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	<title>pxblog - Digital Insights, Innovationen und News aus der PXP Online Welt &#187; sharepoint</title>
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	<description>Willkommen im PXP Blog! Hier gibts News und Infos rund um PXP und die Online Welt...</description>
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		<title>Web Analytics für Internet &amp; Intranet in Sharepoint 2010</title>
		<link>http://blog.pxp.eu/index.php/2010/02/26/web-analytics-in-sharepoint-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 09:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janko Schoettl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet Auftritt]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Sharepoint 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Web Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[sharepoint]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel wird beschrieben, wie Sie kontinuierlich die Inhalte Ihrer Webseite/Ihres Intranets verbessern können und wie Sie die neuen Web Analyze Tools von Sharepoint 2010 dabei nutzen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie man User-Response messen und die Ergebnisse für die Optimierung von Content, Struktur und Suche verwenden kann.</strong></p>
<p>Was Administratoren und Site Admins in Sharepoint 2007 vermisst haben, war eine gut funktionierendes Web Analyse Tool, mit dem man User-Interaktionen messen und analysieren hätte können. Es gab zwar ein Basis-Set an out-of-the-box Reports, die jedoch nicht angepasst werden konnten. Auch Sharepoint Designer bot eine kleine Anzahl an Reports, teilweise sogar mit grafischer Darstellung, diese waren jedoch auch nur bedingt anpassbar.</p>
<p>Mit Sharepoint 2010 wird dies nun anders. Sharepoint 2010 bietet eine Vielzahl an out-of-the-box Reports an, die sowohl grafisch als auch tabellarisch Daten darstellen können.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/02/webanalyticsreferrersgrafic.jpg" class="lightview" rel="gallery[941]"><img class="size-medium wp-image-944 aligncenter" title="Web Analytics mit Sharepoint 2010" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/02/webanalyticsreferrersgrafic-300x249.jpg" alt="Web Analytics Grafik mit Sharepoint 2010" width="300" height="249" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p><span id="more-941"></span><br />
Jeder dieser Reports kann mittels Excel angepasst werden und es können auch eigene Custom Reports erstellt werden, die als Excel Datei im Sharepoint gespeichert werden.</p>
<p>Speziell bei öffentlichen Webseiten ist eine gute Zugriffsstatistik nötig, da man schließlich analysieren will, woher die einzelnen User kommen, wohin Sie klicken, welchen Content Sie suchen und auf welche Browser man seine eigene Webseite optimieren muss, um dem Webseitenbesucher die Informationen zu bieten, die er benötigt</p>
<p>Aber auch im Intranet ist die Analyse des Traffics sehr wichtig, da man nur so effektiv messen kann, ob die bereitgestellten Inhalte einerseits sinnvoll sind bzw. ob diese auch so platziert wurden, damit Sie von den Usern gefunden werden.</p>
<p>Sharepoint 2010 bietet zu diesem Zweck eine Vielzahl an Analysemöglichkeiten wie Reports über die Suche, wo man nachvollziehen kann, was User gesucht, gefunden bzw. nicht gefunden haben. Durch die Ergebnisse dieser Reports kann man nun den Content einerseits besser platzieren, nicht mehr relevanten Content entfernen und wenn etwas nicht gefunden wird, den Content so platzieren das die Benutzer diesen leicht auffinden</p>
<p>Sharepoint 2010 bietet für das Problem des „Content, der nicht gefunden wird“ eine neue Funktion, die sogenannten „Best Bet Suggestions“ an. Diese Funktion schlägt automatisch Keywords für oft nicht gefundene Begriffe vor, die im selben Dialog auch gleich als „Best Bets“ angewendet werden können.</p>
<p>Weiters bietet Sharepoint in der neuen Version auch Alerts und Workflow Funktionen im Zusammenhang mit dem Reporting an. So kann man sich anhand von Parametern oder Events (hohe Zugriffszahlen auf bestimmte Seiten, nicht gefundene Suchbegriffe) in Zusammenhang mit der Webseite eine Benachrichtigung zuschicken lassen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/02/webanalyticsworkflows.jpg" class="lightview" rel="gallery[941]"><img class="size-medium wp-image-947 aligncenter" title="Sharepoint 2010 Web Analytics Workflows &amp; Alerts" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/02/webanalyticsworkflows-300x237.jpg" alt="Sharepoint 2010 Web Analytics Workflows &amp; Alerts" width="300" height="237" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Last but not least gibt es nun in Sharepoint 2010 auch einen eigenen Web Analytics Webpart, der einige Statistiken, wie z.B „die meistbesuchten Seiten im Intranet“ anzeigen kann.</p>
<p><strong>Der „Content Improvement Cycle“</strong></p>
<p>Alle oben genannten Funktionen aus Sharepoint 2010 ermöglichen uns nun, Inhalte in Webseiten und Intranets in einfacherweise kontinuierlich zu verbessern, um so dem Benutzer letztendlich, die für Ihn relevanten und interessanten Informationen bieten zu können.</p>
<p>Hier werden diese Phasen noch einmal kurz erläutert:</p>
<p><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/02/content_improvement_cycle.jpg" class="lightview" rel="gallery[941]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-950" title="Content Improvement Cycle mit Sharepoint 2010" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2010/02/content_improvement_cycle-300x141.jpg" alt="Content Improvement Cycle mit Sharepoint 2010" width="300" height="141" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Nutzen  Sie deshalb diese Daten um die richtigen Maßnahmen zu ergreifen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>pxweb reloaded! Einsichten vom ersten Web Content Management Projekt mit SharePoint 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schneebeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet Auftritt]]></category>
		<category><![CDATA[SQL Server 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Sharepoint 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Web Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[projekte]]></category>
		<category><![CDATA[pxp]]></category>
		<category><![CDATA[sharepoint]]></category>
		<category><![CDATA[xtopia 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[relaunch]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sagt ja, Pionierarbeit sei nie leicht, steinige Wege müsse man gehen, zahlreiche Entbehrungen auf sich nehmen, gegen Windmühlen kämpfen, Kritiker und Neider in Schach halten und hat man es dann doch endlich geschafft, irgendwann und -wo der Erste zu sein, wäre das erst der Anfang aller Mühen.
Nun, all dieses kann ich zumindest für unser aktuelles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sagt ja, Pionierarbeit sei nie leicht, steinige Wege müsse man gehen, zahlreiche Entbehrungen auf sich nehmen, gegen Windmühlen kämpfen, Kritiker und Neider in Schach halten und hat man es dann doch endlich geschafft, irgendwann und -wo der Erste zu sein, wäre das erst der Anfang aller Mühen.</p>
<p>Nun, all dieses kann ich zumindest für unser aktuelles internes und abgeschlossenes Projekt, dem Relaunch des Webauftritts von <a title="pxweb" href="http://www.pxp.eu" target="_blank">pxp interactive</a>, nicht bestätigen. Ich will mich zwar nicht so weit aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass wir ähnliches geleistet haben wie seinerzeit Amundsen und Scott am Nordpol, Hans Krankl in Cordoba oder wie es Felix Baumgartner in 32 KM Höhe über der Erdoberfläche plant. Aber schaut man sich einmal den Stellenwert des <a title="Offizielle Microsoft SharePoint Seite" href="http://sharepoint.microsoft.com" target="_blank">Microsoft SharePoint Servers </a>in Bezug auf seinen Einsatz als Web Content Management System im Internet an, so kann man uns durchaus zu den ersten Solution Partnern überhaupt zählen, die das Wagnis (wenn es denn überhaupt eines war) und die Herausforderung auf sich genommen haben, dem teilweise immer noch belächelten bzw. nicht vorhandenen Ruf des SharePoint als Internet Publishing Plattform etwas auf die Sprünge zu helfen. Denn verdient hat er es!</p>
<p><span id="more-786"></span></p>
<p>pxp hat ja bereits 2008 ein sehr spannendes Web Content Management Projekt umgesetzt, den Relaunch der Webseite der Innsbrucker Netzwerk Infrastruktur Spezialisten <a title="Webseite der phion AG" href="http://www.phion.com" target="_blank">phion AG</a> auf Basis SharePoint 2007. Mit den dort eingesetzten Features wie z.B. Content Deployment über eine doppelte Staging-Umgebung und den Variations für verschiedene Sprachversionen der Webseite war dieses Projekt wahrlich keine Standard SharePoint Implementierung, sondern durchaus eine von der Architektur, aber auch vom umzusetzenden Design her anspruchsvolle Aufgabe (wer mehr über dieses Projekt erfahren möchte, kann sich direkt bei uns oder in der offiziellen <a title="phion Referenz" href="http://www.microsoft.com/austria/partnernet/referenzen_detail.mspx?Id=9560205d-1faa-4a8c-b73c-d1f7c80d662b" target="_blank">Referenz </a>auf dem Microsoft Partner und Solution Portal detailliert informieren). Sie war nicht durchgängig einfach zu erfüllen, gerade die anfänglichen Bugs in den Variations oder den Alternate Access Mappings hatten uns das Leben ein bisschen schwerer gemacht als uns lieb war.</p>
<p>Umso abenteuerlicher erschien einigen mein Vorschlag, den bevorstehenden Relaunch unserer Webseite (<a title="Webseite pxp interactive" href="http://www.pxp.eu" target="_self">www.pxp.eu</a>) nicht mehr auf einer selbstprogrammierten oder Open Source Plattform umzusetzen, sondern den SharePoint Server dafür zu verwenden. Und wäre das nocht nicht des Abenteuers genug, dafür auch nicht mehr den mittlerweile etablierten und Bug-bereinigten MOSS 2007 herzunehmen, sondern gleich auf den sich noch in der Beta Phase befindlichen SharePoint Server 2010 zu setzen!</p>
<p>Meine Einstellung zu diesen Bedenken allerdings war und ist eine sehr pragmatische: Die neuen Features des SharePoint vor allem im extrem vereinfachten Content Editing, aber auch in der Template-Erstellung und den Design-Möglichkeiten hätten es als deutlich fahrlässiger bezüglich Aufwandsminimierung, Investitionsschutz und Innovation erscheinen lassen, hätten wir auf ein Produkt gesetzt, welches in wenigen Monaten durch seinen Nachfolger abgelöst wird und dabei Funktionen nachprogrammiert oder ausgelassen, die es dann out-of-the-box geben würde. Letztendlich haben diese Argumente auch unser Management überzeugt und so kam es dann Anfang Dezember zu dem Beschluss, den SharePoint 2010 als Plattform zu verwenden um unsere neue Website im Jänner zu relaunchen.<br />
Diesbezüglich traf sich dann auch sehr gut, dass ebenfalls Anfang Dezember die Einladung der Microsoft kam, doch am <a title="xtopia 2010" href="http://www.microsoft.com/austria/xtopia" target="_self">xtopia Event 2010 </a>teilzunehmen (<a title="PXP auf der xtopia '10" href="http://www.pxp.eu/xtopia" target="_blank">hier</a> gibt es eine kleine Microsite mit Eindrücken und der Präsentation davon) und dort etwas zu unserem Spezialthema Web Content Management zu präsentieren. Dass auch hier der MOSS 2007 kein Thema mehr sein sollte, war selbstredend, somit war klar, ein Showcase für SharePoint 2010 Web Content Management wäre perfekt für das Event, warum also nicht unseren Web-Auftritt verwenden? Genug Motivationen gab es also, und der Stichtag 27. Jänner bedeutete auch, dass diesem internen Projekt ein Scheitern, wie es vielen internen Projekten aufgrund der sich ständig verschiebenden Prioritäten schon zu Beginn droht, nicht erlaubt war, pxp.eu mußte am 26. Jänner Live gehen, komme was wolle&#8230;</p>
<p>Einen kompletten Webauftritt inklusive Design, Infrastruktur und Content innerhalb von nur 20 Arbeitstagen umzusetzen (mehr stand uns aufgrund des Umzugs der Firma und der damit verbundenen System- und Infrastruktur-Beeinträchtigungen nicht zur Verfügung) ist an sich ja schon eine sportliche Übung, unbeachtet der dafür verwendeten Plattform. Oder auch anders gesagt: wenn so ein knapper Zeitplan überhaupt einzuhalten ist, dann nur mit einer Plattform, die einerseits die Implementierung der Struktur und die Content-Eingabe entkoppelt, beides also parallel erfolgen kann und zum anderen im Redakteurssystem so einfach ist, dass auch Nicht-SharePoint Spezialisten ihre Inhalte dort eingeben und bearbeiten können. Und genau hierin lag meine Hoffnung ganz besonders auf dem SharePoint 2010. In den vier Monaten zuvor, in denen wir als Teilnehmer am SharePoint Technical Adoption Programm bereits umfassende Erfahrung mit dem Produkt in der Technical Preview sammeln konnten, hat sich für mich ganz klar herauskristallisiert, dass der MOSS 2007 und der SharePoint 2010 in Punkto Web Content Management überhaupt nicht mehr vergleichbar sind. Es hat diesbezüglich schon eine echte Evolution stattgefunden. Somit war mir klar, wenn, dann schaffen wir es nur mit diesem Produkt in der vorgegebenen Zeit.</p>
<p>Das Grobkonzept wurde innerhalb eines Tages aufgestellt, die Entwürfe der Grafik-Designer lagen bereits auf dem Tisch und ließen uns (zum Glück) keinerlei Möglichkeiten mehr, SharePoint Standard-Layouts zu verwenden. Es wurden Page-Templates entworfen, das Masterpage-Design inkl. Header und Footer festgelegt und Mitte Dezember begannen wir, die Infrastruktur aufzubauen (zunächst auf einem Entwicklungssystem) und dort die ersten Site-Collections anzulegen. Die Web-Strukturen standen bis Weihnachten, vor allem aber auch die notwendigen angepassten Content Typen, die unentbehrliche Basis für das spätere Page-Template Design und damit einfache Content Management mussten schleunigst fertiggestellt werden, damit die Seiten angelegt und schon mit Content befüllt werden konnten. Nach unserem groben Projektplan war mit der Fertigstellung der Templates und Masterpage nämlich nicht vor dem 20. Jänner zu rechnen, und dann erst mit der Eingabe des  Content zu beginnen, wäre viel zu spät gewesen.</p>
<p>Somit wurde die Listen und Content Types mit Hochdruck noch vor dem Jahreswechsel erstellt, und nachdem alle Kollegen sowie das Equipment wohlbehalten den Jahreswechsel und Firmen-Umzug hinter sich gebracht hatten, konnten die ersten Inhalte in die Seiten eingegeben werden. Dabei hat sich allerdings auch gezeigt, dass sich viele Menschen durchaus schwer tun, Texte und Bilder zu erstellen und einzupflegen, wenn sie noch nicht wissen, wie diese dann endgültig auf der Seite aussehen.<br />
Der WYSIWIG Editor vom SharePoint 2010 bietet hierzu ja ein hervorragendes Hilfsmittel, kann ich doch wie im Word, Powerpoint oder auch jedem anderen (auch nicht-Microsoft) Office Produkt Texte schreiben, formatieren und umstellen. &#8220;Cut and Paste&#8221;, inline Editing, Einfügen von Bildern, Tabellen und sogar Filmen per Mausklick und teilweise sogar Drag &amp; Drop sind nur einige der Features, die einen wesentlichen Unterschied zu anderen WCM Systemen ausmachen. Wenn jedoch die Page-Templates, die genau dies unterstützen und die notwendigen anpassbaren Styles und Formatierungsfunktionen mitbringen, noch nicht implementiert sind, so tut man sich ungleich schwerer mit dem Vertrauen, dass der eingegebene Text nachher schon so aussieht, wie man es sich vorstellt.</p>
<p>Wir haben also an allen Ecken der Baustelle gleichzeitig gearbeitet und wie beim Bau eines größeren Gebäudes sah es anfänglich überhaupt nicht danach aus, als würde man hier später jemals darin &#8220;wohnen&#8221; können&#8230; Keine Fenster, Türen oder Decken, gerade mal nackte Wände. Als die ersten Templates dann aber deployed wurden und man bereits die richtigen Farben, Schriftarten, Footer und Header-Bilder erkennen konnten, ging es beinahe Schlag auf Schlag und die ehemals unstrukturierten Text-Seiten sahen nun schon fast wie richtige Webseiten aus.</p>
<p>Nun denkt sich mancher Betrachter vielleicht, dass hier viel getrickst und programmiert wurde. Mitnichten war das der Fall. Wir haben nicht eine Zeile SharePoint Code schreiben müssen, weder der SharePoint Designer noch C# kam zum Einsatz, sämtliche grafischen Anpassungen wurden über Custom Style Sheet Klassen implementiert, als Solutions verpackt und anschließend im Portal deployed. Auch im Solution Deployment hat sich der SharePoint trotz seines Beta-Status vorbildlich verhalten, Deployment &#8211; Retracting -Deplyoment &#8211; Retracting &#8211; Deployment, teilweise bis zu 5 Mal in einer Stunde hat er klaglos und ohne Fehler über sich ergehen lassen (sauber erstellte Solutions natürlich vorausgesetzt), hier haben wir beim MOSS 2007 auch schon ganz anderes mitgemacht.</p>
<p>Natürlich hat unser Web-Auftritt nicht die inhaltliche und strukturelle Tiefe eines Konzern-Internet Auftritts wie z.B. einer Microsoft, das wäre innerhalb von 20 Tagen alleine aufgrund der Content-Menge nicht zu schaffen gewesen, aber die erstellten Templates, die Einbindung von dynamischen und auf Listen basierenden Inhalte (wie z.B. die Metadaten zu unseren Referenz-Seiten) geht über die Gestaltung eines statischen Webs weit hinaus und ist damit einer Web Content Management Referenz auf jeden Fall würdig.</p>
<p>Die letzten 4 Tage vor dem Launch standen dann ganz im Zeichen des Bug-Fixings, der Content-Eingabe und dessen redaktioneller Überarbeitung. Die jeweils fertig erstellten Seiten wurden dem Management zur Freigabe vorgelegt (sehr bequem über die internen out-of-the-box Approval-Workflows des SharePoint realisiert) und sukkzessive publiziert. Die Stunde der Wahrheit rückte immer näher, schließlich sollte die Umschaltung des DNS-Eintrags im Internet bis 26.01., 24 Uhr erfolgt sein&#8230;<br />
Am Abend des 26. um 18.00 Uhr dann taucht plötzlich ein Show-Stopper auf: Das Scrolling in der Webseite war nach einem Zwischen-Deployment nicht mehr möglich, weder im Internet Explorer noch im Firefox. Ein Anflug von leichter Panik und einige Zweifel breitete sich aus: Würde sich nun doch rächen, dass wir auf ein Beta-Produkt gesetzt haben? Intensive Fehlersuche schränkte das Problem dann aber sehr schnell auf die Masterpage und die Ribbon-Menüleiste ein. Nachdem die nämlich aus der Masterpage für alle Anonymen Webseitenbesucher entfernt worden war, erschienen auch keine Scroll-Leisten mehr.<br />
Um 22.30 Uhr schließlich kam die Entwarnung, Scrollen funktioniert wieder! Bei der Lösungsfindung hat uns ein Blick auf die SharePoint Seite von Microsoft selbst (<a title="Microsoft SharePoint 2010 Webseite" href="http://sharepoint.microsoft.com" target="_blank">sharepoint.microsoft.com</a>) geholfen. Das Entfernen der Ribbon ist nämlich nicht die Lösung, sondern richtiges Ausblenden ist es! Microsoft selbst ändert nur die Sichtbarkeit der Leiste auf der Webseite, lässt sie aber als Control weiterhin in der Page. Nach diesem kleinen Stolperstein ging es dann mit schnellen Schritten dem Ende zu und um 0.20 Uhr am 27.01. konnten wir den DNS-Eintrag umschalten, nur 20 Minuten nach dem avisierten Termin.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die (recht geringe) Mühe hat sich unbedingt gelohnt. Mit dem Web Content Management des SharePoint 2010 ist Microsoft durchaus ein großer Wurf gelungen, schnelles Deplyoment, saubere Implementierung und ein anspruchsvolles Design sind keine Anforderungen mehr, die ihn in Bedrängnis bringen könnten. Und für ein Beta-Produkt hat es bereits eine erstaunliche Reife, die einen Einsatz auch schon vor dem offiziellen Release Datum im Q2 2010 problemlos möglich machen. Natürlich ist er nicht fehlerfrei, aber bis zum Release sind ja noch ein paar Tage hin und ich bin mir sicher, die Microsoft-Entwickler werden ähnlich wie wir in den letzten Tagen vor dem Release nur selten an Schlaf denken&#8230; Dafür ist die Pflege unseres Webs nun ein echtes Kinderspiel und fast schon ein Vergnügen&#8230; !</p>
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		<title>Der SharePoint Kater</title>
		<link>http://blog.pxp.eu/index.php/2009/09/15/der-sharepoint-kater/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 13:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schneebeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein bisschen verwunderlich finde ich es ja schon, mit welcher Überraschtheit so mancher ITler (oder auch nicht-ITler) derzeit über die Schwierigkeiten bei SharePoint Projekten berichtet. Fred&#8217;s Kolumne ist ein ebenso amüsantes wie auch polemisches Beispiel dafür und die Kernaussage &#8220;Man kann mit SharePoint vieles machen, vor allem vieles falsch&#8221; kann ich nach wie vor zumindest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bisschen verwunderlich finde ich es ja schon, mit welcher Überraschtheit so mancher ITler (oder auch nicht-ITler) derzeit über die Schwierigkeiten bei SharePoint Projekten berichtet. <a href="http://www.legalitprofessionals.com/index.php/col/columns-fred" target="_blank">Fred&#8217;s Kolumne</a> ist ein ebenso amüsantes wie auch polemisches Beispiel dafür und die Kernaussage &#8220;Man kann mit SharePoint vieles machen, vor allem vieles falsch&#8221; kann ich nach wie vor zumindest teilweise auch bestätigen.</p>
<p>Trotzdem oder gerade deshalb möchte ich an dieser Stelle gerne nochmal versuchen, Ihnen die Angst vor diesem scheinbaren Organisationsmonster nehmen, welches da von vielen Seiten bedrohlich auf Sie zuwankt und das Ganze mal aus der &#8220;Das Glas ist halb voll&#8221;-Perspektive betrachten anstatt die Befürchtung zu schüren, dass die SharePoint Plattform den sicheren Tod für Ihr Projekt oder gar die Organisation bedeutet.<span id="more-589"></span></p>
<p>Der Microsoft Office SharePoint Server 2007, auch liebevoll &#8211; und der Einfachheit halber auch von mir in weiterer Folge abgekürzt &#8211; MOSS genannt, bietet Unternehmen, kleinen und großen, eine unglaubliche Chance. Das und nur das sollte Ihnen als erstes in den Kopf kommen, wenn Sie an ihn denken. Ich möchte jetzt nicht altklug erscheinen, aber vor drei Jahren, als die ersten MOSS Projekte zaghaft anliefen,  habe ich schon in beinahe jedem Gespräch über den SharePoint darauf hingewiesen, dass nicht die Plattform oder Funktionen des Produkts die Herausforderungen sind, sondern die eigene Organisation, die man mit der Plattform beglücken möchte. Viele, die mir (wenn sie es denn überhaupt getan haben) damals zugehört haben, haben fleissig genickt und brav zugestimmt und dann anscheinend doch wieder die Organisation links liegen gelassen und direkt die IT gequält, ihnen doch mal ganz schnell einen SharePoint Server hinzustellen, sie bräuchten da unbedingt was für ein Projektportal (was auch nicht verwundert, ist das doch der viel einfachere und schmerzlosere Weg und man kann nachher jedem Innovationsforderer entgegnen: &#8220;Wieso? Wir haben SharePoint doch schon längst im Einsatz!&#8221;).<br />
Da kann ich natürlich auch nur sagen: &#8220;Wer nicht hören will, muss fühlen&#8230;&#8221; auch wenn es eine noch so abgedroschene Phrase aus dem Zeitalter meiner Urahnen ist.<br />
Noch ärger ist eigentlich, dass oft so getan wird, als wäre das 1. Neu und sogar 2. Die &#8220;Schuld&#8221; des Produkts. Intranets gibt es seit dem es Webserver gibt, die Notwendigkeit, es als organisatorisches Werkzeug zu betrachten und die Implementierungen und zugehörigen Projekte dementsprechend zu behandeln gibt es ebenso seit Anbeginn der Portalzeit. Warum das auf einmal so neu für viele Berater und Unternehmen ist, verwundert da doch schon sehr.<br />
Wie haben denn große Unternehmen in den Neunzigern oder am Anfang dieses Jahrtausends ihre Intranets implementiert? Wenn sie funktionieren sollten, mussten sie genau das gleiche machen, was auch jetzt notwendig ist, nämlich die Mitarbeiter fragen, sie in die Planung einbeziehen und auf möglichst viele Bedürfnisse Rücksicht nehmen.</p>
<p>Gut, Sie haben recht, leider wurde es in den seltensten Fällen wirklich gemacht, auch wenn es sicherlich in den letzten Jahren (vor dem MOSS-Zeitalter) viele erfolgreiche Implementierungen von Intranets gegeben hat, an denen PXP mitentwickeln konnte und durfte (u.a. in der OMV, der Telekom Austra, Allianz Schweiz, Visana). Über 10 Jahre an Erfahrung in der Implementierung von Intranet- und Internet-Portalen kommen also nicht von ungefähr. <br />
Allerdings kenne ich kein Intranet, dass auch die sich wandelnden Bedüfnisse der sogenannten modernen &#8220;Knowlegde Worker&#8221; berücksichtigt. Diese entstehen jetzt erst und deshalb schrecken wohl so viele auf, weil damit ein signifikanter Wechsel in der Sichtweise auf die Bedeutung eines Intranets stattfinden muss. Das ist die eigentliche Herausforderung und nicht das Produkt. Was man dem MOSS maximal vorwerfen kann ist, dass er es einem vielleicht ein wenig zu einfach macht, die Organisation zu umgehen. Er ist einfach zu installieren, bringt sehr viele vorkonfigurierte und einsatzfähige Applikationen out-of-the-box mit und verführt zu schneller Erweiterung und unüberlegten Roll Outs. Und leider hat Microsoft das Kleingedruckte auf dem Beipackzettel zu gut versteckt. Als Software-Unternehmen, dass seine Wurzeln in Infrastruktur-Plattformen immer noch nicht verleugnen kann haben auch sie das Produkt lange Zeit von der falschen Seite propagiert und vor allem sie haben es unterschätzt. Aber auch sie haben erkannt, welche Herausforderungen bewältigt werden müssen und richten sich nicht zuletzt mit der revisierten Version SharePoint 2010 deutlich besser danach aus. Viele Detailverbesserungen, nicht nur im Bereich der sogenannten Web 2.0 Funktionen, sondern auch der Usability und Office Integration lassen die neue Version viel mehr aus einem Guss erscheinen, als der MOSS 2007. Als Teilnehmer des Microsoft Wave 14 Beta Programms dürfen wir derzeit einen detaillierten Blick auf die Technical Preview werfen und ich kann Ihnen sagen, wir sind sehr positiv überrascht. Sobald wir auch offiziell darüber reden dürfen, werden Sie an dieser Stelle sicher mehr darüber erfahren.</p>
<p>Aber zurück zur noch aktuellen Version (das worum es mir hier geht, ist nämlich unabhängig von der SharePoint-Version, es gilt erst recht für die folgenden Versionen)&#8230; Mittlerweile hat sich nämlich etabliert, dass eben die größte Crux des MOSS auch sein unschlagbarer Vorteil gegenüber den Konkurrenten am Markt ist. Seine Generalität, die Offenheit gegenüber Erweiterungen und sein Synergiepotential, nämlich nicht nur das Intranet zu reformieren zu können, sondern auch gleich eine Plattform für Extranet und Intranet bereitzustellen. Die Kosten, die dadurch gespart werden können, gepaart mit dem Zugewinn in Usability und Akzeptanz bei den Mitarbeitern sind die wahren ROI Killerargumente, die für den MOSS sprechen. Das hat bisher noch keine Plattform in so kurzer Zeit geschafft, das ist seine Herausforderung, die Überforderung des Menschen mit einer eigentlich einfachen Technologie, vielmehr seinen fast unbegrenzten Möglichkeiten, die die Basis für etwas bereitstellt, was schon seit langer Zeit dringend gebraucht wird.</p>
<p>Eine leider recht negative Eigenschaft des Menschen, die in diesem Fall zum Tragen kommt, ist seine Gier. Auch wenn es als eine der sieben Todsünden gilt, so kann sich doch kaum jemand davon freisprechen, nicht wenigstens ansatzweise das Gefühl in sich aufkommen zu spüren, wenn er etwas vor sich hat, das scheinbar Dinge im Überfluss bereitstellt, die man schon immer haben wollte. Adam und Eva haben damit den Anfang gemacht und der kommende &#8211; wenn auch nicht offizielle &#8211; Sommerschlussverkauf, gepaart mit geilem Geiz ist nur eine weitere Stufe auf dem immerwährenden Streben nach maximalem Outcome bei minimaler Investition. Warum bitte, soll das bei Softwareplattformen denn anders sein? Ich bezahle viel Geld für eine Lizenz, nun möchte ich auch bitteschön das maximale dafür bekommen! Wenn der Durchschnittskonsument 7 Euro für ein &#8220;All you can eat&#8221; Buffet bezahlt, dann drückt er doch lieber noch das 10. Schnitzel in den Hohlraum zwischen Lunge und Zwerchfell bevor er etwas liegen lässt oder gar jemand anderer sich das nimmt.<br />
Und genau das verlangt der MOSS von einem. Verantwortungsvolles Umgehen mit seinem Potential. Weniger als mehr zu betrachten. Die Essenz ist das wichtige, nicht die Menge. Langsames genießen verlängert den Genuss und verhindert anschließendes Sodbrennen. Wie die Ermahnung zu verantwortungsvollem Umgang mit Glücksspielen auf den Webseiten unseres Kunden <em>Win2Day</em> sollte vielleicht auch auf denen von Microsoft ein dicker Banner prangen mit der Warnung: &#8220;Implementiere MOSS mit Verstand und Verantwortung!&#8221;<br />
Natürlich ist das leichter gesagt als getan, aber dafür gibt es schließlich Beratungsunternehmen wie uns, damit Sie als Kunde laut schreiend aufbegehren können: &#8220;Hilfe, ich kenne mich nicht mehr aus!&#8221;<br />
Wie auch, das können Sie gar nicht, Sie haben genug Schwierigkeiten, Ihre eigene Organisation in den Griff zu bekommen, dann sollen Sie diese auch noch mit einem Produkt effektiv und innovativ abbilden? Mitnichten, das ist nicht Ihre Aufgabe. Dafür gibt es uns. Nur fragen müssen sie uns dazu leider noch selbst (auch wenn &#8220;nach-dem-Weg-fragen&#8221; laut Klischee eine der &#8220;Das-geht-gar-nicht&#8221;-Eigenschaften der männlichen Spezies ist, von der die IT leider immer noch beherrscht wird), denn wir riechen zwar, dass auf dem Markt vieles an Potential brach liegt, aber aus welcher Ecke dieser Geruch kommt, ist aufgrund des ständig drehenden Windes auch für uns nur schwer zu erkennen.</p>
<p>Ein Projekt mit MOSS kostet keine Unsummen, viele Intranets auf Basis MOSS sind schon für fünfstellige Beträge zu haben (wovon ein großer Teil &#8211; Sie haben es erraten &#8211; auf die Organisationskomponente entfällt), da konnte man früher nicht mal die Basis-Implementierung einer Web-Plattform von bezahlen. Daher kann man eigentlich nur eindringlich raten: &#8220;Trauen Sie sich ruhig und schauen Sie sich die Plattform unter Aufsicht von jemandem, der sich damit auskennt, an!&#8221; Dann gibt es weder Frust bei der Implementierung noch ein unangenehmes Erwachen an dem Tag danach, sondern einfach nur das: Eine relativ kostengünstige Applikationsplattform, die Ihnen auch in Zukunft alle Möglichkeiten offen und Ihr Unternehmen den Anforderungen Ihrer Mitarbeiter und des Business gelassen entgegen sehen lässt.</p>
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		<title>Sharepoint 2010 is coming soon&#8230;</title>
		<link>http://blog.pxp.eu/index.php/2009/05/18/sharepoint2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 14:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janko Schoettl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Extranet]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
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		<description><![CDATA[
Wie viele Interessierte bereits wissen, befindet sich die Entwicklung der neuen Sharepoint Plattform bereits im Endstadium. Der Name wurde abermals geändert, von &#8220;Microsoft Office Sharepoint Server&#8221; in ein simples &#8220;Sharepoint&#8221;, da in der Vergangenheit viele User, Office Sharepoint Server mit dem Office Client am PC  in Verbindung gebracht haben und Microsoft den Namen &#8220;Office&#8221;, nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-491 alignnone" style="margin: 10px;" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2009/05/microsoft-sharepoint-2010-300x72.jpg" alt="Microsoft Sharepoint 2010" width="300" height="72" /></p>
<p>Wie viele Interessierte bereits wissen, befindet sich die Entwicklung der neuen<strong> <a title="Microsoft Sharepoint" href="http://blogs.msdn.com/sharepoint/archive/2009/04/14/microsoft-sharepoint-14-is-now-microsoft-sharepoint-2010.aspx" target="_blank">Sharepoint Plattform</a></strong> bereits im Endstadium. Der Name wurde abermals geändert, von &#8220;Microsoft Office Sharepoint Server&#8221; in ein simples &#8220;Sharepoint&#8221;, da in der Vergangenheit viele User, Office Sharepoint Server mit dem Office Client am PC  in Verbindung gebracht haben und Microsoft den Namen &#8220;Office&#8221;, nur mehr in Verbindung mit dem Office Client verwenden will.</p>
<p>PXP hat sich in den letzten 3 Jahren intensiv mit MOSS 2007 auseinandergesetzt und zahlreiche anspruchsvolle Kundenprojekte mit Sharepoint realisiert. Die so entstandenen Intranet und Internet-Lösungen werden zudem ständig weiterentwickelt und um zusätzliche Features und Funktion erweitert. Angefangen bei aufwendigen Adaptierungen von Design und Custom Webparts, bis hin zu eigenständigen Applikationen auf Basis des Moss 2007, die Palette ist groß und dem kreativen Geist sind im Sharepoint nahezu keine Grenzen gesetzt, da die  Plattform eine gute Ausgangsbasis für sehr viele Kundenanforderungen liefert.<br />
<span id="more-487"></span><br />
Und Sharepoint ist nach wie vor natürlich ein interessantes Thema, dem sich Kunden, Berater und Developer gerne widmen, da Sie in den Möglichkeiten dieser Plattform einen Mehrwert sehen, den Sie bei sehr vielen anderen vermissen. Auch wir sehen den Sharepoint weiterhin als das zentrale Collaboration &amp; Content Management (Web &amp; Document) Werkzeug in einer Microsoft Infrastruktur und sehen natürlich auch in der nächsten Version (SharePoint 2010) ein enormes Potenial, zum eine weil die bestehende Plattform nochmals um einiges verbessert wurde und zum anderen, weil eine Vielzahl von neuen Funktionen dazukommt, die noch mehr Kundenanforderungen abdecken und den Usern selbst die alltägliche Arbeit immer mehr erleichtern kann.</p>
<h4>Welche Neuerungen und Voraussetzungen erwarten uns nun im Detail?</h4>
<p>Hardware Requirements:</p>
<ul>
<li>Sharepoint 2010 wird nur mehr als 64-bit Version angeboten und erfordert Windows Server 2008 als Basis Betriebssystem</li>
<li>SQL Server 2005/2008 64-bit. SQL Server 2000 and SQL Server 2005 32-bit werden nicht mehr unterstützt</li>
</ul>
<p>Features:</p>
<ul>
<li>Überarbeitetes User Interface mit Ribbons, um die Bedienung vor allem für Office-Benutzer vertrauter zu machen und auch die Microsoft Online Produkte mit einer standardisierten Oberfläche zu versehen.</li>
<li><a title="Sharepoint 2010 Browser Kompatibilität" href="http://blogs.msdn.com/sharepoint/archive/2009/05/07/announcing-sharepoint-server-2010-preliminary-system-requirements.aspx" target="_blank">Erhöhte Browser Kompatibilität </a>(XHTML 1.0 compliant Browser)  &#8211; Internet Explorer 7+, Firefox 3.x werden unterstützt jedoch nur auf Windows Betriebssystemen; für andere Betriebssysteme wird an einer Optimierung für Firefox und Safari gearbeitet. <strong>Internet Explorer 6 wird nicht mehr unterstützt werden</strong>, da auch der Support für diese Version im Juli 2009 ausläuft.</li>
<li>Vermehrter Einsatz von <a title="Silverlight" href="http://silverlight.net/" target="_blank">Silverlight Controls</a> und <a title="Ajax" href="http://www.asp.net/ajax/" target="_blank">Ajax</a> (z. B  direktes Editieren von Listen Elementen in einem View mittels Ajax)</li>
<li>Integration von<a title="Microsoft performance Point Server" href="http://office.microsoft.com/en-us/performancepoint/FX101680481033.aspx" target="_blank"> Microsoft Performance Point Server</a> in Sharepoint 2010</li>
<li>Bidirektional Austausch von Informationen über den BDC (<a title="BDC" href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms563661.aspx" target="_blank">Business Data Catalog</a>): Es wird dann auch möglich sein, Daten wieder in externe Systeme zurückzuschreiben</li>
<li>Erweiterte Social Networking Funktionalitäten, vielleicht auch ein eigenes Knowledge Managment Modul (nicht bestätigt)</li>
<li>Workflow Management: Wiederverwendung von <a title="Sharepoint Designer Workflows" href="http://www.nearinfinity.com/blogs/lee_richardson/secrets_of_sharepoint_2010_exp.html" target="_blank">Workflows, die in Sharepoint Designer</a> erstellt wurden, wird nun möglich sein</li>
<li>Performance-Verbesserung bei großen Datenmengen: Listen können zukünftig direkt auf Datenbank Tabellen verlinkt werden um eine bessere Performance und Skalierung bei großen Listen zu erreichen.</li>
<li><a title="CMIS" href="http://www.microsoft.com/sharepoint/capabilities/ecm/cmis.mspx" target="_blank">CMIS</a> Unterstützung für Sharepoint:  Mit dieser Funktionalität kann Sharepoint mit anderen CMS Systemen besser interagieren. Content kann dann über mehrere Systeme hinweg genutzt und ausgetauscht werden.</li>
<li>Enterprise Suche:
<ul>
<li><a title="Faceted Search for Sharepoint" href="http://www.codeplex.com/FacetedSearch" target="_blank">Faceted Search</a> soll als Standardfunktion in die neue Version integiert werden</li>
<li><a title="Fast Search for Sharepoint" href="http://www.fastsearch.com/" target="_blank">FAST Search for SharePoint</a> &#8211; eine neue FAST Version, die kostengünstiger sein wird als die jetzige Versionen von FAST</li>
<li>Microsoft hat den Bedarf an einer SharePoint integrierten Enterprise Search auch für große Dokumentenmengen erkannt und wird je nach Anforderung nun  2 Varianten anbieten:
<ul>
<li>Die SharePoint Search unterstützt eine Datenmenge bis zu 50 Millionen Dokumente</li>
<li>Bei größeren Dokumentenmengen kommt der Fast ESP for SharePoint zum Einsatz, der SharePoint Search Server wird in dieser Konstellation nicht mehr vom Hersteller unterstützt</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li>Offline Integration: Microsoft Groove wird zu <a title="Sharepoint Workspace 2010" href="http://blogs.msdn.com/groove_development_team/archive/2009/05/13/makeover-for-groove-sharepoint-workspace-2010.aspx" target="_blank">SharePoint Workspace 2010</a> und zusammen mit <a title="One Note" href="http://office.microsoft.com/en-us/onenote/default.aspx" target="_blank">OneNote</a> in der Microsoft Office Professional Plus 2010 Version verfügbar sein. Hier werden umfangreiche Offline-Funktionalitäten von Sharepoint zur Verfügung stehen.</li>
<li>Umfangreiche Integration von <a title="Visual Studio 2010" href="http://www.microsoft.com/visualstudio/en-us/products/2010/default.mspx" target="_blank">Visual Studio 2010</a>: Development,  Deployment,  Debugging, Feature Packaging, Solution Erstellung und ein visueller Webpart Designer werden von der neuen Version von Visual Studio unterstützt; darüber hinaus wird es auch einen Server Explorer geben, mit dem man direkt Elemente wie z.B Listen am Server bearbeiten kann.</li>
</ul>
<p>Mit dem aktuellen <a title="SP2 Sharepoint 2007" href="http://blogs.msdn.com/sharepoint/archive/2009/04/28/announcing-service-pack-2-for-office-sharepoint-server-2007-and-windows-sharepoint-services-3-0.aspx" target="_blank">Service Pack 2 für Sharepoint 2007</a> stellt Microsoft ein Tool zur Verfügung, mit dem man seine aktuelle Sharepoint Plattform auf mögliche Kompatibilitäts-Probleme mit Sharepoint 2010 überprüfen kann (stsadm command option <strong>„preupgradecheck“</strong>)<strong>.</strong> Des weiteren werden Tipps zur Bereinigung von bereits jetzt bekannten Problemen gegeben.<strong></strong></p>
<p>Das Technical Preview Release von SharePoint 2010 wird im 3 Quartal 2009 erfolgen, zeitgleich mit <a title="office 2010" href="http://www.office2010themovie.com/" target="_blank">Microsoft Office 2010</a>. Das Technical Preview Release wird in einer ersten Phase &#8220;closed&#8221; (also auf Einladung von Microsoft) sein und in einer weiteren Phase in eine Public Beta übergehen. Die endgültige Version soll dann im ersten Halbjahr 2010 zur Verfügung stehen.</p>
<p><a href="http://www.mssharepointconference.com" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-495" title="sharepoint_conference_2010" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2009/05/sharepoint_conference_2010-300x105.jpg" alt="sharepoint_conference_2010" width="300" height="105" /></a></p>
<p>Im Oktober findet in Las Vegas die <a title="Sharepoint Conference 2009" href="http://www.mssharepointconference.com" target="_blank">Sharepoint Conference 2009</a> statt, wo es schon einen tiefen Einblick in Sharepoint 2010 geben wird. PXP wird natürlich Vorort sein und die neuesten Entwicklungen verfolgen, um so seinen Kunden und Interessenten bei eventuellen Upgrade-Szenarien und Implementierungen  der neuen Plattform beratend und unterstützend zur Seite stehen zu können.</p>
<p>Einige  Features, wie z.B das direkte Editieren von Listen Elementen in einem View mittels Ajax, aber auch der  bidirektionale Austausch von Informationen mittels BDC sind von sehr hoher Bedeutung, da Sie eine enorme Arbeitserleichterung bieten werden (kein umständliches Öffnen und Editieren von Listen Elementen mehr; im Falle des BDC erspart man dem User sogar die Bedienung mehrer Applikationen, alle Daten werden im Sharepoint eingegeben und können bequem in andere Systeme, wie SAP wieder zurückgeschrieben werden). Es bleibt also weiterhin spannend und wir für Sie daher weiter am Ball. Auch in Zukunft werden Sie daher hier weitere detailliertere Informationen zur neuen SharePoint Version finden. Wir werden die Informationen hier regelmäßig aktualisieren, so dass auch sie bis zum Release der neuen Version alle wichtigen Fakten und Features kennen!</p>
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		<title>Das war unser Vortrag am E-Day 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 17:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Kimpl</dc:creator>
				<category><![CDATA[atlassian confluence]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[sharepoint]]></category>
		<category><![CDATA[wissensmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich durfte heute mit meinem Kollegen Markus Schneebeck am E-Day 2009 der Wirtschaftskammer Österreich spannende Vorträge in der Reihe Produktiv vernetzt &#8211; Wissensmanagement in Unternehmen miterleben. Ich hoffe wir haben mit unserem Beitrag Wissensmanagement bei PXP: Dokumentenorientierte und WIKIbasierte Systeme im Einsatz. Top-down und bottom-up Systeme in Koexistenz zur hohen Qualität dieser Vortragsreihe beigetragen. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich durfte heute mit meinem Kollegen <a href="/index.php/unternehmen/uber-die-autoren/">Markus Schneebeck</a> am <a rel="nofollow" href="http://www.eday.at/">E-Day 2009</a> der <a rel="nofollow" href="http://www.wko.at/">Wirtschaftskammer Österreich</a> spannende Vorträge in der Reihe <a rel="nofollow" href="http://www.eday.at/programm.htm#geheimeratstube">Produktiv vernetzt &#8211; Wissensmanagement in Unternehmen</a> miterleben. Ich hoffe wir haben mit unserem Beitrag <strong>Wissensmanagement bei PXP: Dokumentenorientierte und WIKIbasierte Systeme im Einsatz. Top-down und bottom-up Systeme in Koexistenz</strong><em> </em>zur hohen Qualität dieser Vortragsreihe beigetragen. Als Zuseher und Vortragender besonders gefreut hat mich die stimmige Zusammenstellung der Beiträge durch Susanne Pöchacker, Wissensmanagerin bei der WK.</p>
<p>Der Vortrag &#8220;<em>Produktive Wissensarbeit im Team &#8211; Was wir von Banken lernen können</em>&#8221; von Manfred della Schiava (MdS-Network GmbH), weiters der Vortrag &#8220;<em>Wissensmanagement in der Praxis &#8211; Planung und Strategie als Erfolgsfaktoren?</em>&#8221; von Josef Herget (Donau Universität Krems) bildete das Wissensmanagement-Fundament für unsere praktischen Ausführungen anhand Microsoft Sharepoint und Atlassian Confluence.</p>
<p><span id="more-186"></span></p>
<p>Die Präsentationsfolien aller Vortragenden werden morgen auch auf <a href="http://www.eday.at">eday.at</a> abrufbar sein.  Für all unsere Kunden und Leser, die heute leider nicht persönlich teilnehmen konnten, gibt es hier bei uns im Blog unseren Vortrag bereits heute:</p>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_3196601"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/pxpinteractive/pxp-eday-2009-sharepoint-und-confluence" title="pxp eday 2009: Sharepoint und Confluence">pxp eday 2009: Sharepoint und Confluence</a><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=e-daypxp-100216092538-phpapp02&#038;rel=0&#038;stripped_title=pxp-eday-2009-sharepoint-und-confluence" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=e-daypxp-100216092538-phpapp02&#038;rel=0&#038;stripped_title=pxp-eday-2009-sharepoint-und-confluence" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/pxpinteractive">PXP interactive</a>.</div>
</div>
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		<title>Confluence Wiki und die Bedürfnisse des Enterprise Users</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 14:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Kimpl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[atlassian confluence]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
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		<category><![CDATA[wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Das von Atlassian entwickelte Enterprise Wiki Confluence ist vom technischen Standpunkt seit langem für Unternehmen einsetzbar (Java, Clusterfähig, SSO, Oracle support, LDAP Integration, etc). Es wird von vielen Firmen und IT Departments als Wiki verwendet und kommt bei PXP als Intranet und Projektmanagementplattform zum Einsatz.
Die Frage, die sich in Kundenprojekten aber immer wieder stellte: deckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das von Atlassian entwickelte Enterprise Wiki <a href="http://www.atlassian.com/software/confluence/">Confluence</a> ist vom technischen Standpunkt seit langem für Unternehmen einsetzbar (Java, Clusterfähig, SSO, Oracle support, LDAP Integration, etc). Es wird von vielen Firmen und IT Departments als Wiki verwendet und kommt bei PXP als Intranet und Projektmanagementplattform zum Einsatz.</p>
<p>Die Frage, die sich in Kundenprojekten aber immer wieder stellte: deckt Confluence auch die Bedürfnisse des typischen Enterprise Users (aka Business User oder Information Worker) ab, also der mit Microsoft Word, Excel und Powerpoint arbeitende dokumentenbasierte Usertyp.</p>
<p>Aus den Erfahrungen bei PXP war klar, dass Atlassian irgendwann die pure Wiki-Metapher erweitern muss, um in einem Unternehmen nicht nur die Techniker zu erreichen. Verwaltung und Anzeige von Dokumenten, ein robuster Richtexteditor, strukturierte Datenverwaltung über Formulare, Templates für die Anzeige von Informationen &#8211; all das ist nun mit der <a href="http://confluence.atlassian.com/display/DOC/Confluence+2.10+Release+Notes">Version 2.10</a> grundsätzlich vorhanden. Zusätzlich stellt Confluence in Enterprise Social Software Manier (siehe<br />
<a href="http://blog.pxp.eu/index.php/2008/06/09/enterprise-social-software-web-20-im-unternehmen/">Enterprise Social Software &#8211; Web 2.0 im Unternehmen</a> im PXP Blog) nun immer mehr die Benutzer und ihre Aktionen in den Vordergrund.</p>
<p><span id="more-116"></span>In der Theorie war vieles davon schon seit Version 2.7 vorhanden, in der Realität allerdings waren ein paar kleinere Bugs und fehlende Features dafür verantwortlich, dass der volle Leistungsumfang erst für technisch versierte und geschulte Mitarbeiter zum Tragen kam.</p>
<p>Was ist also neu und erwähnenswert rund um Atlassian Confluence:</p>
<ul>
<li>(Verbesserter) <a href="http://www.atlassian.com/office/">Office Connector</a> für MS Office und Open Office, bundled im Produkt: Wikiinhalte können in Word editiert werden, Worddokumente direkt in Wikiinhalte umgewandelt werden</li>
<li>Automatische &#8220;inline view&#8221;-Funktionen von MS Office und Open Office Dokumente: die Anzeige von Office Dokumenten direkt im Wiki über die manuelle Platzierung des <a href="http://confluence.atlassian.com/display/DOC/View+File+Macro">ViewFile Macros</a> war schon länger möglich, nun ist die Funktion automatisiert integriert. Man benötigt kein MS Office oder Open Office, sondern kann Word, Excel oder PowerPoint Dokumentedirekt im Browser betrachten</li>
<li>Integration mit Microsoft Sharepoint: Atlassian als Microsoft Partner hat den (extra zu lizenzierenden!) <a href="http://confluence.atlassian.com/display/CONFEXT/SharePoint+Connector+for+Confluence">Confluence Sharepoint Connector</a> offiziell released. Damit können Confluence und Sharepoint bidirektional verbunden werden. Eine tiefgreifende technische Erklärung findet sich im MOSS Team Blog unter <a href="http://blogs.msdn.com/sharepoint/archive/2008/01/10/sharepoint-connector-for-confluence-how-we-did-it.aspx">SharePoint Connector for Confluence &#8211; How We Did It</a>.</li>
<li><a href="http://confluence.atlassian.com/display/DOC/Widget+Macro">Widget Macro</a>:  Einfaches Einbinden von Google Gadgets, Videos, Twitter und Friend Feed, Slidehare, Sliderocket, Scribd etc.</li>
<li>Verbesserte JIRA Macros zur Anbindung von <a href="http://www.atlassian.com/software/jira/">Atlassian JIRA Issue Management</a></li>
<li>Verbesserte Suche und Suchergebnisse, alternative Suchbegriffvorschläge, Browserintegration der Suche</li>
<li>Migrationstool zum Import von anderen Wikis: der verbesserte <a href="http://confluence.atlassian.com/display/CONFEXT/Universal+Wiki+Converter">Universal Wiki Converter</a> kann nun u.A. Sharepoint Wiki Services in Confluence migrieren.</li>
<li>(Einfache) Space-Templates:  Die Grundfunktion gabs schon lange, allerdings erst mit 2.10 die Behebung eines <a href="http://jira.atlassian.com/browse/CONF-10454">Bugs</a>, der die Funktion unbrauchbar machte. Nun kann die Startseite von zb Projektspaces einheitliche Funktionen und Aussehen bereitstellen. Komplexe Templates für Spaceinhalte müssen aber weiterhin über Plugins selbst entwickelt werden.</li>
<li>Visueller Macroeditor: Angekündigt für Confluence 3.0 soll der <a href="http://jira.atlassian.com/browse/CONF-14175">Confluence Macro Browser</a> endlich eine wichtige Lücke zu Konkurrenzprodukten wie zb <a href="http://www.jivesoftware.com/products/clearspace">Jives Clearspace</a> und <a href="http://www.mindtouch.com/">Mindtouch&#8217;s Deki</a> schliessen. Hiermit kann endlich die volle Funktionsvielfalt der Zusatzmakros über ein Userinterface für alle Benutzer erschlossen werden.</li>
</ul>
<p>Mit diesen Funktionen wird nun einiges möglich: die schnell wachsende und flexibel anpassbare (aber oftmals chaotische) Wikiwelt kann mit der Strukturiertheit und Robustheit (aber manchmal Starrheit) eines Sharepoints kombiniert werden.</p>
<p>Wenn Sie Interesse oder weitere Fragen zu Atlassian Confluence und Sharepoint haben, können sie uns gerne ein Kommentar auf der Seite hinterlassen oder <a href="http://blog.pxp.eu/index.php/kontakt/">uns kontaktieren</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Viele Wege führen ins Internet &#8211; Auch der mit MOSS 2007</title>
		<link>http://blog.pxp.eu/index.php/2008/12/09/viele-wege-fuhren-ins-internet-auch-der-mit-moss-2007/</link>
		<comments>http://blog.pxp.eu/index.php/2008/12/09/viele-wege-fuhren-ins-internet-auch-der-mit-moss-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 12:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schneebeck</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Auftritt]]></category>
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		<description><![CDATA[Web Content Management mit Microsoft Office SharePoint Server 2007 &#8211; Erfolgreicher Internet Relaunch bei der phion AG aus Innsbruck 
Für unsere Leser, die bereits am Business Breakfast im September im Hotel Sacher teilgenommen haben, löst unsere Überschrift wahrscheinlich kaum Verwunderung aus. Alle anderen staunen möglicherweise:

“Web Content Management“ 
“Microsoft Office SharePoint Server  2007”
und 
“erfolgreich”

Passen diese Begriffe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span><a title="phion-web12.jpg" href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/12/phion-web12.jpg" class="lightview" rel="gallery[108]"></a>Web Content Management mit Microsoft Office SharePoint Server 2007 &#8211; Erfolgreicher Internet Relaunch bei der phion AG aus Innsbruck</span><span style="font-size: 10pt"></span><span> </span></h4>
<p><span></span><span></span><span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Für unsere Leser, die bereits am </span><a href="http://blog.pxp.eu/index.php/2008/08/20/business-breakfast-mit-pxp-und-k2"><span style="font-family: Calibri; color: #0000ff;">Business Breakfast </span></a><span style="font-family: Calibri;">im September im Hotel Sacher teilgenommen haben, löst unsere Überschrift wahrscheinlich kaum Verwunderung aus. Alle anderen staunen möglicherweise:</span></span><span style="font-size: 10pt"></span></p>
<ul style="margin-top: 0cm" type="disc">
<li class="MsoNormal" style="margin: 5pt 0cm; tab-stops: list 36.0pt"><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;">“</span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_Content_Management"><span style="font-family: Calibri;">Web Content Management</span></a><span style="font-family: Calibri;">“ </span></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 5pt 0cm; tab-stops: list 36.0pt"><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;">“</span><a href="http://office.microsoft.com/en-us/sharepointserver/default.aspx"><span style="font-family: Calibri;">Microsoft Office SharePoint Server  2007</span></a><span style="font-family: Calibri;">”<br />
und </span></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 5pt 0cm; tab-stops: list 36.0pt"><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;">“erfolgreich”</span></span></li>
</ul>
<p><span><span style="font-family: Calibri;">Passen diese Begriffe überhaupt zusammen? Ja, das tun sie. Und wie sie das tun, erfahren Sie wenn Sie weiterlesen!</span></span><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;"> <span id="more-108"></span></span></span><span style="font-size: 10pt"></span><span><span style="font-family: Calibri;">Im Februar 2008 trat die </span><a href="http://www.phion.com/"><span style="font-family: Calibri; color: #0000ff;">phion AG</span></a><span style="font-family: Calibri;"> aus Innsbruck erstmals mit PXP in Kontakt. Für einen geplanten Relaunch des Internetauftritts wurde nach einer professionellen Web Content Management-Lösung gesucht. Die bisherige Lösung basierte auf einer proprietären, selbst programmierten </span><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/11/phion_alt_home.jpg" class="lightview" rel="gallery[108]"><span style="font-family: Calibri;">PHP Lösung</span></a><span style="font-family: Calibri;">. Wie viele andere Kunden auch<strong>, </strong>dachte die phion AG zunächst natürlich an eines der großen renommierten Web Content Management Systeme.</span></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Als einer der führenden Partner für Enterprise Web Content Management Systeme in Österreich wurden wir daher zu einem ersten Termin nach Innsbruck eingeladen, um die Rahmenbedingungen und Anforderungen aufzunehmen und ein Angebot abzugeben.</span><span style="font-size: 12pt"></span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Während dieser Bedarfserhebungen wurde sehr schnell klar, dass ein Enterprise Web Content Management System nicht die optimale Lösung für phion darstellte.<br />
Denn die Stärken von Enterprise Systemen zeigen sich vor allem bei der Realisierung großer Internet-Sites mit Millionen von Page-Hits pro Tag, umfangreichem Content einschließlich Medien wie Video, Audio, Bildbibliotheken und einer komplexen Webstruktur, die als Gesamtlösung einen wesentlichen Teil zur Wertschöpfungskette und den Geschäftsprozessen eines Unternehmens beitragen. Bei phion standen jedoch andere Prioritäten im Vordergrund: hohe Flexibilität, Kosteneffizienz, geringer Administrationsaufwand, Schnelligkeit in der Umsetzung sowie einfache Content-Pflege. Warum also nicht eine Lösung wählen, welche diese Anforderungen viel besser erfüllt?</span></span><span><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
<h4><span></span><span></span><span style="font-size: 13.5pt">Warum nicht mit SharePoint?</span></h4>
<p><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Bei der Sondierung nach geeigneten Produkten wurde schnell deutlich, dass mit Microsoft Office SharePoint Server 2007 eine Lösung bereitstand, die den Anforderungen bestens entsprach. Zudem war diese Plattform für die ebenfalls geplante neue Intranet- und Extranet-Lösung intern bei phion bereits seit längerer Zeit im Gespräch.<br />
Um die letzte Skepsis seitens phion aus dem Weg zu räumen, wurde ein zweiter Termin bei phion vereinbart, bei dem die Demonstration der Funktionsvielfalt der Web CMS-Funktionen sowie die Vorteile des MOSS 2007 im Mittelpunkt standen. Bei diesem Treffen zeichnete es sich immer deutlicher ab, dass die gewünschten Anforderungen prädestiniert für den Einsatz von MOSS 2007 waren.</span><span style="font-size: 12pt"></span></span><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
<h4><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 13.5pt">Die Herausforderungen – Anspruchsvolles Design, Mehrsprachigkeit, Einbindung in die Basis-Infrastruktur, Sicherheit</span></h4>
<p><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Das vorgestellt Konzept wurde abgenommen und bereits im März wurde mit der Umsetzung begonnen, damit der gewünschte Launch-Termin im Juli eingehalten werden konnte. Dass dieser Termin nicht gehalten wurde hatte andere Gründe, auf die ich später noch kurz zurückkomme.</span><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Die Herausforderungen bei der Konzepterstellung für<span style="color: #1f497d"> </span>phion lagen in zwei wesentlichen Anforderungen und Rahmenbedingungen: Dem anspruchsvollen Design und der gewünschten Mehrsprachigkeit einerseits<span style="color: #1f497d">, </span>sowie der komplexen technischen Basis-Infrastruktur andererseits.<br />
Wie auf dem <a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/12/phion-web12.jpg" class="lightview" rel="gallery[108]" target="_blank">Design-Sujet </a>zu sehen ist, waren viele Farbverläufe, nicht nur in den Hintergründen, sondern auch auf Schaltflächen und in den Content Bereichen gewünscht. Der MOSS 2007 bietet auch im Design durchaus viele Customizing Möglichkeiten, trotzdem war klar, dass dort eventuell einige Abstriche gemacht werden mussten. Die Gesamterscheinung und Schlüssigkeit des Designs sollte darunter aber auf keinen Fall leiden.</span><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Zudem stellte phion als Hersteller von Netzwerksicherheitsprodukten hohe Ansprüche an die “Unverwundbarkeit” ihrer Systeme, insbesondere was Angriffe von außen betrifft.</span><span style="font-size: 12pt"></span></span><span><span style="font-family: Calibri;"> </span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Die Mehrsprachigkeit schließlich &#8211; oder vielmehr die Anforderung, gleiche Inhalte für verschiedene Länder und auf zwei Sprachen anzubieten &#8211; war ein prädestinierter Anwendungsfall für die Variations, einer weiteren Funktionalität des MOSS 2007 als Web CMS System. Die internationale Seite wurde als Root-Site aller Länder definiert, von dem sowohl Inhalt als auch Struktur auf die einzelnen Länder-Sites “vererbt” werden. Dabei sorgen die integrierten Workflow- und Freigabemechanismen dafür, dass Inhalte in anderen Sprachen auf den Länder-Sites nicht einfach überschrieben werden oder Inhalte, die für nur für Österreich gültig sind (z.B. spezielle Aktionen), nicht plötzlich auch in Italien auftauchen. Zusätzlich erhielt jedes Land auf der Startseite einen länderspezifischen Teaser-Bereich, der in der Landessprache Informationen und News bereitstellt, auch wenn der Rest der Seite z.B. dem Inhalt der internationalen Seite entspricht.</span></span><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
<h4><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 13.5pt">Funktionen und Features</span></h4>
<p><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong><span style="font-size: 10pt"></span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Neben diesen strukturellen Eigenschaften der Webplattform gab es auch inhaltliche Highlights: Abgesehen vom Design, welches mit anderen Content Management Systemen möglicherweise sogar leichter zu realisieren wäre, gab es eine Vielzahl kleiner aber feine Funktionen des MOSS Content Management, welche die Arbeit des Redakteurs wesentlich vereinfacht und so für Begeisterung bei phion sorgten. Für viele Bereiche wurden mit dem Office SharePoint Designer spezielle DataViews erstellt, welche zum Beispiel den Download von PDF-Hardware Dokumentationen oder Bilder aus dem Pressematerial ermöglichen. Hier kommen die sehr intuitiven und leistungsfähigen Funktionen der Dokumentenbibliotheken des MOSS zum Einsatz, die alle gewünschten Anforderungen fast out-of-the-box erfüllen &#8211; lediglich die passenden Ansichten mussten programmiert werden. Hinzufügen oder Ändern von Bildern oder Dokumenten ist somit eine Sache von wenigen Minuten. Dokumentationen können schnell getauscht werden, News-Beiträge oder Investor Relations Informationen sind binnen kürzester Zeit auch online verfügbar.</span></span><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
<h4><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 13.5pt">Arbeiten mit MOSS – Intuitiv und effizient</span></h4>
<p><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Grundsätzlich war es der phion AG sehr wichtig, dem Kunden eine hohe Aktualität der Information gewährleisten zu können. Somit war eines der übergreifenden Ziele in der Content-Darstellung, Inhalte so schnell und einfach wie möglich online zu bringen &#8211; und genau dafür eignet sich der MOSS 2007 hervorragend. Fehler aufgrund vergessener oder falscher Änderungen im Internet CMS gehören damit der Vergangenheit an.</span><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Der MOSS ermöglicht es einem Dienstleister, dem Kunden bereits nach kurzer Zeit ein Basis-Gerüst zur Ansicht zur Verfügung zu stellen. So war phion bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt in den Entstehungsprozess eingebunden und viele Abstimmung konnten “on the fly” und direkt am System erfolgen, was erheblich Zeit gespart hat und vor allem zu einem “genau so will ich es haben”-Ergebnis geführt haben. Und einen zweiten positiven, nicht unerheblichen Nebeneffekt hat diese Vorgehensweise auch noch: Der Kunde ist mit Abschluss des Projekts bereits in der Lage, selbstständig Änderungen vorzunehmen, Webparts anzupassen oder Seiten zu verschieben, ohne dass er dafür eine aufwändige Schulung erhalten musste. Der Know-how Transfer bei der Umsetzung gewährleistet dieses auch für Mitarbeiter die vorwiegend mit der Contentpflege befasst sind und nicht nur für Hardcore Web-Administratoren.</span><span style="font-size: 12pt"></span></span><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
<h4><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 13.5pt">Sicher ist Sicher</span></h4>
<p><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong><span style="font-size: 10pt"></span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Der Grund für die erwähnte Verzögerung, war nicht im Umfang des Projekts begründet. Vielmehr wurde von phion ein Security-Check über ein externes Unternehmen durchgeführt. Ein Live-Schaltung der neuen Website vor dem positiven Abschluss dieser Überprüfung war nicht denkbar. Das Ergebnis dieser Überprüfung zog sich länger hin als erwartet, so dass sich der Go-Live Termin daher nach hinten verschoben wurde.</span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Das Ergebnis dieses Security Checks wurde von allen Seiten mit großer Spannung erwartet. Schließlich gibt es noch nicht sehr viele Implementierungen des MOSS 2007 als Internetplattform und man war skeptisch, ob sich der Umstand ein „Newbie“ auf dem Gebiet des Web CMS zu sein, bei diesem Check sich als Manko herausstellen und damit den Ruf von Microsoft Produkten auf dem Gebiet der Security einen weiteres schwarzes Mal hinzufügen sollte. Die Bedenken erwiesen sich aber als unbegründet: Lediglich eine Handvoll kleinere, unkritische Aspekte wurden im Sicherheitsbericht erwähnt und die meisten davon hatten nicht einmal etwas mit dem MOSS an sich, sondern mit dem IIS zu tun.</span><span style="font-size: 10pt"></span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Nach Beseitigung dieser letzten Punkte, stand dem Relaunch nichts mehr im Wege und das Portal ist nun schon einige Zeit unter </span><a href="http://www.phion.com/"><span style="font-family: Calibri; color: #0000ff;">www.phion.com</span></a><span style="font-family: Calibri;"> erreichbar.</span></span><span><span style="font-family: Calibri;"> </span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Damit ist klar: Mit dem Microsoft Office SharePoint Server 2007 lässt sich eine flexible, leicht zu administrierende sowie kosteneffiziente Web Content Management-Plattform erfolgreich realisieren, die darüber hinaus auch höchsten Sicherheitsanforderungen entspricht. </span></span><span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
<h4><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 10pt"></span><span style="font-size: 13.5pt">Fazit – Ein rundum positiver Gesamteindruck</span></h4>
<p><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong></strong><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Die Plattform hinterlässt einen sehr positiven Eindruck und stellt einen gelungenen Auftritt des Neulings auf dem hart umkämpften Markt der Content Management Systeme dar.<br />
Wir wollen nicht verschweigen, dass der MOSS 2007 sich nicht für jede Anwendung im Internet eignet. Unternehmen, die auf eine pixelgenaue Darstellung mit höchst anspruchsvollen grafischen Elementen angewiesen sind, die Gigabytes von Inhalten weltweit transportieren müssen, sind sicher nicht die prädestinierten Kandidaten für einen MOSS 2007.<br />
Wer aber Wert legt auf eine extrem einfache Wartung, auf funktionelles Design (und das muss nicht heißen: “schlicht”), auf schnelle Umsetzung, Flexibilität und vor allem Synergie-Effekte, mit dem Office-Arbeitsplatz oder Intranet- und Extranet-Webs, dem steht mit dem MOSS eine effiziente Lösung bereit, vor allem wenn man die vielen Kosten sparenden Out-of-the-Box-Funktionen und geringeren Administrationsanforderungen berücksichtigt.</span><span style="font-size: 10pt"></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span>Was die kleinen und großen Hürden in der Technik angeht, so gibt es diese beim MOSS 2007 genauso wie bei anderen auf dem Markt verfügbaren Plattformen. Als Kunde und Dienstleister ist hier die eine oder andere Nachbesserung wünschenswert, speziell bei den Variations. Aber das mit großen Schritten nahende ServicePack 2 verspricht jede Menge Linderung auf diesen Gebieten und lässt uns mehr als zuversichtlich in die nächste Etappe von Content Management Installationen mit dem SharePoint stürmen.</span><span style="font-size: 10pt"></span></span><span><span style="font-family: Calibri;">Wir sind davon überzeugt, dass sich mit dem MOSS 2007 zwar kein neuer Spezialist am Web Content Management Himmel aufgetan hat, dafür aber mit Sicherheit der beste Generalist. Und das ist letztlich auch die Absicht die Microsoft mit diesem Produkt verfolgt hat: die Lücke zwischen all den Spezialistenprodukten am Markt zu schließen. Denn in Österreich – und auch über die Grenzen hinweg – gibt es eine Vielzahl von Kunden, die sich nicht vier oder fünf Spezialplattformen leisten wollen oder können und für die eine generalistische Lösung für Ihre Wünsche und Anforderungen bisher nicht existiert hat. Und genau das erfüllt der MOSS 2007 auf eindrucksvolle Art und Weise und man darf gespannt sein, was er zu leisten im Stande ist, wenn seine Kinderkrankheiten ausgemerzt sind &#8211; vielleicht ja schon im nächsten Service Pack…</span></span><span style="font-size: 12pt"></span></p>
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		<title>Business Breakfast mit PXP und K2</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 09:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schneebeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Breakfast]]></category>
		<category><![CDATA[Café Sacher]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Herbst naht mit grossen Schritten, beim Zähneputzen ist&#8217;s schon wieder dunkel und ohne Jacke aus dem Haus zu gehen birgt schon ein mittleres Risiko auf eine kräftige Verkühlung. Also eigentlich Zeit, die Badehose langsam einzumotten und anstatt eines Besuchs in einem der Wiener Freibäder lieber im Hotel Sacher dem Business Frühstück von PXP und K2 beizuwohnen!
In klassisch wienerischer Kaffeehausatmosphäre (ich muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herbst naht mit grossen Schritten, beim Zähneputzen ist&#8217;s schon wieder dunkel und ohne Jacke aus dem Haus zu gehen birgt schon ein mittleres Risiko auf eine kräftige Verkühlung. Also eigentlich Zeit, die Badehose langsam einzumotten und anstatt eines Besuchs in einem der Wiener Freibäder lieber im <a href="http://www.sacher.com">Hotel Sacher</a> dem Business Frühstück von PXP und <a href="http://www.k2.com/de/index.aspx">K2</a> beizuwohnen!</p>
<p>In klassisch wienerischer Kaffeehausatmosphäre (ich muss ja gestehen, dass ich als Bewohner dieser Stadt bisher noch nicht einmal im Sacher gewesen bin, ich hätte vor dem Übersiedeln Wien viel öfter als Tourist besuchen sollen&#8230;) zeigen wir Ihnen zwei ausgewählte Themen rund um den Microsoft Office SharePoint Server 2007!</p>
<p><span id="more-96"></span></p>
<p><strong>&#8220;Microsoft SharePoint &#8211; Mehr als nur ein (Projekt-)Portal!&#8221; </strong></p>
<p>Und damit möchten wir Ihnen allerdings nicht all das noch einmal erzählen, was Sie sowieso schon wissen, wenn Sie sich über den MOSS schon informiert haben, sondern wir wollen Ihnen zeigen, was es hinter dem Team-Portal-Horizont noch für Möglichkeiten gibt, sozusagen &#8220;The MOSS life beyond portal&#8221;!</p>
<p><strong>MOSS als Internet</strong></p>
<p>Da wäre zum einen das <strong>Web Content Management</strong>, eine immer noch vielfach unterschätzte Funktionalität der MOSS Standard Version. Denn anders ist es auch nicht zu erklären, dass kaum ein Unternehmen in Österreich und nur sehr wenige weltweit den MOSS als WCM-System verwenden. Dass nämlich auch ein sehr ansprechender Webauftritt eines Unternehmens mit dem MOSS möglich ist, trauen ihm wohl noch die wenigsten zu. Wir würden Sie aber genau davon gerne überzeugen wollen, weshalb ich mich auch der tatkräftigen Unterstützung durch den Projektleiter des Internet Relaunch bei der phion AG, Marketing Specialist Herrn Klaus Kofler, versichert habe. Denn wer könnte besser über die Möglichkeiten und Einschränkungen (die es natürlich auch gibt) einer Plattform sprechen, als der Kunde selbst?</p>
<p>Wenn Sie also über den Einsatz des MOSS als Content Management System, egal ob im Intranet, Extranet oder im Internet nachdenken, oder sich bisher noch gar nicht an das Thema herangewagt haben &#8211; warum auch immer &#8211; dann werden Sie bei diesem Vortrag sicher wertvolle Tips, Anregungen und Informationen mit nach Hause nehmen können!</p>
<p><strong>MOSS als Geschäftsprozesswerkzeug</strong></p>
<p><em>&#8220;Ja klar, kenn ich doch, damit kann man ja auch Workflows basteln!&#8221;<br />
</em>Nun ja, das kann man, allerdings stößt man dabei sehr schnell auch an Grenzen. Gut, es sind zwar keine Grenzen, die Sie nicht überschreiten könnten, Sie benötigen für diesen Grenzübertritt jedoch einen speziellen &#8220;Ausweis&#8221;, und dieser heißt .NET-Entwicklung!<br />
Wenn Sie sich diesen &#8220;Ausweis&#8221; aber nicht extra zulegen wollen, trotzdem aber das Land hinter dem dreistufigen Approval-Workflow (denn viel mehr unterstützt der MOSS out-of-the-box leider nicht) kennenlernen wollen, dann sollten Sie sich einmal <strong><a href="http://www.k2.com/de/index.aspx">K2</a></strong> genauer anschauen! <strong><a href="http://www.k2.com/de/index.aspx">K2</a></strong> ermöglicht Ihnen den Aufbau komplexer Geschäftsprozess-Workflows ganz ohnen Entwickler-Kenntnisse. Jeder Kenner eines Prozesses ist damit in der Lage, diesen auch im MOSS abzubilden, Geschäftsdaten aus anderen Systemen einzubinden oder sogar Workflows im SAP anzustossen! Wie das geht und wie weit sie gehen können, ohne an Grenzen zu stossen, werden wir ihnen zusammen mit dem Hersteller in hoffentlich eindrucksvoller Weise zeigen!</p>
<p><strong>Nicht die Technik, sondern die Organisation und der Mensch!</strong></p>
<p>Beide Vorträge richten sich dabei jedoch nicht an Techniker (die Technik ist nämlich wie meistens im Leben auch beim MOSS nicht das wichtigste, sie muss nur beherrschbar sein und beherrscht werden), sondern an all diejenigen, die eine Plattform suchen, über diese entscheiden müssen oder sich einfach Anregungen holen wollen, wie sie Ihre bereits bestehende Plattform erweitern wollen. Natürlich zeigen wir Ihnen die Technik, allerdings nicht von innen, sondern von aussen, so wie Sie sie als Anwender sehen würden und sehen wollen!</p>
<p>Also, ich denke, egal ob gerade Internet, Extranet oder Internet bei Ihnen auf der IT Speisekarten stehen, es ist auf jeden Fall etwas für Sie dabei! Wir würden uns daher sehr freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen!</p>
<p>Melden Sie sich doch einfach kostenlos an! Am besten jetzt gleich und <strong><a href="mailto:tanja.boehm@lsz-consulting.at">HIER!</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>PXP ist Finalist des Microsoft Austria Partner Awards</title>
		<link>http://blog.pxp.eu/index.php/2008/07/02/pxp-ist-finalist-des-microsoft-austria-partner-awards/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 06:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schneebeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[awards]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[partner]]></category>
		<category><![CDATA[projekte]]></category>
		<category><![CDATA[pxp]]></category>
		<category><![CDATA[sharepoint]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.pxp.eu/index.php/2008/07/02/pxp-ist-finalist-des-microsoft-austria-partner-awards/</guid>
		<description><![CDATA[

Unter die letzten Acht zu kommen ist ja auch bei der &#8211; nun schon vergangenen &#8211; EM in diesem Land durchaus eine Leistung gewesen. Österreich hat es leider nicht geschafft, genauso wenig wie die Schweiz, beide befinden sich dabei aber z.B. mit Frankreich in sehr prominenter Gesellschaft und daher kann man andererseits ein Weiterkommen gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://solutionfinder.microsoft.com/Partners/PartnerDetailsView.aspx?partnerid=9fddb9fd8ba3419883f08f5b3f0fd58d"><img src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/08/gold_certified_partner_finalist.gif" alt="gold_certified_partner_finalist.gif" /><br />
</a></p>
<p>Unter die letzten Acht zu kommen ist ja auch bei der &#8211; nun schon vergangenen &#8211; EM in diesem Land durchaus eine Leistung gewesen. Österreich hat es leider nicht geschafft, genauso wenig wie die Schweiz, beide befinden sich dabei aber z.B. mit Frankreich in sehr prominenter Gesellschaft und daher kann man andererseits ein Weiterkommen gar nicht hoch genug bewerten.</p>
<p>Somit freut es uns natürlich um so mehr, dass die PXP bei dem diesjährigen Microsoft Austria Award in die Runde der letzten Sieben gekommen ist und wir damit als offizieller Finalist die Chance haben, auf der Partnerkonferenz in Houston vom 7. bis 10. Juli mit unserer Lösung, der &#8220;<strong><span style="font-size: 10pt; color: #ff3300; font-family: 'Verdana','sans-serif'"><a target="_blank" href="https://solutionfinder.microsoft.com/Solutions/SolutionDetailsView.aspx?solutionid=72b19c51e98b4735accc8b4c07a62033">Intranetapplikation für Rechtsanwaltskanzleien auf Basis MOSS 2007</a></span></strong>&#8221; vielleicht sogar auf das Treppchen zu gelangen! Dann ist die Trauer über das verpasste Viertelfinale sicher gänzlich verflogen!</p>
<p><a href="https://partner.microsoft.com/germany/partner"><img src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/07/award_finalist_animbnnr.gif" alt="Austria Award Finalist" /></a></p>
<p><strong>Unsere Microsoft Kompetenzen: </strong></p>
<ul>
<li>Information Worker Productivity Solutions:<strong> Portals &amp; Collaboration</strong></li>
<li><font color="#0000ff"><strong>Neu:</strong></font> Information Worker Productivity Solutions: <strong>Search</strong></li>
<li>Advanced Infrastructure Solutions: <strong>Hosting Solutions</strong></li>
</ul>
<p><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/07/award_finalist_animbnnr.gif" class="lightview" rel="gallery[91]" title="Austria Award Finalist"></a><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/07/award_finalist_animbnnr.gif" class="lightview" rel="gallery[91]" title="award_finalist_animbnnr.gif"></a><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/07/award_finalist_animbnnr.gif" class="lightview" rel="gallery[91]" title="award_finalist_animbnnr.gif"></a><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/07/award_finalist_animbnnr.gif" class="lightview" rel="gallery[91]" title="award_finalist_animbnnr.gif"></a><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/07/award_finalist_animbnnr.gif" class="lightview" rel="gallery[91]" title="award_finalist_animbnnr.gif"></a></p>
<p>Weitere Links: <a href="https://solutionfinder.microsoft.com/Partners/PartnerDetailsView.aspx?partnerid=9fddb9fd8ba3419883f08f5b3f0fd58d">Microsoft Solution Finder</a>-  PXP</p>
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		<title>Enterprise Social Software &#8211; Web 2.0 im Unternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 11:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Kimpl</dc:creator>
				<category><![CDATA[atlassian confluence]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[sharepoint]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise social software]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus technischer Sicht beschreibt Enterprise Social Software oder Enterprise Web 2.0 die Erweiterung des klassischen Firmenintranets um Teamkollaboration, Wikis, Blogs, Social Bookmarking, Tagging, RSS Feeds und Folksonomies.
Enterprise 2.0 bezeichnet meist darüber hinausgehend die sozialen und firmenkulturbezogenen Änderungen, die durch die Abkehr von zentralisierten, hierarchischen und Top Down gesteuerten Intranets bedingt sind. (Für weitere Details und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus technischer Sicht beschreibt Enterprise Social Software oder Enterprise Web 2.0 die Erweiterung des klassischen Firmenintranets um Teamkollaboration, Wikis, Blogs, Social Bookmarking, Tagging, RSS Feeds und Folksonomies.</p>
<p>Enterprise 2.0 bezeichnet meist darüber hinausgehend die sozialen und firmenkulturbezogenen Änderungen, die durch die Abkehr von zentralisierten, hierarchischen und Top Down gesteuerten Intranets bedingt sind. (Für weitere Details und nähere Zusammenhänge siehe z.B. <a title="Wikipedia Artikel Enterprise Social Software" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Enterprise_social_software">Enterprise Social Software(Wikipedia)</a>)</p>
<p>Enterprise Social Software baut vorwiegend auf flexiblen ad-hoc Prozessen auf und dient dem Aufbau von schnell wachsenden Wissensdatenbanken, bildet interne und externe Communities ab und ermöglicht eine transparente Kommunikation.</p>
<p>Nachdem jahrelang kleine Softwarehersteller mit spezialisierten Tools die Lücke für Enterprise Social Software füllten, bieten nun auch die Großen der Branche Produkte in ihrem Portfolio, die weite Teile der Anforderungen abdecken sollen. Oracle, Microsoft mit <a href="http://www.microsoft.com/sharepoint/default.mspx">Sharepoint</a> und <a href="http://office.microsoft.com/en-us/communicationsserver/default.aspx">Office Communication Server</a>, Vignette mit V7 Portal samt <a title="Externer Link zu Vignette Community Services" href="http://www.vignette.com/us/Products/Community/Vignette+Community+Services">Community Services</a> und  <a title="Externer Link zu Vignette Collaboration" href="http://www.vignette.com/us/Products/Collaboration/Vignette+Collaboration">Collaboration</a>, um nur Einige zu nennen.</p>
<p>Den Vorsprung, den sich Firmen wie <a title="Externer Link zu Atlassian" href="http://www.atlassian.com/">Atlassian</a>, <a href="http://www.bluekiwi-software.com/index.htm">BlueKiwi</a>, <a href="http://www.jivesoftware.com/">Jive Software</a> und Andere der frühen Enterprise 2.0 Phase bezüglich Benutzerfreundlichkeit, Qualität und Anzahl der Features aufgebaut haben, konnten die großen Softwarehersteller bis jetzt nicht aufholen. Wer schon einmal das Sharepoint Wiki oder das Vignette Collaboration Wiki im Vergleich zu dem hervorragenden <a href="http://www.atlassian.com/software/confluence/">Atlassian Confluence Enterprise Wiki</a> verwendet hat, weiß was gemeint ist.</p>
<p>Microsoft geht mit Sharepoint einen sehr interessanten Weg: Als Portal, Enterprise Search, Collaboration und Dokumentenmanagement bietet Sharepoint ein gutes Fundament für Intranetanwendungen. Allerdings bieten die integrierten Funktionen wie Wikis, Blogs, Foren und Abbildung des Social Graph in der Praxis wenig wirklich Brauchbares. Microsoft hat dies scheinbar erkannt und geht <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/microsoft_partners_with_atlassian.php">Partnerschaften mit z.B. Atlassian</a>, NewsGator und BlueKiwi ein und erweitert damit Sharepoint in diesem wichtigen Feld um ernstzunehmende Features. Andere Firmen ziehen nach und kündigen ihrerseits Sharepoint Integrationslösungen für ihr Produkt an (zb <a href="http://www.cio.com/article/330218/Jive_Maker_of_Enterprise_Wikis_and_Blogs_Announces_Integration_with_SharePoint">Jive Software für Clearspace 2.0</a>). Weiters setzt Microsoft bei Social Software Erweiterungen auf Open Source, die  <a href="http://www.codeplex.com/Release/ProjectReleases.aspx?ProjectName=CKS&amp;ReleaseId=5134">Enhanced Blog Edition</a> des Projektes <a href="http://www.codeplex.com/CKS/">Community Kit for SharePoint</a> ist ein gutes Beispiel für eine gelungene Kooperation mit der Open Source Welt.</p>
<p>Bei PXP konnten wir erste Erfahrungen mit der Beta-Version des <a href="http://www.atlassian.com/sharepoint/">Sharepoint Connectors für Atlassian Confluence</a> machen. Der Connector bietet u.A. eine bidirektionale Integration zwischen Sharepoint und Confluence, Single Sign On und eine plattformübergreifende Suche und erweitert somit Sharepoint um Confluence Features wie Wikis, Blogs, Userbeteiligungsfunktionen und freie und kommerzielle Plugins.</p>
<p><a title="Confluence Sharepoint Integration" href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/06/homepage.png" class="lightview" rel="gallery[88]">
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								<img title="homepage.png" alt="homepage.png" src="http://blog.pxp.eu/wp-content/gallery/confluence-sharepoint-integration/thumbs/thumbs_homepage.png"  />
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<p></a></p>
<p>Da <a href="http://www.atlassian.com/software/confluence/">Atlassian Confluence</a> bei PXP seit 2 Jahren als Wissens- und Kommunikationsplattform im Einsatz ist, ist die zukünftige lose Integration der beiden Systeme ein erklärtes Ziel. Sharepoint kann hierbei seine Stärken bezüglich Dokumentenmanagement, Abbildung der strukturierten Prozesse mittels Workflows und Office Integration ausspielen. Confluence kommt überall dort zum Einsatz, wo sich Strukturen und Prozesse schnell, weitreichend und einfach ändern lassen müssen.</p>
<p>Wir werden über den Fortschritt des Projektes und Best Practices weiter berichten.</p>
<p><strong>Referenzen: </strong></p>
<ul>
<li><a title="Wikipedia Artikel Enterprise Social Software" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Enterprise_social_software">Enterprise Social Software(Wikipedia)</a></li>
<li><a href="http://www.slideshare.net/slgavin/meet-charlie-what-is-enterprise20">Slideshare &#8220;Meet Charlie &#8211; Enterprise 2.0&#8243;</a> by <a href="http://www.scottgavin.info">Scott Gavin</a></li>
<li><a href="http://weblogs.mysharepoint.de/mgreth/archive/2008/05/22/ultimatelistsharepointenterprise20.aspx">The Ultimate List of SharePoint AddOns and Tools for Web 2.0, Enterprise 2.0 And Social Networking Features</a></li>
<li><a href="http://www.atlassian.com/software/confluence/">Atlassian Confluence</a></li>
<li><a href="http://www.atlassian.com/sharepoint/">Sharepoint Connector für Atlassian Confluence</a></li>
<li><a href="http://www.codeplex.com/">CodePlex &#8211; Microsoft&#8217;s open source project hosting web site</a></li>
<li><a href="http://www.codeplex.com/CKS/">Community Kit for SharePoint &#8211; CodePlex</a></li>
</ul>
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