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Einträge mit Tag ‘microsoft’

pxweb reloaded! Einsichten vom ersten Web Content Management Projekt mit SharePoint 2010


1. Februar 2010 von Markus Schneebeck
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Kategorien: Internet Auftritt, SQL Server 2008, Sharepoint 2010, Web Content Management, innovation, projekte, pxp, sharepoint, xtopia 2010

Man sagt ja, Pionierarbeit sei nie leicht, steinige Wege müsse man gehen, zahlreiche Entbehrungen auf sich nehmen, gegen Windmühlen kämpfen, Kritiker und Neider in Schach halten und hat man es dann doch endlich geschafft, irgendwann und -wo der Erste zu sein, wäre das erst der Anfang aller Mühen.

Nun, all dieses kann ich zumindest für unser aktuelles internes und abgeschlossenes Projekt, dem Relaunch des Webauftritts von pxp interactive, nicht bestätigen. Ich will mich zwar nicht so weit aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass wir ähnliches geleistet haben wie seinerzeit Amundsen und Scott am Nordpol, Hans Krankl in Cordoba oder wie es Felix Baumgartner in 32 KM Höhe über der Erdoberfläche plant. Aber schaut man sich einmal den Stellenwert des Microsoft SharePoint Servers in Bezug auf seinen Einsatz als Web Content Management System im Internet an, so kann man uns durchaus zu den ersten Solution Partnern überhaupt zählen, die das Wagnis (wenn es denn überhaupt eines war) und die Herausforderung auf sich genommen haben, dem teilweise immer noch belächelten bzw. nicht vorhandenen Ruf des SharePoint als Internet Publishing Plattform etwas auf die Sprünge zu helfen. Denn verdient hat er es!

Der SharePoint Kater


15. September 2009 von Markus Schneebeck
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Kategorien: Internet, Intranet, Microsoft Österreich, enterprise 2.0, projekte, pxp, sharepoint, web 2.0

Ein bisschen verwunderlich finde ich es ja schon, mit welcher Überraschtheit so mancher ITler (oder auch nicht-ITler) derzeit über die Schwierigkeiten bei SharePoint Projekten berichtet. Fred’s Kolumne ist ein ebenso amüsantes wie auch polemisches Beispiel dafür und die Kernaussage “Man kann mit SharePoint vieles machen, vor allem vieles falsch” kann ich nach wie vor zumindest teilweise auch bestätigen.

Trotzdem oder gerade deshalb möchte ich an dieser Stelle gerne nochmal versuchen, Ihnen die Angst vor diesem scheinbaren Organisationsmonster nehmen, welches da von vielen Seiten bedrohlich auf Sie zuwankt und das Ganze mal aus der “Das Glas ist halb voll”-Perspektive betrachten anstatt die Befürchtung zu schüren, dass die SharePoint Plattform den sicheren Tod für Ihr Projekt oder gar die Organisation bedeutet.

Sharepoint 2010 is coming soon…


18. Mai 2009 von Janko Schoettl
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Kategorien: Extranet, Geschäftsprozesse, Intranet, Microsoft Österreich, Web Content Management, enterprise 2.0, microsoft, sharepoint, wissensmanagement

Microsoft Sharepoint 2010

Wie viele Interessierte bereits wissen, befindet sich die Entwicklung der neuen Sharepoint Plattform bereits im Endstadium. Der Name wurde abermals geändert, von “Microsoft Office Sharepoint Server” in ein simples “Sharepoint”, da in der Vergangenheit viele User, Office Sharepoint Server mit dem Office Client am PC  in Verbindung gebracht haben und Microsoft den Namen “Office”, nur mehr in Verbindung mit dem Office Client verwenden will.

PXP hat sich in den letzten 3 Jahren intensiv mit MOSS 2007 auseinandergesetzt und zahlreiche anspruchsvolle Kundenprojekte mit Sharepoint realisiert. Die so entstandenen Intranet und Internet-Lösungen werden zudem ständig weiterentwickelt und um zusätzliche Features und Funktion erweitert. Angefangen bei aufwendigen Adaptierungen von Design und Custom Webparts, bis hin zu eigenständigen Applikationen auf Basis des Moss 2007, die Palette ist groß und dem kreativen Geist sind im Sharepoint nahezu keine Grenzen gesetzt, da die  Plattform eine gute Ausgangsbasis für sehr viele Kundenanforderungen liefert.

Viele Wege führen ins Internet – Auch der mit MOSS 2007


9. Dezember 2008 von Markus Schneebeck
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Kategorien: Internet, Internet Auftritt, Microsoft Österreich, Phion AG, Uncategorized, Web Content Management, microsoft, partner, projekte, pxp, sharepoint

Web Content Management mit Microsoft Office SharePoint Server 2007 – Erfolgreicher Internet Relaunch bei der phion AG aus Innsbruck

Für unsere Leser, die bereits am Business Breakfast im September im Hotel Sacher teilgenommen haben, löst unsere Überschrift wahrscheinlich kaum Verwunderung aus. Alle anderen staunen möglicherweise:

Passen diese Begriffe überhaupt zusammen? Ja, das tun sie. Und wie sie das tun, erfahren Sie wenn Sie weiterlesen!

Xtopia 2008 – Tag 1


26. November 2008 von Christoph Prochazka
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Kategorien: innovation, microsoft, partner

Am 17. und 18. November 2008 fand in Berlin die Xtopia08, die Microsoft-Konferenz für Business, Web Technology, Design & UX (User eXperience), statt.

Xtopia 2008 Logo

Die Veranstaltung war darauf ausgelegt, die unterschiedlichen Zielgruppen in den vier Vortrags-Reihen (“Tracks“) über den eigenen Tellerrand blicken zu lassen und die Kommunikation zwischen Designern, Entwicklern, Business-Entscheidern und natürlich den Microsoft-Partnern zu verstärken und zu vertiefen.

Bis zu tausend Besucher kamen laut Veranstalter an den beiden Tagen in das Internationales Congress Centrum der Stadt an der Spree um den über 40 Vorträgen zu lauschen und sich natürlich auch intensiv über die entsprechenden Microsoft-Produkte und -Technologien zu informieren.

PXP unterstützt Barcamp Vienna


15. September 2008 von Mathias Kimpl
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Kategorien: Online Marketing, innovation, web 2.0

Am 4. und 5. Oktober 2008 findet bei HP Österreich das Barcamp Vienna statt. PXP freut sich, die Veranstaltung als Sponsor unterstützen zu dürfen.

Logo Barcamp Vienna Oktober 2008

Was ist ein Barcamp: Barcamps sind aus dem Bedürfnis heraus entstanden, dass sich Menschen in einer offenen Umgebung austauschen und voneinander lernen können. Es ist eine intensive Veranstaltung mit Diskussionen, Präsentationen, und Interaktion der Teilnehmer untereinander. Jeder, der etwas beizutragen hat oder etwas lernen will, ist willkommen und herzlich eingeladen mitzumachen. Es ist eine intensive Veranstaltung mit Diskussionen, Präsentationen und Interaktionen der Teilnehmer untereinander (Weitere Definition siehe Barcamp.at -> Was ist ein Barcamp)

Barcamps bieten traditionell interessante Themen und Vorträge ohne Umschweife, diesmal ist das Thema besonders spannend. Alle Beiträge sind erwünscht, der Fokus wird zusätzlich auf Marketing und Business liegen: Wie kommen (Web2.0 und Social Media) Ideen und Innovationen an, wie sehen die Metrics dahinter aus, was sind die Zukunftsperspektiven.

Die Präsentationen und Themen sind vielfältig und bewegen sich bspw. um Online-Wahlkampf, Social-Networks für PR, Blog und ihre Vernetzung, Social Entrepreneurs, Online-Sales 2.0, Gläserner Mensch Dank Social-Media, neue Online-Plattformen, Online-Marketing-Möglichkeiten, Jugendkultur, Wahlkampf 2.0 etc.

Mehr als 100 Personen aus dem Blogger-, 2.0- und Online-Marketing-Bereich werden erwartet, die zwei Tage am Wochenende (Samstag und Sonntag!) werden gespickt sein mit interessanten Vorträgen in 3 separaten Tracks. HP stellt den Veranstaltungsort zur Verfügung (Wienerbergstrasse 41, 1120 Wien), zur Anmeldung gehts hier.

Links

Auf der Suche nach der richtigen Suche


2. Mai 2008 von Markus Schneebeck
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Kategorien: partner, pxp, web 2.0

Ich bin ja der festen Überzeugung, dass Microsoft es durchaus gut gemeint hat mit seinen Kunden. Aber trotzdem ist es ihnen nicht gelungen, bei diesen eine große Verwirrung um die zahlreichen Enterprise Search Server Produkte, die sie in den letzten Monaten auf den Markt gebracht haben bzw. derzeit auf den Markt bringen, zu verhindern.

Eigentlich kennt sich ja kaum jemand aus derzeit, und damit meine ich nicht nur die Kunden, sondern auch die Spezialisten bei den Integratoren. Dabei ist es eigentlich  relativ einfach, sofern man versucht, sich in das hineinzudenken, was Microsoft sich dabei gedacht hat.
Wer braucht also wann welches Produkt um zu finden, was alle suchen um damit effektiver zu suchen und schließlich zu finden. Klingt verwirrend? Ich hoffe, am am Ende dieser Zeilen ist es das nicht mehr und es kennen sich ein paar Leser besser aus.

Next Generation RIAs mit Silverlight, AIR & JavaFX


21. März 2008 von Janko Schoettl
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Kategorien: innovation, mobile, web 2.0

Rich internet applications (RIAs) sind die neueste Generation von Webapplikationen, die vor allem dem Endbenutzer sehr viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Webapplikationen bringen. Funktionalitäten, die bisher nur mit einem lokal installierten Client möglich waren, können nun auch im Web verfügbar gemacht werden.

Adobe, Microsoft, und Sun haben vor kurzem jeweils eigene Frontendtechnologien zum Bau von RIAs vorgestellt, doch ist meist Entwicklern, die mit diesen neuen Technologien noch nicht gearbeitet haben, nicht ganz klar, wo die Vorteile bzw. der Nutzen der Produkte liegen und wie diese neuen Technologien bei der Entwicklung von RIAs sinnvoll eingesetzt werden können.

In kurzen Worten kann man die einzelnen Technologien folgendermaßen gliedern:

  • Adobe AIR ermöglicht Flex und DHTML Entwicklern das Entwickeln von Applikationen für den Desktop
  • Silverlight ermöglicht Entwicklern den Bau von Rich Media Applikationen, die im Browser ausgeführt werden
  • JavaFX Script ermöglicht das Entwickeln von funktionalen User Interfaces für Java Applikationen

Produkt Überblick:

(mit einem Klick auf das Logo gelangen Sie auf die Herstellerseite)

Microsoft Silverlight

Adobe Air

JAVA Fx

Das gemeinsame Ziel aller Hersteller ist einerseits die Verlagerung von Webanwendungen auf den Desktop, im speziellen Online Anwendungen auch offline verfügbar zu machen (siehe Spiegel Artikel dazu). Anderseits will man dem User natürlich auch eine einfachere Handhabung und schnellere Performance ermöglichen.

Die Applikations Logik soll bei den einzelnen Produkten immer mehr auf die Client Seite wandern, sprich den Desktop, was jedoch auch einen höheren Aufwand und natürlich auch Kosten in der Entwicklung von Frontends mit sich bringt. Um die Logik auch auf den Client zu bringen bedarf es der Installation eines Frameworks/Plugins am Client PC, welche Frameworks sich aber letztendlich durchsetzen werden, hängt natürlich auch vom User ab, der entscheidet, welche Technologie ihm am meisten Nutzen bringt.

Ob RIA Technologien, bei denen man ein Plugin bzw. Framework installieren muss, sich durchsetzen werden, bleibt vorerst noch offen.

Links zu Beispielen zu den einzelnen Proukten:

Microsoft Silverlight: Silverlight Showcases

Adobe AIR: Air Applications

Java FX: Code Samples

Google Sites (k)ein Sharepoint Killer


14. März 2008 von Mathias Kimpl
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Kategorien: innovation, pxp

Google hat in den letzten Wochen seine Online Applikationen um Google Sites erweitert. Google Sites ist ein auf dem zugekauften Webdienst JotSpot basierendes Wiki, welches die bereits bestehenden Google Applikationen (Google Docs & Spreadsheets, Google Widgets, Google Calendar, Google Mail, Google IM, Google Startpage, Google Suche) um weitere Team Collaboration Features erweitern aber auch unter einem Dach zusammenfassen soll. Die Analogie mit Microsoft Sharepoint drängt sich im ersten Moment durchaus auf, Google selbst hat die als Google Apps subsummierten Produkte als Microsoft Sharepoint Killer bezeichnet.

Google Sites soll die Online Office Dokumente, erzeugt mit Google Docs und Spreadsheets, in Dashboards und Listen zusammenfassen und in einem übergeordneten Layer neue Funktionen ermöglichen – ähnlich wie dies Microsoft Sharepoint mit lokal erzeugten Office Dokumenten tut.

Google Sites Microsoft Sharepoint Services

Die wohl marketingmotivierte Aussage um den “Sharepoint Killer” von Matthew Glotzbach, Google’s Management Director of Enterprise, hat zu regen Diskussionen in vielen Blogs geführt (zb Google Sites: A Sharepoint Killer?, Techcrunch: It Took 16 Months, But Google Relaunches Jotspot), viele enden mit einer versöhnlichen Aussage: Momentan ist das Featureset von Google zu gering, um ernsthaft mit Sharepoint zu konkurrieren. Was die Zukunft bringt ist nicht abzuschätzen, allerdings wird Google zugetraut, eine tatsächliche Alternative zu bieten.

Aus meiner Erfahrung ist Microsoft Office Sharepoint Server derzeit vom Featureset absolut nicht mit Google Apps zu vergleichen, die Grundfunktionalitäten von Sharepoint sind viel umfangreicher, die Integrationsmöglichkeiten in die Firmeninfrastruktur (ECM, AD, SAP, etc) bei Sharepoint sind ungleich höher, die funktionale und ästethische Anpassbarkeit von Sharepoint ist technisch überlegen, die Berechtigungsstruktur in Sharepoint ist feingranularer. Die Liste lässt sich beliebig fortführen. Ein sehr ausführlicher Vergleich zwischen Sharepoint und Google Apps findet sich auf ReadWriteWeb.com: Google Sites the Next Sharepoint? Maybe Not….Why Google Apps Could Lose the Enterprise Market.

Es gibt zwar bereits auch für Google Apps Integrationsmöglichkeiten in lokale Infrastruktur (z.B. Active Directory), kommerzielle Erweiterungen für die Integration in Salesforce, eine einfache Anpassbarkeit des Look & Feels und manch attraktive Möglichkeiten der Featureerweiterung durch die Vielzahl an Google Applikationen. Die Frage nach dem Datenschutz bzw Umgang mit Firmendaten auf Google Infrastruktur und die unklare Rechtslage durch das Hosting bei Google wiegt aber sehr schwer.

Daher ist der Featurevergleich von Google Apps und Microsoft Office Sharepoint Server aus meiner Sicht derzeit nicht relevant. Der Vergleich muss daher wohl eher mit Microsoft Office Live Workspace gezogen werden, eine Online Sharepoint light Variante, gehostet bei Microsoft. Microsoft hat die Notwendigkeit einer solchen software-plus-services Strategie erkannt, Ray Ozzie, Microsoft’s Chief Software Architect erzählt darüber ausführlich in einem Interview mit Om Malik.

Die Verschmelzung von Desktop Anwendungen und Online Web Applikationen geschieht also sowohl bei Microsoft als auch bei Google. Google dringt mit der Offline-Technologie Google Gears in die Windows, Mac OS X und Linux Desktops vor, Microsoft bringt mit Sharepoint und Office Live Workspace sein Flaggschiff Office ins Web.

Auch wenn die Major Player wie Google und Microsoft hierbei viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen, Online Collaboration Lösungen gibt es einige, Zoho, Atlassian Confluence bzw onconfluence, um nur Einige zu nennen.

Die Verlockung mag bereits jetzt für KMUs und Vereine gross sein, eine der genannten Online Platformen einzusetzen, besonders wenn im Haus derzeit noch keine derartige Online Collaboration Platform genutzt wird. Es sollte aber nicht vergessen werden, dass auch diese scheinbar fixfertigen Tools in einem Projekt evaluiert, angepasst und eingeführt werden müssen.