1. Februar 2010 von Markus Schneebeck
Tags: Internet, microsoft, pxp, relaunch, sharepoint, Sharepoint 2010, Web Content Management
Kategorien: Internet Auftritt, SQL Server 2008, Sharepoint 2010, Web Content Management, innovation, projekte, pxp, sharepoint, xtopia 2010
Man sagt ja, Pionierarbeit sei nie leicht, steinige Wege müsse man gehen, zahlreiche Entbehrungen auf sich nehmen, gegen Windmühlen kämpfen, Kritiker und Neider in Schach halten und hat man es dann doch endlich geschafft, irgendwann und -wo der Erste zu sein, wäre das erst der Anfang aller Mühen.
Nun, all dieses kann ich zumindest für unser aktuelles internes und abgeschlossenes Projekt, dem Relaunch des Webauftritts von pxp interactive, nicht bestätigen. Ich will mich zwar nicht so weit aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass wir ähnliches geleistet haben wie seinerzeit Amundsen und Scott am Nordpol, Hans Krankl in Cordoba oder wie es Felix Baumgartner in 32 KM Höhe über der Erdoberfläche plant. Aber schaut man sich einmal den Stellenwert des Microsoft SharePoint Servers in Bezug auf seinen Einsatz als Web Content Management System im Internet an, so kann man uns durchaus zu den ersten Solution Partnern überhaupt zählen, die das Wagnis (wenn es denn überhaupt eines war) und die Herausforderung auf sich genommen haben, dem teilweise immer noch belächelten bzw. nicht vorhandenen Ruf des SharePoint als Internet Publishing Plattform etwas auf die Sprünge zu helfen. Denn verdient hat er es!
5. August 2008 von Markus Schneebeck
Kategorien: Houston, Hyper V, Microsoft Partner Award finalist, Microsoft Österreich, Muhammad Yunus, New Orleans, SQL Server 2008, WPC, awards, microsoft, partner, pxp
Ein kurzer Bericht von der Microsoft Worldwide Partner Conference 2008 in Houston
Auch wenn die Stadt im mittleren Süden der USA nicht unbedingt mein persönliches Highlight der amerikanischen Metropolen darstellt (nicht nur aufgrund des nicht besonders menschenfreundlichen Klimas bei hohen Temperaturen über 35 Grad und ebenso hoher Luftfeuchtigkeit jenseits von 70%), so war die Microsoft Worldwide Partner Conference (WPC) vom 07.-10.07.2008 dort trotzdem ein großer Erfolg.
Houston – Keine Traumstadt
Natürlich besucht man solch eine Konferenz in den USA als Europäer zunächst einmal mit entsprechender Skepsis. Bei den Amerikanern ist alles ein paar Hausnummern ‘bigger’, ‘more exciting’ und ‘most successful’, versucht man dann eine nüchterne bzw. objektive Betrachtungsweise, so relativieren sich doch viele Aussagen recht schnell. Die mittlerweile zum siebten mal stattfindende Konferenz brachte über 18.000 Microsoft Partner und Microsoft Partnerbetreuer in der texanischen Hauptstadt, dort genauer gesagt im George R. Brown Convention Center, zusammen. Da Houston ansonsten eher wie eine leblose Stadt vom Reißbrett anmutet, fiel dieses zusätzliche 1% an Bewohnern für eine Woche doch zu bestimmten Stoßzeiten deutlich auf, vor allem in Downtown, waren die Konferenzteilnehmer doch anscheinend die einzigen Personen, die sich überhaupt auf der Strasse befanden. Diese apokalyptische Leere ist ursächlich wohl nur durch die hundertprozentige Gefahr einer Erkältung zu erklären, die man sich in den USA zuzieht, sobald man eine auf 17 Grad heruntergekühlte Kongresshalle betritt, aus einer Freiluft kommend, die mindestens das doppelte an Celsiusgraden aufzuweisen hatte.
Nicht nur die Organisation einer so großen Konferenz wurde da zur Herausforderung, sondern auch, die inhaltliche Qualität für alle Teilnehmer hoch zu halten. Diese war dann auch eher durchwachsen, aber seien wir mal ehrlich, es gibt genügend andere Gründe, die Konferenz zu besuchen, die wichtigsten sind sicher die persönlichen Treffen mit anderen Partnern, mit den Microsoft Partnerbetreuern und der gemeinsame Austausch. Networking eben.