yunus in seiner Rede eindrucksvoll dargelegt. Mittlerweile hat er diese Idee auf ein Telekom-Unternehmen, eine Bekleidungsfabrik, eine IT-Gesellschaft und weitere Unternehmen ausgedehnt. Und auch wenn Microsoft dieses Geschäftsmodell wohl nicht anstrebt, so unterstützen sie Yunus doch auf breiter Basis bei seinem ambitionierten Projekt.</p>
<p><strong>Fazit<br />
</strong>Die vier Konferenztage gingen recht schnell vorbei, abgerundet wurde die Veranstaltung durch den sogenannten &#8220;Österreicher-Tag&#8221;, bestehend aus Informationsvorträgen von Microsoft Österreich (inklusive des Verleihs des österreichischen Microsoft Partner Arwards, dessen Finalist ja auch PXP ist) mit anschließendem gesellschaftlichen Rahmenprogramm, der dieses Jahr aus dem Besuch des Johnson Space Center und einer ausser Dienst gestellten Bohrinsel im Hafen von Galveston bestand. Dieses war dann auch ein sehr gelungener Abschluss einer alles in allem gelungenen Veranstaltung, und an dieser Stelle möchte ich persönlich auch noch mal die hervorragende Organisation von Microsoft Österreich und das persönliche Bemühen aller Beteiligten loben, sie haben nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass wir uns jetzt schon auf die WPC 2009 freuen, die dann in New Orleans stattfinden wird. Und New Orleans ist auf jeden Fall auch so immer und unbedingt eine Reise wert!</p>
<p>Links: <a href="http://www.microsoft.com/digitalwpc/">Digital WPC</a>, <a href="http://www.muhammadyunus.org/">Muhammad Yunus</a></p>
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		<title>PXP ist Finalist des Microsoft Austria Partner Awards</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 06:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schneebeck</dc:creator>
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		<category><![CDATA[innovation]]></category>
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		<description><![CDATA[

Unter die letzten Acht zu kommen ist ja auch bei der &#8211; nun schon vergangenen &#8211; EM in diesem Land durchaus eine Leistung gewesen. Österreich hat es leider nicht geschafft, genauso wenig wie die Schweiz, beide befinden sich dabei aber z.B. mit Frankreich in sehr prominenter Gesellschaft und daher kann man andererseits ein Weiterkommen gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://solutionfinder.microsoft.com/Partners/PartnerDetailsView.aspx?partnerid=9fddb9fd8ba3419883f08f5b3f0fd58d"><img src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/08/gold_certified_partner_finalist.gif" alt="gold_certified_partner_finalist.gif" /><br />
</a></p>
<p>Unter die letzten Acht zu kommen ist ja auch bei der &#8211; nun schon vergangenen &#8211; EM in diesem Land durchaus eine Leistung gewesen. Österreich hat es leider nicht geschafft, genauso wenig wie die Schweiz, beide befinden sich dabei aber z.B. mit Frankreich in sehr prominenter Gesellschaft und daher kann man andererseits ein Weiterkommen gar nicht hoch genug bewerten.</p>
<p>Somit freut es uns natürlich um so mehr, dass die PXP bei dem diesjährigen Microsoft Austria Award in die Runde der letzten Sieben gekommen ist und wir damit als offizieller Finalist die Chance haben, auf der Partnerkonferenz in Houston vom 7. bis 10. Juli mit unserer Lösung, der &#8220;<strong><span style="font-size: 10pt; color: #ff3300; font-family: 'Verdana','sans-serif'"><a target="_blank" href="https://solutionfinder.microsoft.com/Solutions/SolutionDetailsView.aspx?solutionid=72b19c51e98b4735accc8b4c07a62033">Intranetapplikation für Rechtsanwaltskanzleien auf Basis MOSS 2007</a></span></strong>&#8221; vielleicht sogar auf das Treppchen zu gelangen! Dann ist die Trauer über das verpasste Viertelfinale sicher gänzlich verflogen!</p>
<p><a href="https://partner.microsoft.com/germany/partner"><img src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/07/award_finalist_animbnnr.gif" alt="Austria Award Finalist" /></a></p>
<p><strong>Unsere Microsoft Kompetenzen: </strong></p>
<ul>
<li>Information Worker Productivity Solutions:<strong> Portals &amp; Collaboration</strong></li>
<li><font color="#0000ff"><strong>Neu:</strong></font> Information Worker Productivity Solutions: <strong>Search</strong></li>
<li>Advanced Infrastructure Solutions: <strong>Hosting Solutions</strong></li>
</ul>
<p><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/07/award_finalist_animbnnr.gif" class="lightview" rel="gallery[91]" title="Austria Award Finalist"></a><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/07/award_finalist_animbnnr.gif" class="lightview" rel="gallery[91]" title="award_finalist_animbnnr.gif"></a><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/07/award_finalist_animbnnr.gif" class="lightview" rel="gallery[91]" title="award_finalist_animbnnr.gif"></a><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/07/award_finalist_animbnnr.gif" class="lightview" rel="gallery[91]" title="award_finalist_animbnnr.gif"></a><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/07/award_finalist_animbnnr.gif" class="lightview" rel="gallery[91]" title="award_finalist_animbnnr.gif"></a></p>
<p>Weitere Links: <a href="https://solutionfinder.microsoft.com/Partners/PartnerDetailsView.aspx?partnerid=9fddb9fd8ba3419883f08f5b3f0fd58d">Microsoft Solution Finder</a>-  PXP</p>
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		<title>Auf der Suche nach der richtigen Suche</title>
		<link>http://blog.pxp.eu/index.php/2008/05/02/auf-der-suche-nach-der-richtigen-suche/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 11:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schneebeck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin ja der festen Überzeugung, dass Microsoft es durchaus gut gemeint hat mit seinen Kunden. Aber trotzdem ist es ihnen nicht gelungen, bei diesen eine große Verwirrung um die zahlreichen Enterprise Search Server Produkte, die sie in den letzten Monaten auf den Markt gebracht haben bzw. derzeit auf den Markt bringen, zu verhindern.
Eigentlich kennt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja der festen Überzeugung, dass <a href="http://www.microsoft.com">Microsoft </a>es durchaus gut gemeint hat mit seinen Kunden. Aber trotzdem ist es ihnen nicht gelungen, bei diesen eine große Verwirrung um die zahlreichen <a href="http://www.microsoft.com/enterprisesearch/serverproducts/default.aspx">Enterprise Search Server </a>Produkte, die sie in den letzten Monaten auf den Markt gebracht haben bzw. derzeit auf den Markt bringen, zu verhindern.</p>
<p>Eigentlich kennt sich ja kaum jemand aus derzeit, und damit meine ich nicht nur die Kunden, sondern auch die Spezialisten bei den Integratoren. Dabei ist es eigentlich  relativ einfach, sofern man versucht, sich in das hineinzudenken, was Microsoft sich dabei gedacht hat.<br />
Wer braucht also wann welches Produkt um zu finden, was alle suchen um damit effektiver zu suchen und schließlich zu finden. Klingt verwirrend? Ich hoffe, am am Ende dieser Zeilen ist es das nicht mehr und es kennen sich ein paar Leser besser aus.<span id="more-86"></span></p>
<p><strong>Der Beratungsansatz</strong></p>
<p><a href="http://www.microsoft.com/enterprisesearch/serverproducts/moss/default.aspx">Microsoft Office SharePoint Server 2007</a>: Kein Produkt hat im vergangenen Jahr dermaßen für Bewegung auf dem Information Worker Markt gesorgt, wie die Nachfolge des SharePoint Portal Server 2003. Dafür ist zwar wesentlich seine generelle Einsatz-Vielfältigkeit verantwortlich, er hat aber gerade im Detail einige Funktionen zu bieten, die über die der wenigen Mitbewerber Produkte deutlich hinausgehen. Und dazu gehört z.B. die sehr leistungsfähige Enterprise Suche mit der vom File-Server über Exchange bis hin zu Internet Content alles durchsucht und Volltext indiziert werden kann.</p>
<p>Die Suche nach Informationen in einem Unternehmen gehört zu den &#8220;most painful needs&#8221;, egal ob man jemanden in der IT oder aus der Organisation befragt. Daher kommt ein Produkt doch sehr recht, welches endlich schnell (und ist der Index einmal aufgebaut, geht es wirklich schnell!) die gewünschten Informationen so aufbereitet liefert, wie ich es mir als Anwender wünsche. Was aber, wenn ich eigentlich keine vollständige SharePoint Farm aufbauen will, nur weil ich meine Dokumente nicht mehr finde, die ich letzte Woche abgelegt habe? Natürlich muss dann der Ansatz, den jeder vernünftig denkende IT Consultant auf diese Frage seinem Kunden unterbreitet, in jedem Fall heißen: <em>&#8220;Suche fängt bei der richtigen Ablage an. Und für die richtige Ablage brauchen sie eine Kollaborations-Plattform. Und daher müssen Sie natürlich mit dem Aufbau dieser Plattform anfangen!&#8221;</em> Somit beißt sich aus Beratungssicht bereits hier schon einmal die Katze in den Schwanz.</p>
<p>Trotzdem ist dieser Ansatz natürlich auch immer noch der richtige. Allerdings gibt es, und das muss auch der überzeugteste SharePoint-Verkäufer einsehen, für ein Unternehmen (viele) mehr oder weniger gute Gründe, nicht einfach mal so eben eine SharePoint Plattform einzuführen. Die setzt nämlich oftmals z.B. voraus, dass sich die gesamte Organisation zum Umdenken bereit erklärt. Diese Gründe (oder manchmal auch einfach nur Ausreden) möchte ich hier gar nicht darlegen, wir kennen sie eh alle, aber wie es sich für einen endkundenorientierten Software Hersteller nun mal gehört, reagiert Microsoft trotzdem auch auf diese Wünsche und bringt für dieses Klientel Produkte auf den Markt, welche scheinbar nichts anderes machen, als die Symptome zu beheben und das hintergründige Dokumenten-Chaos vordergründig in eine geordnete Informationslandschaft zu überführen.</p>
<p><strong>Zwei Fliegen mit einer Klappe</strong> </p>
<p>Nun, ganz so kurzsichtig ist das ganze allerdings gar nicht gedacht. Denn dass, was vielleicht selbst der beste Organisationsberater nicht schafft, weil man ihm trotz der vielen Euros, die seine Aussagen kosten, einfach nicht zuhört, schafft unter Umständen ein rein äußerlich relativ unspektakulär wirkendes technisches Produkt, indem es nämlich das ganze Thema einfach von hinten aufzäumt.</p>
<p>Denn nicht nur, dass mit einer reinen Search Lösung relativ schnell sichtbare Ergebnisse erzielt werden können (organisatorisch ist nämlich bei der Implementierung einer Enterprise Search in einem Unternehmen nicht viel zu tun, und eine rein technische Umsetzung ist selbst in komplexeren Großunternehmen oft schnell realisiert), sondern das, was die Ergebnisse anschließend auf den zweiten Blick aufzeigen, ist für die IT und die Organisation eigentlich das interessante. Man erhält nämlich nicht nur die Information, die man sucht, sondern auch vielfältige Informationen darüber, wo und wie das gesuchte denn nun abgelegt ist. Dazu bringen alle Serverprodukte sozusagen <em>out-of-the-searchbox</em> jede Menge Reports und Auswertungsfunktionen mit, die &#8211; richtig interpretiert &#8211; einem Unternehmen sehr schnell seine Schwachpunkte im Informationsmanagement aufzeigen und die damit eine gezielte Strategie zur Behebung der Ursachen (und da will natürlich der moderne Berater von heute seinen Kunden hinführen) erst ermöglichen.<br />
Zur besseren Einsicht brauchen Sie sich nur die folgende Frage stellen: Wenn ich einem Patienten nur sage, dass mit seinem Körper etwas nicht in Ordnung ist (er es aber selbst eventuell noch gar nicht spürt), oder ich ihm aber auf einem Röntgenbild ZEIGEN kann, wo denn die Arterien verstopft sind, was bringt Ihrer Meinung nach den vielleicht entscheidenden Unterschied und Vorsprung für die Sensibilisierung des Patienten, und ermöglicht schließlich Maßnahmen, die einem Infarkt vorbeugen? Enterprise Search Server als Röntgenwerkzeug in einem Unternehmen, noch dazu mit einem tatsächlichen Mehrwert!</p>
<p><strong>Die Qual der Wahl</strong> </p>
<p>Und welcher Server nun für welchen Anlass? Grundsätzlich unterscheiden sich die Produkte nicht so sehr in ihren Features, sondern fast ausschließlich in ihrem Einsatzbereich. Aber zunächst: Wovon reden wir eigentlich? Also, um die verschiedenen Versionen einmal dem angesprochenen Einsatzgebiet nach aufzuzählen, wir hätten da den</p>
<ul>
<li><a href="http://office.microsoft.com/de-at/sharepointtechnology/default.aspx">Windows SharePoint Services Search (WSS Search)</a></li>
<li><a href="http://www.microsoft.com/enterprisesearch/serverproducts/searchserverexpress/default.aspx">Microsoft Search Server Express 2008 (MSS express)</a></li>
<li><a href="http://www.microsoft.com/enterprisesearch/serverproducts/searchserver/default.aspx">Microsoft Search Server 2008 (MSS)</a></li>
<li>Microsoft Office SharePoint Server 2007 for Search (MOFS) und den</li>
<li><a href="http://www.microsoft.com/sharepoint/default.mspx">Microsoft Office SharePoint Server 2007 Standard (MOSS)</a></li>
</ul>
<p>Übrigens: Alle genannten Produkte basieren auf der gleichen Search Engine wie auch die <a target="_blank" href="http://www.microsoft.com/windows/products/winfamily/desktopsearch/choose/windowsdesktopsearch.mspx" title="Windows Desktop Search">Windows Desktop Search </a>und <a target="_blank" href="http://www.microsoft.com/windows/products/winfamily/desktopsearch/default.mspx" title="Vista Search">Vista Search</a>, auf die ich in diesem Artikel aber nicht weiter eingehen will.<br />
Auch die WSS Search möchte ich an dieser Stelle gleich wieder ausgrenzen, da man bei dieser Version nicht wirklich von einer Enterprise Search Lösung sprechen kann, ist sie doch nur in der Lage, innerhalb einer Windows SharePoint Services Site zu suchen, und somit nicht über den Tellerrand hinauszublicken. Und warum ist der Eintrag für den MOFS oben nicht weiter verlinkt? Ganz einfach: Es gibt ihn nicht mehr bzw. er heißt jetzt anders, aus ihm ist nämlich der MSS 2008, also der Microsoft Search Server 2008 geworden.</p>
<p>Microsoft Search Server Express hat einen unschlagbaren Vorteil gegenüber allen weiteren Search Produkten von Microsoft: Es ist nämlich kostenlos! Auf was man dafür verzichten muss? Nun, auf den ersten Blick auf nicht sehr viel.<br />
Bei MSS Express handelt es sich um eine Ein-Server-Lösung, es ist also nicht möglich, wie bei MOSS z.B. mehrere Server zu einer Farm zusammenzuschließen, was somit auch Load Balancing und High Availability ausschließt. Alle anderen Funktionen wie Search Center, freie Interface Konfiguration, Unterstützung von derzeit 25 Sprachen, out-of-the-box Index Anbindung an u.a. Exchange, Lotus Notes, File-System, ja sogar Zugriff auf die Federated Search Connectors (Open Search Standard), iFilter, Query &amp; Result Reporting, Single Item Removal, Administration Dashboard, all das ist bereits im kostenlosen Produkt enthalten. Es gibt nicht einmal eine Beschränkung der Index Größe, theoretisch können Sie also Millionen von Dokumenten indizieren. Dass Sie bei der ganzen Kostenlosigkeit allerdings für technischen Support zahlen müssen, dürfte eigentlich niemandem negativ aufstoßen.</p>
<p><strong>Eine Entscheidungshilfe</strong></p>
<p>Natürlich ergeben sich aber durch die Beschränkung auf einen einzigen Server auch Grenzen für das Einsatzgebiet dieses Produkts. So ist ein Unternehmen mit verteilten Standorten auf eine breitbandige Vernetzung derselben angewiesen, da der einzige Index Server ja auch nur an einem Standort aufgestellt werden kann (zumindest gleichzeitig). Ein Index mit mehreren hundert oder sogar tausend Gigabyte Größe lässt sich auf einem File System nicht mehr vernünftig verwalten, von Backup &amp; Restore ganz zu schweigen. Und ein Zugriff wird mit zunehmender Index-Größe sicher auch nicht schneller.</p>
<p>Wenn man aber mit seinem (KM)Unternehmen an einem Standort residiert, eine (noch) zählbare Menge an Dokumenten indizieren möchte und keine Integration in Kollaborationsplattformen benötigt, kann man wunderbar mit dieser Version beginnen.</p>
<p>Hat ein Unternehmen mehrere Standorte oder größere, verteilte Dokumentenmengen, so macht die &#8220;Vollversion&#8221; des MSS durchaus Sinn. Da diese in der Zahl der Index Server beliebig skalierbar ist und darüber hinaus auch eine Hochverfügbarkeits-Architektur ermöglicht, ist sie für ein Enterprise Unternehmen die richtige Wahl, wenn&#8230;.</p>
<p>&#8230;ja, wenn man denn keine Integration in SharePoint benötigt, keine Suche von Personen und ihren Skills und keine Daten aus unstrukturierten und strukturierten Quellen durchsuchen will. Diese drei Features bilden nämlich das Alleinstellungsmerkmal des MOSS Search Servers. Somit stellt er eine echte Ergänzung einer Kollaborationsplattform dar und bietet sozusagen die &#8220;most sophisticated features&#8221; aller Produkte.</p>
<p><strong>Für Unentschlossene</strong></p>
<p>&#8220;Hmm, das klingt ja alles gut und schön, vielleicht brauchen wir ja irgendwann mal eine Kollaborations-Plattform, aber muss ich mich denn wirklich jetzt schon entscheiden?&#8221; Nein, müssen Sie nicht! Wenn man nur eines beachtet: Wählt man als Datenbank eine vollwertige Version von <a href="http://www.microsoft.com/sql/default.mspx">SQL</a> (also nicht SQL Express), so kann sowohl der MSS Express als auch der MSS später zu einem MOSS Search Server migriert werden. Somit verbaut man sich den Weg nach oben nicht.</p>
<p>Und genauso wie ich die Produkte gerade anhand Ihrer Skalierungsmöglichkeiten aufgereiht habe, sollte man die Bemühungen Microsofts, drei Search Server Versionen auf den Markt zu bringen, auch sehen: Am Anfang eine Einstiegsmöglichkeit mit einer kostenlosen Version, die es möglich macht, fast alle Enterprise Features der Search kennenzulernen, gefolgt von einer ausgewachsenen Standard-Version, die sich auch in ein Enterprise-Netzwerk integrieren lässt und abgerundet mit einer Art Deluxe-Version, die zusätzlich noch moderne Kollaborations-Features unterstützt. Und jede Version kann, behält man diesen vorgegebenen Pfad bei, auch mit der nächst größeren Version aktualisiert werden. Da sollte ja nun für jeden etwas dabei und endlich die eine oder andere Ausrede ihrer Argumente beraubt sein!</p>
<p>In diesem Sinne&#8230; Auch ihnen viel Erfolg bei der Suche!</p>
<p><strong>Halt&#8230; da war doch noch was!</strong></p>
<p>Stimmt. Microsoft führt ja seit kurzem noch eine weitere Search Engine in seinem Portfolio. Während die Übernahme des Suchmaschinen-Dinosauriers &#8220;<a href="http://www.yahoo.com">Yahoo</a>&#8221; noch immer nicht unter Dach und Fach ist, landete das Unternehmen aus Redmond in der Zwischenzeit fast nebenbei einen meines Erachtens viel bedeutenderen Coup: Der Kauf der <a href="http://www.fastsearch.com">Fast</a> Company beschert ihnen eine zusätzliche Technologie, die allerdings mit den &#8220;eigenen&#8221; Search Servern nicht wirklich vergleichbar ist. Sie ist nämlich ausgerichtet auf Unternehmen, die nicht nur Intranet-Inhalte, Kollaborationsplattformen und File-Systeme durchsuchen möchten, sondern enorme Datenmengen zu bewältigen haben, die auch noch in zahlreichen Applikationssystemen verteilt sind und wo nicht nur Dokumente wiedergefunden werden sollen, sondern Enterprise Suche als Plattform begriffen werden soll, von der das ganze Unternehmen und der Rest der Welt nach Informationen durchforstet werden kann. Sozusagen eine Ultimate Search Engine unter den Enterprise Searches. Insofern schließt sich damit zwar nicht der Kreis, aber die Kette hat ihr letztes Glied erhalten, und der Konkurrenzkampf mit <a href="http://www.google.com">Google </a>kann in die nächste Runde gehen, auch ohne Yahoo im Rücken.</p>
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		<title>Vignette Regional Partner Award</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 19:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Wildner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[partner]]></category>
		<category><![CDATA[award]]></category>
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Bereits seit dem Jahr 2000 realisieren wir erfolgreich auf der Basis von Vignette-Produkten Content-Management, Portal- und Collaborationlösungen für unsere Kunden (z.B.Mobilkom, Telekom, RHI AG)
Mit großer Freude haben wir im Rahmen des jährlich stattfindenden Partnersummits „Vignette Village“ in Barcelona den Award: „EMEA Central Region Partner of the Year 2007“ entgegen genommen.
Dass die Trophäe die Reise nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellpadding="5" cellspacing="5">
<tr>
<td width="212"><img src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/02/vignette-logo.jpg" alt="Vignette Logo gross" /></td>
<td valign="top">Bereits seit dem Jahr 2000 realisieren wir erfolgreich auf der Basis von <a href="http://www.vignette.com/de/Produkte" target="_blank">Vignette-Produkten </a>Content-Management, Portal- und Collaborationlösungen für unsere Kunden (z.B.Mobilkom, Telekom, RHI AG)<br />
Mit großer Freude haben wir im Rahmen des jährlich stattfindenden Partnersummits „<a href="http://www.vignettevillage.com/Barcelona/index.htm" target="_blank">Vignette Village</a>“ in Barcelona den Award: „EMEA Central Region Partner of the Year 2007“ entgegen genommen.<br />
Dass die Trophäe die Reise nach Wien nicht unbeschadet überstanden hat, kann dieser Freude keinen Abbruch tun.<br />
 <img src='http://blog.pxp.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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