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	<title>pxblog - Digital Insights, Innovationen und News aus der PXP Online Welt &#187; Google</title>
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	<description>Willkommen im PXP Blog! Hier gibts News und Infos rund um PXP und die Online Welt...</description>
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		<title>SMX West 2009: Der Vater des Internets sorgt sich über vergammelnde Daten</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 21:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Maul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SMXwest09]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vint Serf]]></category>

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		<description><![CDATA[Vint Serf, aufgrund seiner Rolle bei der Entwicklung des ARPANets oftmals als &#8220;Vater des Internets&#8221; bezeichnet, sorgt sich über &#8220;bit rot&#8221;, den Verlust des Zugangs zu Daten aufgrund nicht mehr vorhandener Plattform-Software: &#8220;Es ist schon heute teilweise schwierig alte Tabellenkalkulationen zu lesen, weil die Software, mit der die Daten erstellt wurden, nicht mehr unterstützt wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Vint Serf" href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2009/02/vinton_cerf_by_joi_ito.jpg" class="lightview" rel="gallery[130]"><img src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2009/02/vinton_cerf_by_joi_ito.thumbnail.jpg" alt="Vint Serf. Foto: Joi Ito" align="right" /></a><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Vinton_Cerf">Vint Serf</a>, aufgrund seiner Rolle bei der Entwicklung des ARPANets oftmals als &#8220;Vater des Internets&#8221; bezeichnet, sorgt sich über &#8220;bit rot&#8221;, den Verlust des Zugangs zu Daten aufgrund nicht mehr vorhandener Plattform-Software: &#8220;Es ist schon heute teilweise schwierig alte Tabellenkalkulationen zu lesen, weil die Software, mit der die Daten erstellt wurden, nicht mehr unterstützt wird. Tausend Jahre alte Bücher dagegen sind noch immer lesbar, vorausgesetzt man beherrscht die Sprache, in der sie geschrieben wurden.&#8221;</p>
<p>Befragt zu seiner Rolle als Chief Internet Evangelist bei Google sagte Serf, dass er sich vorstellen koenne, dass sein Unternehmen sich dieses Problems annehmen wird. Es gehoere doch zu den Kernkompetenzen von Google, Daten zu speichern und allgemeinen Zugang zu ihnen zu geben.</p>
<p>Diese Aufgabe sei jedoch eine große Herausforderung, da hierfür die gesamte Kette von Software, Betriebssystem und Hardware emuliert werden müsse. &#8220;Und an jedem Glied dieser Kette hängt geistiges Eigentum.&#8221;</p>
<p>In der Tat kann man sich vorstellen, dass moegliche Urheberrechtsverletzungen im Softwarebereich wesentlich teuer werden koennten, als die <a href="http://www.techcrunch.com/2009/02/11/google-book-settlement-site-is-up-paying-authors-60-per-scanned-book/">125 Mio Dollar</a>, die Google im Oktober 2008 für das Scannen und Veroeffentlichen von Büchern unter Google Books in einem Vergleich zahlen mußte.</p>
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		<title>Google Sites (k)ein Sharepoint Killer</title>
		<link>http://blog.pxp.eu/index.php/2008/03/14/google-sites-als-sharepoint-killer/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 15:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Kimpl</dc:creator>
				<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[pxp]]></category>
		<category><![CDATA[atlassian confluence]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[google apps]]></category>
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		<description><![CDATA[Google hat in den letzten Wochen seine Online Applikationen um Google Sites erweitert. Google Sites ist ein auf dem zugekauften Webdienst JotSpot basierendes Wiki, welches die bereits bestehenden Google Applikationen (Google Docs &#38; Spreadsheets, Google Widgets, Google Calendar, Google Mail, Google IM, Google Startpage, Google Suche) um weitere Team Collaboration Features erweitern aber auch unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat in den letzten Wochen seine <a href="http://www.google.com/a/?hl=de" title="Google Apps">Online Applikationen</a> um <a href="http://sites.google.com/" title="Google Sites">Google Sites</a> erweitert. Google Sites ist ein auf dem zugekauften Webdienst JotSpot basierendes Wiki, welches die bereits bestehenden Google Applikationen (Google Docs &amp; Spreadsheets, Google Widgets, Google Calendar, Google Mail, Google IM, Google Startpage, Google Suche) um weitere Team Collaboration Features erweitern aber auch unter einem Dach zusammenfassen soll. Die Analogie mit Microsoft Sharepoint drängt sich im ersten Moment durchaus auf, Google selbst hat die als Google Apps subsummierten Produkte als Microsoft Sharepoint Killer bezeichnet.</p>
<p>Google Sites soll die Online Office Dokumente, erzeugt mit Google Docs und Spreadsheets, in Dashboards und Listen zusammenfassen und in einem übergeordneten Layer neue Funktionen ermöglichen &#8211; ähnlich wie dies Microsoft Sharepoint mit lokal erzeugten Office Dokumenten tut.</p>
<p><a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/03/google-sites.jpg" class="lightview" rel="gallery[65]" title="Google Sites"><img src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/03/google-sites.thumbnail.jpg" alt="Google Sites" border="0" vspace="10" hspace="10" /></a> <a href="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/03/sharepoint-full.jpg" class="lightview" rel="gallery[65]" title="Microsoft Sharepoint Services"><img src="http://blog.pxp.eu/wp-content/uploads/2008/03/sharepoint-full.thumbnail.jpg" alt="Microsoft Sharepoint Services" align="top" border="0" vspace="10" hspace="10" /></a></p>
<p>Die wohl marketingmotivierte Aussage um den &#8220;Sharepoint Killer&#8221; von Matthew Glotzbach, Google’s Management Director of Enterprise, hat zu regen Diskussionen in vielen Blogs geführt (zb <a href="http://blogs.zdnet.com/Greenfield/?p=206" title="ZDNet">Google Sites: A Sharepoint Killer?</a>, <a href="http://www.techcrunch.com/2008/02/27/it-took-16-months-but-google-relaunches-jotspot/" title="Techcrunch">Techcrunch: It Took 16 Months, But Google Relaunches Jotspot</a>), viele enden mit einer versöhnlichen Aussage: Momentan ist das Featureset von Google zu gering, um ernsthaft mit Sharepoint zu konkurrieren. Was die Zukunft bringt ist nicht abzuschätzen, allerdings wird Google zugetraut, eine tatsächliche Alternative zu bieten.</p>
<p>Aus meiner Erfahrung ist Microsoft Office Sharepoint Server derzeit vom Featureset absolut nicht mit Google Apps zu vergleichen, die Grundfunktionalitäten von Sharepoint sind viel umfangreicher, die Integrationsmöglichkeiten in die Firmeninfrastruktur (ECM, AD, SAP, etc) bei Sharepoint sind ungleich höher, die funktionale und ästethische Anpassbarkeit von Sharepoint ist technisch überlegen, die Berechtigungsstruktur in Sharepoint ist feingranularer. Die Liste lässt sich beliebig fortführen. Ein sehr ausführlicher Vergleich zwischen Sharepoint und Google Apps findet sich auf <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/google_sites_the_next_sharepoint_maybe_notwhy_google_apps_could_lose_the_enterprise_market.php">ReadWriteWeb.com: Google Sites the Next Sharepoint? Maybe Not&#8230;.Why Google Apps Could Lose the Enterprise Market</a>.</p>
<p>Es gibt zwar bereits auch für Google Apps Integrationsmöglichkeiten in lokale Infrastruktur (z.B. Active Directory), kommerzielle Erweiterungen für die Integration in Salesforce, eine einfache Anpassbarkeit des Look &amp; Feels und manch attraktive Möglichkeiten der Featureerweiterung durch die Vielzahl an Google Applikationen. Die Frage nach dem Datenschutz bzw Umgang mit Firmendaten auf Google Infrastruktur und die unklare Rechtslage durch das Hosting bei Google wiegt aber sehr schwer.</p>
<p>Daher ist der Featurevergleich von Google Apps und Microsoft Office Sharepoint Server aus meiner Sicht derzeit nicht relevant. Der Vergleich muss daher wohl eher mit <a href="http://workspace.officelive.com/" title="Microsoft Office Live">Microsoft Office Live Workspace</a> gezogen werden, eine Online <em>Sharepoint light</em> Variante, gehostet bei Microsoft. Microsoft hat die Notwendigkeit einer solchen software-plus-services Strategie erkannt, Ray Ozzie, Microsoft’s Chief Software Architect erzählt darüber ausführlich in einem <a href="http://gigaom.com/2008/03/10/the-gigaom-interview-ray-ozzie-microsoft-corp/" title="Interview Om Malik mit Ray Ozzie">Interview mit Om Malik</a>.</p>
<p>Die Verschmelzung von Desktop Anwendungen und Online Web Applikationen geschieht also sowohl bei Microsoft als auch bei Google. Google dringt mit der Offline-Technologie <a href="http://gears.google.com/" title="Google Gears">Google Gears</a> in die Windows, Mac OS X und Linux Desktops vor, Microsoft bringt mit Sharepoint und <em>Office Live Workspace</em> sein Flaggschiff Office ins Web.</p>
<p>Auch wenn die Major Player wie Google und Microsoft hierbei viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen, Online Collaboration Lösungen gibt es einige, <a href="http://www.zoho.com/" title="Zoho">Zoho</a>, Atlassian Confluence bzw <a href="https://www.onconfluence.com" title="Hosted Confluence von Atlassian">onconfluence</a>, um nur Einige zu nennen.</p>
<p>Die Verlockung mag bereits jetzt für KMUs und Vereine gross sein, eine der genannten Online Platformen einzusetzen, besonders wenn im Haus derzeit noch keine derartige Online Collaboration Platform genutzt wird. Es sollte aber nicht vergessen werden, dass auch diese scheinbar fixfertigen Tools in einem Projekt evaluiert, angepasst und eingeführt werden müssen.</p>
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		<title>Klickbetrug: Mythos und Wirklichkeit</title>
		<link>http://blog.pxp.eu/index.php/2007/12/15/klickbetrug-mythos-und-wirklichkeit/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 19:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Wildner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Bezahlte Textanzeigen in Suchmaschinen haben sich in den letzten Jahren als erfolgreiches Instrument der Internetwerbung durchgesetzt. Ein verlockender Vorteil für den Werbetreibenden ist die Form der Abrechnung: Bei Google und Yahoo!Search muss nur dann bezahlt werden, wenn die Textanzeige tatsächlich angeklickt wird. Die Werbung wird also genau dort platziert, wo sie auf aktiv bekundetes Interesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlte Textanzeigen in Suchmaschinen haben sich in den letzten Jahren als erfolgreiches Instrument der Internetwerbung durchgesetzt. Ein verlockender Vorteil für den Werbetreibenden ist die Form der Abrechnung: Bei Google und Yahoo!Search muss nur dann bezahlt werden, wenn die Textanzeige tatsächlich angeklickt wird. Die Werbung wird also genau dort platziert, wo sie auf aktiv bekundetes Interesse am Angebot stößt und muss auch nur dann bezahlt werden.<br />
Der Intermediavergleich zeigt deutlich, dass die Effizienz bei der Generierung von Kunden sehr hoch ist.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1120/906166797_8979c49153.jpg?v=0" /></p>
<p><span id="more-26"></span>Seit einiger Zeit leidet das Vertrauen in Suchmaschinenwerbung, weil sie mit dem Schlagwort „Klickbetrug“ in Zusammenhang gebracht wird. Studien (welche??) wollen festgestellt haben, dass ein Drittel aller Klicks ungültig oder gefälscht sind. Es tauchten sogar Gerüchte über gigantische Klickfarmen auf, die von Indien aus ihr Unwesen treiben. Letzten Sommer wurde das Thema medial der breiten Öffentlichkeit zu Bewusstsein gebracht, als Google die Summe von 90 Millionen US-Dollar als Entschädigungszahlung an Opfer von Klickbetrügerein ausschüttete.</p>
<p>Wer sind die Klickbetrüger?<br />
Als Verdächtige kommen zwei Gruppen in Frage: zum einen sind es Website-Betreiber, die Google-Anzeigen auf der eigenen Website anklicken, um so ihr Einkommen zu erhöhen. Zum anderen klicken skrupellose Geschäftsleute auf die Anzeigen ihrer Mitbewerber, um diese gleich doppelt zu schädigen: sie müssen für wertlose Klicks bezahlen und ihre Anzeige verschwindet nach Aufbrauchen des Tagesbudgets von der Suchmaschine, die der Konkurrenz bleibt am Bildschirm!</p>
<p>Wie groß ist Klickbetrug tatsächlich?<br />
Nach unserer Erfahrung findet Klickbetrug fast immer im kleinen Maßstab statt: Es sind die Kampagnen von Freiberuflern und Mittelständlern, die sich mit falschen Klicks manipulieren lassen. Das bedeutet aber nicht, dass das Problem unbedeutend ist; die vielen kleinen Werbetreibenden spielen eine große Rolle in Googles Geschäftsmodell.</p>
<p>Nach unseren Erfahrungen findet Klickbetrug hauptsächlich auf kleinerer Ebene statt. Es sind die Kampagnen von Freiberuflern und Mittelständlern, die sich mit falschen Klicks manipulieren lassen. Das mindert nicht die Problematik. Denn sie sind es, die die Hauptrolle im googelschen Geschäftsmodell spielen.<br />
Größere Kampagnen sind dagegen in der Regel kaum vom Klickbetrug betroffen, da diese sich gut mit Trackingsoftware überwachen lassen. Jede signifikante Abweichung von Standardwerten fällt sofort auf. (Das spricht auch gegen die erwähnten indischen Klickfarmen.) Tatsache ist, dass schon wenige Duzend Klicks aus Indien auf ein Werbemittel in Österreich bei unserer Trackingsoftware registriert werden.<br />
Die Größenordnung ungültiger Klicks liegt nach unseren Messungen unter fünf Prozent &#8211; ein Wert, mit dem man bei einer Werbeform mit so hoher Effizienz gut leben kann! (&#8230;wie wir finden!)</p>
<p>Richard Maul war Leiter Online Marketing bei PXP und lebt jetzt in Mountain View, USA.</p>
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