Willkommen im PXP Blog! Hier gibts News und Infos rund um PXP und die Online Welt…

Einträge mit Tag ‘social media’

Digitale Affaire mit Ecker&Partner


4. März 2010 von Markus Hoefinger
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Kategorien: pxp, social media, web 2.0

Im Rahmen unseres Full-Service-Ansatzes betreuen wir ja schon länger Kunden wie Lifeball, Sölden oder Nokia auch im Social Web. Jetzt haben wir uns mit 10% an der neu gegründeten Social Media Agentur “Digital Affairs GmbH” beteiligt, weitere Gesellschafter sind Ecker&Partner, Gerald Bäck und Judith Denkmayr (gemeinhin bekannt als “Linzerschnitte“).

Warum macht dieser Schritt für PXP Sinn? Weil Social Media Themen sehr oft (aber nicht immer) aus der PR-Ecke kommen und wir gemeinsam mit Digital Affairs Social Media Projekte breiter und noch professioneller realisieren können.

Die ersten gemeinsamen Projekte sind schon im werden, stay tuned….

Pressenachlese
http://www.wirtschaftsblatt.at/home/schwerpunkt/itnews/410485/index.do
http://www.horizont.at/newsdetail/news/agenturgruendung-digital-affairs.html
http://derstandard.at/1267131988786/Digital-Affairs-am-Start

Der Life Ball 2010 im Social Web


23. Dezember 2009 von Mathias Kimpl
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Kategorien: projekte, social media, web 2.0

lifeball logo2009 war ein bewegtes Jahr für den Life Ball und das Team rund um Gery Keszler. Zuerst die intensive Vorbereitungsphase für den 17. Life Ball, der fulminante Erfolg des Life Balls mit internationalen Gästen und einem neuen Spendenrekord und dann die selbstauferlegte und erfolgreiche Sonderprüfung aufgrund der Medienberichte, die dem 17. Life Ball vorausgegangen waren und falsche Behauptungen hinsichtlich der Finanzgebarung und Geldvergabe enthielten.

Wie man sich vorstellen kann setzten die falschen Anschuldigungen unseren Kollegen vom Life Ball Team auch persönlich zu. Umso wichtiger wurde es bei unseren Diskussionen zur Social Media Strategie, zukünftig einen persönlichen und ungefilterten Medienkanal zu den Interessierten und Life Ball Fans aufzubauen. Ein Blog ist schnell gestartet, die Befüllung mit Leben und die Eingliederung in das tägliche Arbeiten ist ungleich schwerer. Wir haben uns daher gemeinsam intensiv mit dem Thema Kommunikation 2.0 auseinandergesetzt und die internen Prozesse rund um das Thema geordnet.

Und darum sind wir nun stolz, den Life Ball Blog, die Life Ball Facebook Gruppe und den Life Ball YouTube Channel (Relaunch) zur präsentieren:

Wir hoffen, wir konnten auch 2009 wieder ein bisschen dazu beitragen, die Idee des  Life Balls noch bekannter zu machen und wünschen dem Life Ball Team einen erfolgreichen 18. Life Ball am 17. Juli 2010. Ein besonderer Dank geht an Tobbe, Clemens und Julian für die tolle Umsetzung von Blog und YouTube Channel.

Jimmy Wales, Wikipedia: “Nutzer-generierte Inhalte sind die ideale Werbeplattform für (manche) Markenartikler”


21. April 2009 von Richard Maul
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Kategorien: Uncategorized

Als Gründer von Wikipedia, der bis heute erfolgreichsten Website mit nutzer-generierten Inhalten, kennt Jimmy Wales sich bestens aus mit den Websites, die ohne bezahlte Redaktion auskommen.

Jimmy Wales, Gründer von Wikipedia

Jimmy Wales, Gründer von Wikipedia

Wikipedias Kennzahlen sind beeindruckend: Mit 2,8 Millionen Artikeln in Englisch und fast einer Million Artikeln in Deutsch ist Wikipedia die Nummer 7 der meistgenutzten Websites weltweit. Die Inhalte werden ausschließlich von den Nutzern selbst erstellt und verifiziert. Das 25-köpfige Wikipedia-Team in San Franzisko ist ledigleich für Software und Server zuständig – und natürlich für die PR der Non-Profit-Organisation.

Wikipedia wird über Spenden finanziert und kommt deshalb ohne Werbung aus. Für viele andere Websites mit nutzer-generierten Inhalten (englisch: CGM) ist das Geschäftsmodell bis heute nicht geklärt. Jimmy Wales erklärte heute auf der ad:tech 2009 in San Franzisko, dass solche Websites zukünftig zu einer bevorzugten Werbeplattform für Markenartikler werden können, solange es sich um erklärungsbedürftige Produkte handelt: “Die Kosten sind bislang extrem niedrig und das Involvement der Nutzer ist riesengroß.”

Auf den Einwand, dass die Inhalte bei CGM nicht kontrollierbar seien, antwortet Wales mit der Wikipedia-Erfahrung: Die Community organisiert die Kontrolle selbst.

Twitter – Microblogging im Unternehmenseinsatz


11. März 2009 von Mathias Kimpl
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Kategorien: enterprise 2.0, wissensmanagement

Twitter in aller Munde. Twitter, der #1 Microblogging Service, findet sich in Österreich seit einigen Monaten immer wieder in den Mainstreammedien. Seit Barack Obama es vorgemacht, Wilhelm Molterer es nachgemacht hat und nun auch der ORF ZiB2 Anchorman Armin Wolf innerhalb von 2 Wochen von 0 auf Platz 18 in der Liste der Top Twitter User Österreichs vorgestossen ist, mehren sich die Berichte über twitter in den Magazinen und Tageszeitungen Österreichs.

Zeit also twitter für unsere Kunden und Leser zu evaluieren und abzuschätzen, wie es sinnvoll im Business Kontext verwendet werden kann. Dieser Teil des Artikels beschäftigt sich mit dem Einsatz von Microblogging Software zur firmeninternen Online-Kommunikation und nennt Gründe, wann und wie der Einsatz Sinn machen kann. Teil 2 beschäftigt sich mit den Marketingmöglichkeiten von twitter und wird in den nächsten Wochen veröffentlicht.

Sölden startet Blog und Community


23. Dezember 2008 von Mathias Kimpl
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Kategorien: Internet, web 2.0

Noch rechtzeitig vor dem Weihnachtsskiausflug Online: PXP startet gemeinsam mit Ötztal Tourismus den offiziellen Sölden Blog und die Sölden Community.

In der Sölden Community, die Plattform für alle Sölden-Gäste und Fans, können sich Sölden-begeisterte Urlauber wichtige Tipps holen und auch selbst abgeben: Wo ist aktuell was los, was verspricht und hält der Apres Ski, welche Pisten und Hütten sind zu empfehlen. Das Ganze in hoffentlich vielen Bildern und Videos von den Besuchern selbst.

Sölden Community Screenshot

Im Offiziellen Sölden Blog werden die Personen hinter Ötztal Tourismus über Neuigkeiten und kleine und grosse Geschichten rund um Sölden berichten.

Screenshot Sölden Blog

PXP und Sölden sind nicht erst seit dem letztjährigen Firmenschiausflug freundschaftlich verbunden – PXP unterstützt den Ötztal Tourismus seit Jahren bei ihrem erfolgreichen Internet Engagement www.soelden.com und www.oetztal.com. Wir freuen uns mit ihnen gemeinsam auch den Sölden Blog und die Sölden Community entwickelt zu haben. Für den nächsten PXP Skiausflug finden wir dann die richtigen Infos im Sölden Blog: Vielleicht traut sich dann jemand die steilsten Pisten im Skigebiet Sölden zu fahren.

Nun geht aber das Projekt erst richtig los: Ich freu mich auf interessante Blogartikel vom Ötztal Team und darauf, die Sölden Community wachsen zu sehen. Es wird spannend, wie sich diese beiden Projekte gemeinsam mit der offiziellen Webseite www.soelden.com entwickeln.

Vielen Dank an das Projektteam, Eva, Daniel, Julian und Michaela für diese tolle Arbeit.

Tue Gutes und rede darüber..


13. November 2008 von Markus Hoefinger
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Kategorien: Internet, partner, web 2.0

lifeball logo …sehr gerne!Wir freuen uns, dass wir heuer den Lifeball als Sachsponsor unterstützen dürfen. Auf unserer Agenda bis zum 17. Lifeball (er findet am 17.5.2009 statt) stehen Web 2.0 Themen wie ein Brandchannel auf Youtube (lifeball.tv) und eine Ning community. Weiters sind eine neues CRM- und Newslettersystem und eine neue online Mediendatenbank geplant. Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit unseren Partner Eyepin und Celum.

Hier eine Videonachlese der Jahre 1992-2006 als kleiner Vorgeschmack, was uns beim kommenden Lifeball erwartet: Whatever it will be, we will be there ;-) !

Enterprise Social Software – Web 2.0 im Unternehmen


9. Juni 2008 von Mathias Kimpl
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Kategorien: atlassian confluence, enterprise 2.0, innovation, sharepoint, web 2.0

Aus technischer Sicht beschreibt Enterprise Social Software oder Enterprise Web 2.0 die Erweiterung des klassischen Firmenintranets um Teamkollaboration, Wikis, Blogs, Social Bookmarking, Tagging, RSS Feeds und Folksonomies.

Enterprise 2.0 bezeichnet meist darüber hinausgehend die sozialen und firmenkulturbezogenen Änderungen, die durch die Abkehr von zentralisierten, hierarchischen und Top Down gesteuerten Intranets bedingt sind. (Für weitere Details und nähere Zusammenhänge siehe z.B. Enterprise Social Software(Wikipedia))

Enterprise Social Software baut vorwiegend auf flexiblen ad-hoc Prozessen auf und dient dem Aufbau von schnell wachsenden Wissensdatenbanken, bildet interne und externe Communities ab und ermöglicht eine transparente Kommunikation.

Nachdem jahrelang kleine Softwarehersteller mit spezialisierten Tools die Lücke für Enterprise Social Software füllten, bieten nun auch die Großen der Branche Produkte in ihrem Portfolio, die weite Teile der Anforderungen abdecken sollen. Oracle, Microsoft mit Sharepoint und Office Communication Server, Vignette mit V7 Portal samt Community Services und Collaboration, um nur Einige zu nennen.

Den Vorsprung, den sich Firmen wie Atlassian, BlueKiwi, Jive Software und Andere der frühen Enterprise 2.0 Phase bezüglich Benutzerfreundlichkeit, Qualität und Anzahl der Features aufgebaut haben, konnten die großen Softwarehersteller bis jetzt nicht aufholen. Wer schon einmal das Sharepoint Wiki oder das Vignette Collaboration Wiki im Vergleich zu dem hervorragenden Atlassian Confluence Enterprise Wiki verwendet hat, weiß was gemeint ist.

Microsoft geht mit Sharepoint einen sehr interessanten Weg: Als Portal, Enterprise Search, Collaboration und Dokumentenmanagement bietet Sharepoint ein gutes Fundament für Intranetanwendungen. Allerdings bieten die integrierten Funktionen wie Wikis, Blogs, Foren und Abbildung des Social Graph in der Praxis wenig wirklich Brauchbares. Microsoft hat dies scheinbar erkannt und geht Partnerschaften mit z.B. Atlassian, NewsGator und BlueKiwi ein und erweitert damit Sharepoint in diesem wichtigen Feld um ernstzunehmende Features. Andere Firmen ziehen nach und kündigen ihrerseits Sharepoint Integrationslösungen für ihr Produkt an (zb Jive Software für Clearspace 2.0). Weiters setzt Microsoft bei Social Software Erweiterungen auf Open Source, die Enhanced Blog Edition des Projektes Community Kit for SharePoint ist ein gutes Beispiel für eine gelungene Kooperation mit der Open Source Welt.

Bei PXP konnten wir erste Erfahrungen mit der Beta-Version des Sharepoint Connectors für Atlassian Confluence machen. Der Connector bietet u.A. eine bidirektionale Integration zwischen Sharepoint und Confluence, Single Sign On und eine plattformübergreifende Suche und erweitert somit Sharepoint um Confluence Features wie Wikis, Blogs, Userbeteiligungsfunktionen und freie und kommerzielle Plugins.

Da Atlassian Confluence bei PXP seit 2 Jahren als Wissens- und Kommunikationsplattform im Einsatz ist, ist die zukünftige lose Integration der beiden Systeme ein erklärtes Ziel. Sharepoint kann hierbei seine Stärken bezüglich Dokumentenmanagement, Abbildung der strukturierten Prozesse mittels Workflows und Office Integration ausspielen. Confluence kommt überall dort zum Einsatz, wo sich Strukturen und Prozesse schnell, weitreichend und einfach ändern lassen müssen.

Wir werden über den Fortschritt des Projektes und Best Practices weiter berichten.

Referenzen: